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Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 23.09.2013, 07:26
von Valentina5
...notfalls verschieben bitte... wusste nicht wohin damit..
Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Hallo zusammen,
mein Baby ist jetzt 10 Monate alt und meine Milch nimmt langsam ab, habe ich das Gefühl. Er schläft beim Stillen nicht mehr so einfach ein, und wenn ich ihm ein Fläschchen nachgebe, klappt´s plötzlich, weil er dann wohl satt ist? Meine Brüste sind auch meist weich, erst nach 12 h, also mal über Nacht, werden sie hart wie früher, also weil die Milch drängt.
Als ich neulich beim DM an den Stilleinlagen vorbeigelaufen bin, sind mir spontan und völlig unvorbereitet die Tränen in die Augen geschossen. Ich weiß aber zur Zeit nicht einmal, wo ich mit meinem Stillwunsch stehe. Manchmal möchte ich ewig weiterstillen, weil wir es so sehr lieben, und manchmal belastet es mich unheimlich, dass er nur mit Brust einschläft. Wenn die Nachbarin erzählt, dass sie ihrem gleichaltrigen Baby den Schnuller gibt und es dann nach 10 Minuten friedlich alleine einschläft, bin ich ganz erstaunt. Den Schnuller mag meiner leider (?) gar nicht. Anfangs hielt ich ja nichts davon, jetzt wünsche ich ihn mir manchmal...
Brei in jeder Form ist nicht so das Wahre für ihn, aber essen tut er gern. Nur wird er davon wohl auch nicht satt, ich müsste ihm ja eigentlich rund um die Uhr Zugang zu Essen gewähren, damit er satt wird davon. Er hat tatsächlich auch abgenommen in der letzten Zeit.
Also worum es mir geht, ich habe irgendwie den Faden verloren, der Flow ist weg. Früher wusste ich, ich stille ihn nach Bedarf, er ist zufrieden - mehr als Milch wollte er erst sehr spät, er hat sich erst mit 8 Monaten für Essen interessiert (was er mag, liebt er aber sehr und kämpft dann auch darum sofort was abzubekommen). Ach so, er ist 10 Monate alt.
Dazu kommt, und vielleicht ist das auch gerade das Problem für meine Verwirrung, dass es mir selbst gesundheitlich nicht so gut geht. Ich habe Erschöpfungszustände, die momentan abgeklärt werden, und mir fehlt auch oft einfach die Kraft zum Nachdenken, Planen und dann auch durchsetzen eines Plans, z. B. Einführung von wenigstens einem festen Mittagschlaf, irgendeinem Rhythmus, wobei ich jetzt nicht so bin, dass ich denke, mein Baby MUSS jetzt dies oder das. Ich habe mich immer ganz nach ihm gerichtet, stillen nach Bedarf, Tag in Nacht umgewandelt und umgekehrt, mich seinen Bedürfnissen angepasst. Ich glaube, man merkt es auch meinem Text an, dass ich etwas unstrukturiert denke - das war früher nicht so, sagen wir bis er kam.
Ausspannen könnte ich auch mal, ich habe viel Familie um mich herum, die ihn mir jederzeit abnehmen könnte und es auch mal tut, aber loslassen fällt mir halt schwer, ich habe in den 10 Monaten noch nie bewusst ein Nickerchen oder eine Pause auf der Couch gemacht. Immer finde ich etwas, das noch dringend gemacht werden muss, und am Abend fehlt mir dann sogar die Kraft zum Zähneputzen. Und erledigt ist dann meist auch nichts, weil ich eigentlich alles nur anfange und nie zu Ende bringe, Formulare bleiben liegen, Fristen verstreichen.. ich meine, ich war mal berufstätig und hab mich dabei nicht mal allzu ungeschickt angestellt - seit ich zu Hause bin, frage ich mich, wie ich überhaupt je einer verantwortungsvollen Tätigkeit nachgehen konnte. Meine Fähigkeiten reichen derzeit gerade mal noch zum Einkaufszettel zusammenstellen, und beim Einkaufen vergesse ich dann doch wieder was.
