massive Stillprobleme
Verfasst: 15.11.2013, 01:42
Hallo,
ich habe jetzt ein wenig quer gelesen aber für mich noch keine zufriedenstellende Antwort auf mein Problem gefunden.
Mein kleiner Sohn wurde im August 13 geboren und ich habe von Anfang an voll gestillt was auch fast super geklappt hat. Er war schon immer etwas unruhiger an der Brust aber er hat gut getrunken und war zufrieden. Von heute auf morgen hat sich das jedoch geändert und mittlerweile ist es soweit, dass er tagsüber fast garnicht mehr an die Brust dran geht oder aber er trinkt an einer Seite wird dann unruhig und geht weg, möchte wieder dran, hat die Brustwarze im Mund, zieht einmal drin und streckt sich wieder weg um dann wieder dran zu wollen. Umso öfter er das macht umso hektischer wird er und schreit auch relativ schnell los (klar er ist dann unzufrieden). Wenn ich ihn dann an die andere Brust anlege geht er meistens überhaupt nicht dran sondern überstreckt sich sofort. Wenn ich ihn von der einen Brust zur anderen Brust rüberziehe schaffe ich es vielleicht ihm noch mal die Brust anzubieten aber das hält vielleicht ein paar Schlücke und dann geht das überstrecken wieder von vorne los und er schreit sich richtig in Rage.
Ich bekomme ihn dann auch fast überhaupt nicht beruhigt, eigentlich garnicht.
Hab dann irgendwann angefangen ihm die Flasche dazu zu geben weil es für ihn und mich einfach nur Stress ist. Allerdings ist das nicht umbedingt in meinem Sinne und ich möchte gerne wieder voll stillen denn Milch ist anscheindend genügend da. Wenn er von der Brust weg ist und ich sie zusammendrücke kommt die Milch im Strahl heraus geschossen.
Was ich bisher schon alles probiert hab ist folgendes:
- öfters anlegen -->funktioniert nicht denn er trinkt dann einfach nicht. Er dreht sich direkt weg und fängt an zu schreien
- in allen möglichen Positionen gestillt, selbst im Vierfüßler (wo er in Rückenlage liegt) fängt er nach kurzer Zeit an zu schreien
- mit Stillhütchen (hat mich schnell genervt und hab ich direkt wieder weggelassen)
- Stillen im gehen, auf dem Pezziball --> bringt kurzfristigen Erfolg aber nur für ein paar Schlucke und dann geht das schreien und überstrecken wieder los
Ich habe auch eine Handpumpe hier um immer wieder die Milch abzupumpen allerdings bekomme ich da wenn es hoch kommt max 40 ml für beide Seiten raus.
Was das kuriose an der Sache ist, wenn es mal mit dem stillen richtig gut klappt (meistens nachts, wegen der Ruhe) und er schon eingeschlafen ist und ich ihn zurück lege bzw. von der Brust löse wird er schlagartig wach und hat den größten Hunger den es gibt. Er trinkt dann locker noch 200 ml Flasche.
Oftmals habe ich allerdings auch das Gefühl das er das nur trinkt um auch richtig gut pupsen zu können.
Ich bin echt ratlos was ich noch machen soll weil eigentlich möchte ich mich nicht damit abfinden das er ein Flaschenkind wird.
Achso ich sollte vielleicht noch schreiben das er jetzt knapp 3 Monate ist und ich noch eine Tochter hab die knapp 2 Jahre alt ist. Somit habe ich tagsüber nicht die Möglichkeit mich in ein ruhiges Eckchen zu verstecken um den kleinen Mann in ruhe stillen zu können.
Hoffe ihr habt ein paar Tipps für mich. Wäre darüber sehr dankbar.
ich habe jetzt ein wenig quer gelesen aber für mich noch keine zufriedenstellende Antwort auf mein Problem gefunden.
Mein kleiner Sohn wurde im August 13 geboren und ich habe von Anfang an voll gestillt was auch fast super geklappt hat. Er war schon immer etwas unruhiger an der Brust aber er hat gut getrunken und war zufrieden. Von heute auf morgen hat sich das jedoch geändert und mittlerweile ist es soweit, dass er tagsüber fast garnicht mehr an die Brust dran geht oder aber er trinkt an einer Seite wird dann unruhig und geht weg, möchte wieder dran, hat die Brustwarze im Mund, zieht einmal drin und streckt sich wieder weg um dann wieder dran zu wollen. Umso öfter er das macht umso hektischer wird er und schreit auch relativ schnell los (klar er ist dann unzufrieden). Wenn ich ihn dann an die andere Brust anlege geht er meistens überhaupt nicht dran sondern überstreckt sich sofort. Wenn ich ihn von der einen Brust zur anderen Brust rüberziehe schaffe ich es vielleicht ihm noch mal die Brust anzubieten aber das hält vielleicht ein paar Schlücke und dann geht das überstrecken wieder von vorne los und er schreit sich richtig in Rage.
Ich bekomme ihn dann auch fast überhaupt nicht beruhigt, eigentlich garnicht.
Hab dann irgendwann angefangen ihm die Flasche dazu zu geben weil es für ihn und mich einfach nur Stress ist. Allerdings ist das nicht umbedingt in meinem Sinne und ich möchte gerne wieder voll stillen denn Milch ist anscheindend genügend da. Wenn er von der Brust weg ist und ich sie zusammendrücke kommt die Milch im Strahl heraus geschossen.
Was ich bisher schon alles probiert hab ist folgendes:
- öfters anlegen -->funktioniert nicht denn er trinkt dann einfach nicht. Er dreht sich direkt weg und fängt an zu schreien
- in allen möglichen Positionen gestillt, selbst im Vierfüßler (wo er in Rückenlage liegt) fängt er nach kurzer Zeit an zu schreien
- mit Stillhütchen (hat mich schnell genervt und hab ich direkt wieder weggelassen)
- Stillen im gehen, auf dem Pezziball --> bringt kurzfristigen Erfolg aber nur für ein paar Schlucke und dann geht das schreien und überstrecken wieder los
Ich habe auch eine Handpumpe hier um immer wieder die Milch abzupumpen allerdings bekomme ich da wenn es hoch kommt max 40 ml für beide Seiten raus.
Was das kuriose an der Sache ist, wenn es mal mit dem stillen richtig gut klappt (meistens nachts, wegen der Ruhe) und er schon eingeschlafen ist und ich ihn zurück lege bzw. von der Brust löse wird er schlagartig wach und hat den größten Hunger den es gibt. Er trinkt dann locker noch 200 ml Flasche.
Oftmals habe ich allerdings auch das Gefühl das er das nur trinkt um auch richtig gut pupsen zu können.
Ich bin echt ratlos was ich noch machen soll weil eigentlich möchte ich mich nicht damit abfinden das er ein Flaschenkind wird.
Achso ich sollte vielleicht noch schreiben das er jetzt knapp 3 Monate ist und ich noch eine Tochter hab die knapp 2 Jahre alt ist. Somit habe ich tagsüber nicht die Möglichkeit mich in ein ruhiges Eckchen zu verstecken um den kleinen Mann in ruhe stillen zu können.
Hoffe ihr habt ein paar Tipps für mich. Wäre darüber sehr dankbar.