Baby will die Brust nicht mehr/ schwankende Milchmenge
Verfasst: 29.08.2013, 10:11
Hallo,
meine Tochter ist jetzt 5 Monate alt und wird vollgestillt. Beikost haben wir noch nicht wirklich eingeführt( sie hat schon mal an einer Banane oder Melone genuckelt). Unser Stillstart war ganz in Ordnung, ich musste nur die ersten Wochen (6-8?) ein Hütchen benutzen, weil sie den Mund noch nicht weit genug aufbekommen hat. Meine Kleine ist eine Schnelltrinkerin, sie stillt immer nur eine Seite und immer nur 5-10 Minuten(manchmal kürzer) dann ist sie aber satt.Im KH haben wir Stillproben gemacht, sie bekommt in kurzer Zeit sehr viel Milch raus.
Unser Stilltag sieht zur Zeit in der Regel so aus: sie geht zwischen 7 und 8 Abend ins Bett und stillt zum einschlafen, manchmal 3 Mal. dann wird sie so gegen 11/12 gestillt und dann noch ein paar mal (vll 4-6 Mal, ich weiß das nicht so genau, weil ich nicht richtig wach werde - auf jedem Fall werden die Abstände gegen Morgen kürzer) Wach wird sie gegen 7 oder 8. Bis dahin schläft sie (im Familienbett) durch und trinkt im Schlaf. Tagsüber schläft sie meistens noch 3 Mal (morgens, Mittags, Nachmittags) und davon min einmal 2-3 Stunden am Stück (wenn ich mich dazu lege) dabei wird sie in der Regel zum einschlafen gestillt und oft auch nochmal im Schlaf. Im Schlaf stillt sie sehr gut. Sie hat einen perfekten Mund und saugt und schluckt richtig kräftig und ich bekomme einen bis zwei MSRs. Wenn sie nach einer Weile anfängt zu nuckeln tausche ich manchmal die Brust gegen den Schnuller, manchmal schlafe ich aber auch ein und bekomme das gar nicht mit. In den Wachphasen war das stillen schon länger eher schwierig. Sie ist sehr schnell ungeduldig, wenn sie die Brust nicht sofort zu fassen bekommt, zappelt sehr viel und will immer alles gucken. (das ist so seit sie ca drei Monate alt ist - vorher ist sie immer beim Stillen eingepennt). Ich stille nach Bedarf, lege sie aber immer frühzeitig an. Ich habe festgestellt, wenn sie zu müde oder zu hungrig ist, das Stillen gar nicht geht. Dann weint sie und schreit die Brust an. Oft hilft dann nur noch das Hütchen oder abgepumpte Milch aus der Flasche. Wenn ich sie allerdings rechtzeitig anlege trinkt sie eigentlich ganz gut, zappelt halt wie gesagt recht viel um zu gucken. Achso sie bekommt den Schnuller und gelegtlich die Flasche mit abgepumpter Milch oder Wasser (zum Durstlöschen und wenn ich nichgt da bin vom Papa). Ihr Gewicht war immer gut. Bei der Geburt wog sie 4400g und vor zwei Wochen beim KiA 7250g. Wenn sie wach ist ist sie immer sehr munter und fröhlich, weint selten und sie hat regelmäßig Stuhl und Pipi.
So ich hoffe, dass sind alle wichtigen Infos und nicht zu durcheinander
Jetzt mein Problem: Seit ein paar Wochen schleicht sich ein "Anlegeproblem" ein, wenn sie wach ist. Wenn ich denke, dass sie hunger hat (sie versucht dann mich zu beißen, meckert und nuckelt hecktisch an ihren Fingern) lege ich sie an. dabei passiert es immer öfter, dass sie losschreit und siech von der Brust wegdrückt oder sie nimmt die Brust kurz saugt zwei Mal und schreit dann. Am Anfang hat das dann geklappt, wenn ich sie im Stehen angelegt habe und beim Stillen rumgelaufen bin. Manchmal habe ich sie mit dem Schnuller, dem Hütchen oder der Flasche ausgetrickst und sie kurz daran saugen lassen und dann schnell getauscht. Seit zwei Tagen geht das nicht mehr. Sie meldet stillbedarf an, ich versuche sie anzulegen (Im stehen, im sitzen, im liegen) sie schreit und biegt den Rücken durch, ich lasse das dann immer erst mal sein und denke vll hatte sie doch keinen Hunger, aber oft weint sie dann und gibt wieder die oben genannten Zeichen und wir müssen ihr dann die Flasche geben, wenn gar nichts mehr hilft. Aus der Flasche trinkt sie dann auch immer ganz gierig. Ich will ihr aber nicht immer die Flasche geben, weil ich Angst habe, dass sie dann gar nicht mehr an die Brust will und das mit dem abpumpen auch nicht so gut klappt.
Woran könnte das liegen? Lege ich sie zu oft an? Manchmal denke ich, dass sie vll schmerzen hat oder dass ihr meine Brust nicht schmeckt (Aber im Schlaf und früher hat das immer gut geklappt). vieleicht ist sie auch zu müde?