Habt ihr Ideen, wie ich wieder etwas Struktur, eine gute, einfache Basis in unser Leben bringen kann? Wie läuft das bei euch und wie findet Ihr Ausgleich?
Re: Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 23.09.2013, 08:36
von roda
Hat dein Zyklus schon wieder eingesetzt?
Ich hatte ein fürchterliches Tief, als ich meine Periode zum ersten Mal wieder bekommen habe (und hab den Zusammenhang natürlich auch erst später herstellen können...) Dafür würde ja auch sprechen, dass deine Milch gefühlt zurück gegangen ist.
Ansonsten kann ich dir nur empfehlen dir Auszeiten zu organisieren, am besten zu einem festen Termin, z.B. durch einen Sportkurs. Und bitte kein schlechtes Gewissen haben, weil der Papa ja nun zu Hause auf's Kind aufpassen muss.... da muss ich mich immer zusammen reißen.
Interessanterweise ist es deutlich besser geworden, seit ich wieder arbeite und mein Sohn in die KiTa geht. Vorher ist mir ganz oft die Decke auf den Kopf gefallen und ich hab mich viel mehr beansprucht bzw. überfordert gefühlt als dann im zweiten Jahr, als ich morgens gearbeitet habe und mittags mit Kind zu Hause war. Mir hat es gut getan, als sich nicht mehr ALLES um die Bedürfnisse des Kindes gedreht hat, das hab ich deutlich besser organisiert bekommen.
Re: Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 23.09.2013, 09:56
von Haasi23
Ich schicke dir erstmal einen dicken Drücker und kann dir sagen, dass du damit nicht allein bist. Meine Kleine ist zwar erst 3 Monate alt aber ich kenne das auch. Beruflich bin ich Kindergärtnerin und konnte immer mehrere Sachen gleichzeitig machen und bin auch stresserprobt - dachte ich. Jetzt bin ich Mama und ich hab oft das Gefühl, nix auf die Reihe zu kriegen. Fange viel an und vor lauter Baustellen mache ich dann oft gar nix, weil ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. So eine richtige Lösung hab ich bisher auch nicht gefunden aber ein paar kleine Dinge, die meist ganz gut klappen:
Für den Haushalt hab ich einen kleinen Plan gemacht, da ich leider in dem Bereich recht schlampig bin. Dann hab ich ein Smartphone, was ich für Organisatorisches nutze. Hab da eine App für Termine und eine Einkaufszettelapp. Sonntag erstelle ich dann auch immer einen Essenplan für die ganze Woche, damit ich nicht jeden Tag neu überlegen muss. Was mir allerdings am meisten hilft sind Sozialkontakte. Versuche immer mich mehrmals Pro Woche mit Freundinnen und anderen Mamas zu treffen. Das tut mir gut und Josefine gefällt es bisher auch.
Ich glaube grundsätzlich ist Mama-sein die krasseste Veränderung im Leben und damit muss man erstmal umgehen lernen. Mir fällt es immer noch schwer meine Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren. Das ist ein Lernprozess, der dauert - frag mich aber nicht wie lange

Zu den Ernährungsproblemen kann ich nicht viel sagen aber wenn dein Sohn Brei nicht so mag, wäre vielleicht BLW etwas für euch aber da können dir die Mods sicher besser weiterhelfen.
Re: Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 23.09.2013, 10:22
von Novalia
Oh, das ging mir auch so!
Exact in dem Alter. Leo waretwa 10 Monate alt, mich hat das (einschlaf)stillen genervt, er aß wenig bis nichts, hat zwar begeistert mit dem Essen gespielt, wurde davon aber nicht satt.
