Vorbereitung Brustwarzen
Verfasst: 27.08.2013, 18:56
Bei meinem 1. Sohn hatte ich eine abgebrochene GH-Geburt und landete im KH. Klar war - mit mehr als eisernem Willen - dass ich stillen werde - ich war damals noch jung und naiv und der völligen Überzeugung wenn ich der Natur einfach ihren freien Lauf lasse wird das alles klappen.
Ende vom Lied war dass ich wohl den Eindruck machte, als bräuchte ich überhaupt keine Anleitung weil ich ja als Besserwisser schon alles weiß und mir die Hebamme im Krankenhaus beim ersten Anlegen rein gar nichts gezeigt hat.
Erst als der Tillinger recht lange auf einer Seite getrunken hatte meinte sie dass ich ihn lieber nicht so lange auf einer Seite trinken lassen soll weil ich sonst evtl. wunde BWs bekomm. Ich Besserwisser antwortete nur dass mein Sohn bestimmt genau weiß wielang er trinken will und wir das schon hinkriegen...
Tja - ein paar Tage später wars schon ganz extrem. Übelste Schmerzen. Ich glaub geblutet hats erst nach über 1 Woche, aber es war schon nach ein paar Tagen wirklich übelst. Ich hab ja ambulant entbunden, meine Nachsorgehebi hat mir dann sofort zum Pumpen geraten und natürich zu Salben - hatte mir aber nicht klar gesagt dass ich sie nur dünn auftragen darf, also hab ich dick geschmiert. Des Weiteren hatte ich nicht den Eindruck dass sie mit dem Anlegen sehr kreativ war - obwohl ich mit den Schmerzen dann wirklcih lernbereit war
Ende vom Lied war dass ich erst nach 6 Wochen ohne Weinen und Schreien stillen konnte und erst nach 8 wochen schmerzfrei war. Ab Woche 3 hatte ich dann zusätzlich Stillberatung - inkl. vieler Anlegetechniken usw.
Zum Glück hatte ich den eisernen Willen ... hatte am Schluß das Gefühl dass nach Schwarzteebeutel im BH es besser wurde, wie ich jetzt gelesen habe ist das aber auch nicht zu empfehlen und ggf. lag es auch einfach nur an der Zeit?
Beim 2. Kind hieß es ich soll es auf mich zukommen lassen - ich solle nichts vorbereiten, rubbeln o.ä. - es müsse ja nicht wieder sein, ggf. kam es von den ersten Tagen falschen Anlegen usw. - also gesagt getan. Gleiches Lied. Genausoschlimm. Gut mit etwas weniger Blut und insg. nur 5-6 Wochen und davon so um die 4 mit Schreien wenn ichs richtig im Kopf hab, bzw. Schreienunterdrücken
Ich frage mich jetzt natürlich ob ich diesmal vielleicht doch irgendetwas tun kann. Der Natur ihren freien Lauf lassen hats ja auch nicht gebracht. Und beim Sonnenschein hatte ich wirklich alles richtig gemacht, Stillberatung von anfang an, Salbe nur dünn, JEDES Mal korrekt angelegt, oft Kuhstillen, was weiß ich. alle 3 Stillberaterinnen in der Stillgruppe hatten schlußendlich ausser Durchhalten auch keinen Tipp mehr.
Klar kann ich Durchhalten, hab ich schon 2 Mal geschafft - aber irgendwie denk ich immer viell. kann ich doch was tun? Ich hab jetzt schon seit SWS woche 14 Milchkrusten an der BW. Es kommt keine Milch aber es ist total verkrustet. Mich stört das, also hab ichs mal weggepopelt - fing sofort zum Bluten an und ich hatte 2 Wochen nen Schorf vorne drauf, der tat auch weh ... klar - die BWs sind auch ziemlich vernarbt
Hat wer auch so eine Erfahrung?
Ende vom Lied war dass ich wohl den Eindruck machte, als bräuchte ich überhaupt keine Anleitung weil ich ja als Besserwisser schon alles weiß und mir die Hebamme im Krankenhaus beim ersten Anlegen rein gar nichts gezeigt hat.
Erst als der Tillinger recht lange auf einer Seite getrunken hatte meinte sie dass ich ihn lieber nicht so lange auf einer Seite trinken lassen soll weil ich sonst evtl. wunde BWs bekomm. Ich Besserwisser antwortete nur dass mein Sohn bestimmt genau weiß wielang er trinken will und wir das schon hinkriegen...
Tja - ein paar Tage später wars schon ganz extrem. Übelste Schmerzen. Ich glaub geblutet hats erst nach über 1 Woche, aber es war schon nach ein paar Tagen wirklich übelst. Ich hab ja ambulant entbunden, meine Nachsorgehebi hat mir dann sofort zum Pumpen geraten und natürich zu Salben - hatte mir aber nicht klar gesagt dass ich sie nur dünn auftragen darf, also hab ich dick geschmiert. Des Weiteren hatte ich nicht den Eindruck dass sie mit dem Anlegen sehr kreativ war - obwohl ich mit den Schmerzen dann wirklcih lernbereit war
Ende vom Lied war dass ich erst nach 6 Wochen ohne Weinen und Schreien stillen konnte und erst nach 8 wochen schmerzfrei war. Ab Woche 3 hatte ich dann zusätzlich Stillberatung - inkl. vieler Anlegetechniken usw.
Zum Glück hatte ich den eisernen Willen ... hatte am Schluß das Gefühl dass nach Schwarzteebeutel im BH es besser wurde, wie ich jetzt gelesen habe ist das aber auch nicht zu empfehlen und ggf. lag es auch einfach nur an der Zeit?
Beim 2. Kind hieß es ich soll es auf mich zukommen lassen - ich solle nichts vorbereiten, rubbeln o.ä. - es müsse ja nicht wieder sein, ggf. kam es von den ersten Tagen falschen Anlegen usw. - also gesagt getan. Gleiches Lied. Genausoschlimm. Gut mit etwas weniger Blut und insg. nur 5-6 Wochen und davon so um die 4 mit Schreien wenn ichs richtig im Kopf hab, bzw. Schreienunterdrücken
Ich frage mich jetzt natürlich ob ich diesmal vielleicht doch irgendetwas tun kann. Der Natur ihren freien Lauf lassen hats ja auch nicht gebracht. Und beim Sonnenschein hatte ich wirklich alles richtig gemacht, Stillberatung von anfang an, Salbe nur dünn, JEDES Mal korrekt angelegt, oft Kuhstillen, was weiß ich. alle 3 Stillberaterinnen in der Stillgruppe hatten schlußendlich ausser Durchhalten auch keinen Tipp mehr.
Klar kann ich Durchhalten, hab ich schon 2 Mal geschafft - aber irgendwie denk ich immer viell. kann ich doch was tun? Ich hab jetzt schon seit SWS woche 14 Milchkrusten an der BW. Es kommt keine Milch aber es ist total verkrustet. Mich stört das, also hab ichs mal weggepopelt - fing sofort zum Bluten an und ich hatte 2 Wochen nen Schorf vorne drauf, der tat auch weh ... klar - die BWs sind auch ziemlich vernarbt
Hat wer auch so eine Erfahrung?