In den letzten beiden Tagen hatt ich auch immer den Gedanke, dass ihr zu wenig Milch raus kommt. Das ist mein zweites Problem. Ich hatte einen ziemlich starken Milcheinschuss über mehrer Tage mit Schmerzen und Fieber und meine Brüste sind fast geplatzt. Das hat sich dann reguliert, aber ich hatte immer schon sehr viel Milch, wenn ich drücke kommt immer mehrstrahlig Milch raus, ich tropfe ständig und wenn die Kleine mal abrutscht beim trinken spritzt es oft. Zudem habe ich regelmäßig alle ein bis zwei Wochen einen Milchstau mit Schmerzen, leichtem Fieber und übervollen harten Brüsten. Ich bekomme das jedesmal recht gut in den Griff mit Kühlen, ausruhen und im Notfall pumpen. Das stört mich auch nicht weiter. Seit einigen Tagen kommt es mir aber so vor, dass ich zwischen den Staus recht wenig Milch habe, es kommt zwar immer noch was raus, wenn ich drücke, aber meine Brüste fühlen sich leer an und die Kleine scheint auch nicht so begeistert. Ich habe dann immer Stilltee und viel Malzbier getrunken und wider prompt einen Stau. Kann das sein, dass meine Milchmenge schwankt und die Kleine deswegen meckert'? Wenn ich einen Stau habe klappt das mit dem anlegen meistens gut. Ist sie es vll gewöhnt, dass ihr die Milch praktisch alleine in den Mund spritzt und sie hat keine Lust sich anzustrengen?
Eben war es z.B. so dass sie um 7 getrunken hat, um halb acht aufgewacht ist um so gegen 9 Uhr hungrig und müde wurde. Ich hab sie dann versucht anzulegen, aber sie hat total geweint (mit Hütchen, ohne Hütchen, mit Schnuller, im liegen im stehen und im sitzen - abgepumpte Milch hatte ich nicht.) Es hat dann nach einer halben Stunde weinen und probieren nur geklappt sie mit Schnuller in den Mysol zu setzten und zu tragen. Dort hat sie dann noch eine viertel Stunden gequengelt und ist dann eingeschlafen. Als ich sie dann nach einiger Zeit ins Bett gelegt hab, hat sie schlafend gesucht und dann im Schlaf wieder richtig gut gestillt. Als sie nach einer halben Stunde wach geworden ist, war dann wieder alles gut.
So ich hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt und mir kann jemand helfen.
Vielen Dank schonmal und liebe Grüße
meine Tochter ist jetzt 5 Monate alt und wird vollgestillt. Beikost haben wir noch nicht wirklich eingeführt( sie hat schon mal an einer Banane oder Melone genuckelt). Unser Stillstart war ganz in Ordnung, ich musste nur die ersten Wochen (6-8?) ein Hütchen benutzen, weil sie den Mund noch nicht weit genug aufbekommen hat. Meine Kleine ist eine Schnelltrinkerin, sie stillt immer nur eine Seite und immer nur 5-10 Minuten(manchmal kürzer) dann ist sie aber satt.Im KH haben wir Stillproben gemacht, sie bekommt in kurzer Zeit sehr viel Milch raus.
Unser Stilltag sieht zur Zeit in der Regel so aus: sie geht zwischen 7 und 8 Abend ins Bett und stillt zum einschlafen, manchmal 3 Mal. dann wird sie so gegen 11/12 gestillt und dann noch ein paar mal (vll 4-6 Mal, ich weiß das nicht so genau, weil ich nicht richtig wach werde - auf jedem Fall werden die Abstände gegen Morgen kürzer) Wach wird sie gegen 7 oder 8. Bis dahin schläft sie (im Familienbett) durch und trinkt im Schlaf. Tagsüber schläft sie meistens noch 3 Mal (morgens, Mittags, Nachmittags) und davon min einmal 2-3 Stunden am Stück (wenn ich mich dazu lege) dabei wird sie in der Regel zum einschlafen gestillt und oft auch nochmal im Schlaf. Im Schlaf stillt sie sehr gut. Sie hat einen perfekten Mund und saugt und schluckt richtig kräftig und ich bekomme einen bis zwei MSRs. Wenn sie nach einer Weile anfängt zu nuckeln tausche ich manchmal die Brust gegen den Schnuller, manchmal schlafe ich aber auch ein und bekomme das gar nicht mit. In den Wachphasen war das stillen schon länger eher schwierig. Sie ist sehr schnell ungeduldig, wenn sie die Brust nicht sofort zu fassen bekommt, zappelt sehr viel und will immer alles gucken. (das ist so seit sie ca drei Monate alt ist - vorher ist sie immer beim Stillen eingepennt). Ich stille nach Bedarf, lege sie aber immer frühzeitig an. Ich habe festgestellt, wenn sie zu müde oder zu hungrig ist, das Stillen gar nicht geht. Dann weint sie und schreit die Brust an. Oft hilft dann nur noch das Hütchen oder abgepumpte Milch aus der Flasche. Wenn ich sie allerdings rechtzeitig anlege trinkt sie eigentlich ganz gut, zappelt halt wie gesagt recht viel um zu gucken. Achso sie bekommt den Schnuller und gelegtlich die Flasche mit abgepumpter Milch oder Wasser (zum Durstlöschen und wenn ich nichgt da bin vom Papa). Ihr Gewicht war immer gut. Bei der Geburt wog sie 4400g und vor zwei Wochen beim KiA 7250g. Wenn sie wach ist ist sie immer sehr munter und fröhlich, weint selten und sie hat regelmäßig Stuhl und Pipi.