Und auch der Rest deiner Beschreibung könnte von mir sein ((()))
Mir hat es geholfen, dass ich mir klar gemacht habe, dass mein Baby durchaus ein paar Stunden ohne mich klarkommt. Es ist nicht mehr so hilflos und auf mich (und meine Milch) angewiesen, wie kurz nach der Geburt. Der Papa (oder eine Person, der du und Baby vertrauen) kann es genauso gut zwei Stunden bespassen ohne dass es gefährlich hungern oder dürsten muss. Ich bin dann mal in die Sauna, mal schwimmen gegangen.
Als Leo 12 Monate wurde, hab ich angefangen, wieder 2Tage die Woche zu arbeiten. Seitdem schaffe ich seltsamerweise auch zuhause wieder mehr
Wil sagen: ich kenne diese „Durststrecke”, aber es wird besser. Trau dich! Lass dein Kind mal beim Papa. Es ist auch für dich wichtig zu wissen, dass das klappt. Auch wenn du das dann nicht dauernd machst
((()))
Re: Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 10.10.2013, 13:12
von Valentina5
hallo,
tut mir leid, dass ich so lange nicht wieder geschrieben habe.
danke erstmal für eure antworten.
zur zeit ist mein katerchen auch noch krank, magen-darm, fieber etc., aber wir waren schon beim arzt. es ist auch schon am gesunden.
rauskommen ist auch bei mir auf jeden fall immer sehr hilfreich. kontakt mit anderen müttern, und die kleinen spielen. die reißen sich ja immer um ihn, weil sie alle 3 jahre und aufwärts sind.
er genießt es auch sehr, und wenn wir mal zu lange drin waren, wird er auch ganz unruhig und meckert und mault. das ist dann mein zeichen, hausarbeit hausarbeit sein zu lassen und nach draußen zu gehen. bald wird er ein jahr und scheint auch bald laufen zu können - ich bin mal gespannt wie sich dann alles entwickelt. zumindest ein paar dinge sind schon leichter geworden: er verschluckt sich nicht mehr so häufig, das schlucken hat er also schon sehr gut gelernt, und er fällt auch nicht mehr hin, er kann sich sehr gut halten und sogar schon alleine aufs bobby car und runter.
Re: Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 11.10.2013, 15:59
von Valentina5
Ich hab mal noch ne Frage an euch.
Wann macht ihr Haushalt???
Ich hab grad soooo zu kämpfen! Wenn er mal morgens etwas länger schläft, könnte ich ja schon mal etwas machen, aber ich komme da einfach nicht in die Gänge.
Wenn er dann wach ist, gewickelt und satt und etwas beschäftigt, würde ich ja gern mal was machen, aber nix da.
Er ist ja schon 11 Monate alt, aber irgendwie immer noch so anhänglich wie mit 11 Tagen.
Ich kann nicht einmal aufs Klo, denn entweder er darf mit, was auf keinen Fall in Frage kommt, oder er muss draußen bleiben, dann gibt es Riesengeschrei. Die Tür ist dann ja zu und er kreischt sich die Seele aus dem Leib. Und er sitzt dann so vor der Tür fest, dass ich nicht rauskomme.
In den Hochstuhl kann ich ihn nicht setzen - zum einen kommt er da wieder raus (ich weiß nicht, warum sind die Stokke so berühmt, wenn 11 Monate alte Babys rausklettern können??), er kriegt da die absolute Krise. Im Stuhl hält er es maximal zum Füttern aus. Setze ich ihn in sein Bett, das Gleiche. Manchmal läuft er schon rot an wenn ich zurück komme, weil er wirklich aus voller Inbrust brüllt.
