Beikost oder Abpumpen?
Verfasst: 28.08.2013, 15:18
Hallo
seit längerer Zeit bin ich eine recht stille Mitleserin im Forum. Find's toll, so viel mit zu bekommen.
Zu meiner aktuellen Situation hätte ich nun auch sehr gerne Eure Meinung.
Mein Sohn ist nun gut 6 Monate alt und wird gestillt. Wir hatten es teilweise recht schwierig im Verlauf: Mit 6 Monaten waren wir 1 Woche im Krankenhaus mit einer Virusinfektion und er wurde über die Magensonde ernährt. Zudem hat er Reflux. Er trinkt sehr unruhig und zeitweise ist er echt grob. Vor c.a. 1 Monat hat er mich so tüchtig gebissen, dass meine Brustwarze einen ganz tiefen Spalt bekommen hat auf der rechten Seite und jedes Mal geblutet hat. Meine Hebamme meinte, er wolle vielleicht Essen und habe deshalb angefangen zu beissen. Ich habe also mit Brei begonnen. Find das aber sehr schwierig. Manchmal isst er viel, manchmal gar nichts. Was er lieber mag ist selber in den Mund stecken: gekochte Aepfel, Banane, Karotten. Aber da isst er natürlich auch maximal 2-3 Stückchen, dann mag er nicht mehr.
Zu hause sehe ich das jetzt ziemlich locker. Biet ihm einfach immer mal wieder was über den Tag verteilt an (vor allem wenn wir am Essen sind) und stille weiter nach Bedarf. Ich habe es eigentlich auch nicht eilig mit dem Abstillen.
Meine erste Frage: Kann man so über den Tag verteilt immer ein bisschen Essen anbieten, oder ist es besser wirklich nur 1x pro Tag einen Brei zu geben? Und bekommt er so genügend Vitamine und Nährstoffe?
Zweite Frage:
Im Oktober fange ich an zu arbeiten. Nur 3 halbe Tage, er ist dann jeweils 4 - 5 Stunden in der KiTa. Ich habe absolut keine Lust Milch abzupumpen, er nimmt übrigens auch keine Schoppenflasche. Könnten wir versuchen diese Zeit mit Brei, bzw. Fingerfood und evt. Tee zu "überbrücken", oder ist es doch besser ihm Milch mitzugeben?
Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe
Sonnenblume
seit längerer Zeit bin ich eine recht stille Mitleserin im Forum. Find's toll, so viel mit zu bekommen.
Zu meiner aktuellen Situation hätte ich nun auch sehr gerne Eure Meinung.
Mein Sohn ist nun gut 6 Monate alt und wird gestillt. Wir hatten es teilweise recht schwierig im Verlauf: Mit 6 Monaten waren wir 1 Woche im Krankenhaus mit einer Virusinfektion und er wurde über die Magensonde ernährt. Zudem hat er Reflux. Er trinkt sehr unruhig und zeitweise ist er echt grob. Vor c.a. 1 Monat hat er mich so tüchtig gebissen, dass meine Brustwarze einen ganz tiefen Spalt bekommen hat auf der rechten Seite und jedes Mal geblutet hat. Meine Hebamme meinte, er wolle vielleicht Essen und habe deshalb angefangen zu beissen. Ich habe also mit Brei begonnen. Find das aber sehr schwierig. Manchmal isst er viel, manchmal gar nichts. Was er lieber mag ist selber in den Mund stecken: gekochte Aepfel, Banane, Karotten. Aber da isst er natürlich auch maximal 2-3 Stückchen, dann mag er nicht mehr.
Zu hause sehe ich das jetzt ziemlich locker. Biet ihm einfach immer mal wieder was über den Tag verteilt an (vor allem wenn wir am Essen sind) und stille weiter nach Bedarf. Ich habe es eigentlich auch nicht eilig mit dem Abstillen.
Meine erste Frage: Kann man so über den Tag verteilt immer ein bisschen Essen anbieten, oder ist es besser wirklich nur 1x pro Tag einen Brei zu geben? Und bekommt er so genügend Vitamine und Nährstoffe?
Zweite Frage:
Im Oktober fange ich an zu arbeiten. Nur 3 halbe Tage, er ist dann jeweils 4 - 5 Stunden in der KiTa. Ich habe absolut keine Lust Milch abzupumpen, er nimmt übrigens auch keine Schoppenflasche. Könnten wir versuchen diese Zeit mit Brei, bzw. Fingerfood und evt. Tee zu "überbrücken", oder ist es doch besser ihm Milch mitzugeben?
Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe
Sonnenblume