So ich hoffe, dass sind alle wichtigen Infos und nicht zu durcheinander
Jetzt mein Problem: Seit ein paar Wochen schleicht sich ein "Anlegeproblem" ein, wenn sie wach ist. Wenn ich denke, dass sie hunger hat (sie versucht dann mich zu beißen, meckert und nuckelt hecktisch an ihren Fingern) lege ich sie an. dabei passiert es immer öfter, dass sie losschreit und siech von der Brust wegdrückt oder sie nimmt die Brust kurz saugt zwei Mal und schreit dann. Am Anfang hat das dann geklappt, wenn ich sie im Stehen angelegt habe und beim Stillen rumgelaufen bin. Manchmal habe ich sie mit dem Schnuller, dem Hütchen oder der Flasche ausgetrickst und sie kurz daran saugen lassen und dann schnell getauscht. Seit zwei Tagen geht das nicht mehr. Sie meldet stillbedarf an, ich versuche sie anzulegen (Im stehen, im sitzen, im liegen) sie schreit und biegt den Rücken durch, ich lasse das dann immer erst mal sein und denke vll hatte sie doch keinen Hunger, aber oft weint sie dann und gibt wieder die oben genannten Zeichen und wir müssen ihr dann die Flasche geben, wenn gar nichts mehr hilft. Aus der Flasche trinkt sie dann auch immer ganz gierig. Ich will ihr aber nicht immer die Flasche geben, weil ich Angst habe, dass sie dann gar nicht mehr an die Brust will und das mit dem abpumpen auch nicht so gut klappt.
Woran könnte das liegen? Lege ich sie zu oft an? Manchmal denke ich, dass sie vll schmerzen hat oder dass ihr meine Brust nicht schmeckt (Aber im Schlaf und früher hat das immer gut geklappt). vieleicht ist sie auch zu müde?
In den letzten beiden Tagen hatt ich auch immer den Gedanke, dass ihr zu wenig Milch raus kommt. Das ist mein zweites Problem. Ich hatte einen ziemlich starken Milcheinschuss über mehrer Tage mit Schmerzen und Fieber und meine Brüste sind fast geplatzt. Das hat sich dann reguliert, aber ich hatte immer schon sehr viel Milch, wenn ich drücke kommt immer mehrstrahlig Milch raus, ich tropfe ständig und wenn die Kleine mal abrutscht beim trinken spritzt es oft. Zudem habe ich regelmäßig alle ein bis zwei Wochen einen Milchstau mit Schmerzen, leichtem Fieber und übervollen harten Brüsten. Ich bekomme das jedesmal recht gut in den Griff mit Kühlen, ausruhen und im Notfall pumpen. Das stört mich auch nicht weiter. Seit einigen Tagen kommt es mir aber so vor, dass ich zwischen den Staus recht wenig Milch habe, es kommt zwar immer noch was raus, wenn ich drücke, aber meine Brüste fühlen sich leer an und die Kleine scheint auch nicht so begeistert. Ich habe dann immer Stilltee und viel Malzbier getrunken und wider prompt einen Stau. Kann das sein, dass meine Milchmenge schwankt und die Kleine deswegen meckert'? Wenn ich einen Stau habe klappt das mit dem anlegen meistens gut. Ist sie es vll gewöhnt, dass ihr die Milch praktisch alleine in den Mund spritzt und sie hat keine Lust sich anzustrengen?
Eben war es z.B. so dass sie um 7 getrunken hat, um halb acht aufgewacht ist um so gegen 9 Uhr hungrig und müde wurde. Ich hab sie dann versucht anzulegen, aber sie hat total geweint (mit Hütchen, ohne Hütchen, mit Schnuller, im liegen im stehen und im sitzen - abgepumpte Milch hatte ich nicht.) Es hat dann nach einer halben Stunde weinen und probieren nur geklappt sie mit Schnuller in den Mysol zu setzten und zu tragen. Dort hat sie dann noch eine viertel Stunden gequengelt und ist dann eingeschlafen. Als ich sie dann nach einiger Zeit ins Bett gelegt hab, hat sie schlafend gesucht und dann im Schlaf wieder richtig gut gestillt. Als sie nach einer halben Stunde wach geworden ist, war dann wieder alles gut.
So ich hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt und mir kann jemand helfen.
Vielen Dank schonmal und liebe Grüße