Am besten geht's ihm natürlich wenn er frei herumgeistern darf, was ich ihm so oft wie es nur geht ermögliche, aber er stellt so viel an, dass ich zu gar nichts komme, weil ich ihm nur hinterherrennen muss. Entweder er haut mit irgendwelchen Sachen auf den Fernseher, den wir seinetwegen sowieso schon hochgehängt haben, aber es reichte leider nicht. Wegtun wollen wir ihn nicht. Oder er packt die Schuhe aus dem Schuhschrank oder die Wäsche aus den Schubladen oder das Geschirr aus den Schränken. Riegele ich alles hermetisch ab, langweilt er sich natürlich, so dass es wiederum zu Gezeter oder zu ganz verrückten Dingen kommt. Er will sich z. B. in die Badewanne stürzen. OK, Tür zu, aber dann ist wieder ein Zimmer weg. Im Kinderzimmer ist er nicht gern, er hat absolut nichts übrig für irgendwelches Zeug, das als Spielzeug durchgeht. In der Küche kann ich keine Spülmaschine einräumen, weil er sich grundsätzlich selbst mit einräumt. Wenn ich backe, ist mein Herd heiß, und er kommt dran. Im Schlafzimmer packt er mir alle Schubladen aus. Den ganzen Tag mit ihm Spielen ist ja Blödsinn, immer zu Nachbarskindern zum Spielen kann ich auch nicht. Ihn ständig spazieren fahren, geht auch nicht.
Naja, heute ist wieder so ein Tag, an dem er garnicht schlafen will und ich noch keinen Finger krümmen konnte. Ich nehme mir nur kurz die Zeit dies hier zu schreiben, einfach um auch ein bisschen Frust loszuwerden... ich könnte ja stattdessen das Geschirr waschen und ihn nebenher beaufsichtigen, aber ich bin so kaputt. Ich bin seit 6 Uhr wach und einfach nur müde. Ich hoffe, das entschuldigt mein herzloses Jammern. Ich meine, ich weiß ja, dass er noch so klein ist und wie sehr er mich braucht... und dass er gerade am Erkunden ist und seinerseits total viel Spaß hat an diesen ganzen Dingen... aber wo bleibe ich, ich will doch einfach nur mal wieder einen sauberen Haushalt,, mich mal wieder hübsch machen oder ach weh, beides gleichzeitig..
sagt ihr da... alles egal... Hauptsache meinem Baby geht's gut?
Oder schafft ihr gar alles?
Auf jeden Fall danke fürs Zuhören...
Re: Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 11.10.2013, 16:30
von Mondenkind
Ich hab den Haushalt meist mit Kind gemacht, zumindest so die Basics. Größere Aktionen hab ich gemacht, wenn mein Mann mir die Kinder abgenommen hat, oder ich habs ihn gleich selbst machen lassen

. Zudem hab ich meine Ansprüche an den Haushalt auch einfach runtergeschraubt, wobei ich eine gewissen Grundsauberkeit und Grundordnung einfach brauche.
Jedoch sind meine Kinder mir immer aufs Klo gefolgt, mich hat das nie gestört, aber das muss ja jeder selber wissen. Ich hab oft vor mir aufgeräumt und hinter mir haben die Kinder irgendwas wieder ausgeräumt. Ich hab dafür gesorgt, dass es immer was gab, was sie tun konnten. Was spricht dagegen, dass das Kind den Schrank mit dem Tupper ausräumt während Du abwäscht? Ich hab das Geschirr, dass kaputt gehen kann, so weggeräumt, dass sie nicht drankamen, Sachen, die Kindertauglich sind kamen nach unten. Was ist so schlimm daran, dass das Kind die Dreckwäsche ausräumt, während Du Wäsche zusammenlegst? Ich denke, da machst Du es Dir auch unnötig schwer. Wenn mein Kind die Schuhe aus den Schuhschränken räumen möchte, hätte ich das einfach als Anlass genommen, den Schuhschrank mal wieder auszuwischen... Mit Kindern ist es doch immer irgendwie etwas chaotisch. Aber Wäsche ist doch schnell wieder eingeräumt, Hauptsache es gibt was Sauberes.
Und mit 11monatigem Kind hab ich auch viel Hausarbeit mit Kind auf dem Rücken gemacht. Beim Staubsaugen sind die immer super eingeschlafen

.
Alles in allem plädiere ich für Ansprüche runterschrauben+ Kind machen lassen+ zur Not beim Putzen tragen.
Re: Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 11.10.2013, 16:46
von nido56
Das lief bei uns in dem Alter ganauso ab. Ein munteres, aufgewecktes, schon ziemlich mobiles Kind, das A) alles erkunden und B) bei allem dabeisein will. Super anstrengend! Haushalt war bei uns damals ein ziemliches Chaos und wurde hauptsaechlich am Wochenende gemacht. Dann ist einer von uns mit dem Kleinen fuer ein paar Stunden rausgegangen, waehrend der andere die Wohnung wieder bewohnbar gemacht hat. In 2 Stunden ohne Kind kann ich naemlich doppelt so viel machen wie an einem ganzen Tag mit Kind.
In der Kueche haben wir in den unteren Schubladen nur ungefaehrliche Dinge. Die hat er dann mit Begeisterung ausgeraeumt, wenn ich z.B. gekocht habe (siehe Foto unten). In Folge habe ich auch mal drei Kartoffeln oder eine kleine Plastikschuessel blitzeblank aus der Waschmaschine gezogen... Im Schlafzimmer hat er mit gefuehlte 100000 Mal die Sockenschublade ausgeraeumt, waehrend ich irgendetwas wirklich dringendes erledigt habe. Das nervt zwar auch, aber Sochen wieder fix in die Schublade schmeissen geht in 1 min. Wenn ich mir damit 10 ruhige Minuten erkaufen kann, dann ist das immernoch ein Gewinn

Aufs Klo durfte er uebrigens mitkommen. Fand ich zwar nicht sooo prickelnd, aber immernoch besser als die Panik, was er wohl in der Zwischenzeit sonst so verwuesten wuerde.
Ich frage mich mich bis heute, wie das die Muetter machen, die mehrere Kinder und keinerlei Hilfe im Haushalt haben. Da bin ich voller Bewunderung!
Eine Sache, die wir gemacht haben, als es ganz schlimm war: Wir haben uns ein paar wenige Dinge ueberlegt, bei denen uns wirklich wichtig war, dass er sie nicht tat. In unserem Fall waren dass den Muelleimer ausraeumen (oergs), mit den Klobuersten spielen (nochmal oergs) und an den Kabeln am Fernseher zerren (irgendwann waere der sonst naemlich sicher runtergefallen). Da haben wir dann unseren ganzen Erziehungsergeiz reingesteckt, immer wieder nein gesagt, immer wieder weggeholt, gefuehlte 1000 Mal jeden Tag. Aber nach 2-3 Wochen hatte er es dann wirklich kapiert! Das war fuer mich schon eine grosse Erleichterung.
Die gute Nachricht: Es ist irgendwann (ich glaube, so mit 15 Monaten) ganz von allein vieeeeeeel besser geworden. Jetzt kann er sich auch schonmal eine ganze Weile allein mit seinen Spielsachen beschaeftigen, ohne Unheil anzurichten. Solange ich nicht total ausser Sichtweite bin, kann ich jetzt auch schonmal was im Haushalt machen. Allerdings leisten wir uns inzwischen trotzdem zweimal die Woche eine Hilfe, die mal auf den Kleinen aufpasst, mal putzt oder auch mal etwas fuer uns kocht, je nachdem, was gerade anfaellt. Das ist super! Und so haben wir am Wochenende wieder mehr Zeit zusammen.
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Re: Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 11.10.2013, 16:49
von nido56
Mondenkind, ich sehe gerade Deinen Beitrag. Da haben wir wohl ganz aehnliche Strategien gehabt

Re: Ich verliere die Orientierung im Mamadasein
Verfasst: 11.10.2013, 17:11
von Mondenkind
Ja, bei Deinem Beitrag sind mir auch noch ein paar Sachen eingefallen... Wie zB die NEINS auf das reduzieren, das wirklich wichtig ist. Klobürste habe ich hochgestellt für eine gewisse Zeit ... Örks!
Die sauberen Kartoffeln in der Waschmaschine sind ja geil... Sind die weichgekocht gewesen oder wars ein 30° Waschgang?
