wie geht es nun weiter?
Verfasst: 11.08.2013, 13:08
nochmal zu anfang unsere vorgeschichte.
erster sohn nach 5 mon abgestillt wegen dauerschmerzen beim stillen
2er sohn nur tage gestillt und aus angst vor schmerz dann 8w etwa abgepumpte milch in flasche gegeben
3er sohn skeptisch ohne ende wieder stillanfang gemacht und dank klasse hebamme doch tatsächlich zu 99% schmerzfreies stillen gekommen dank asymmetrische anlegetechnik.
er war bei der geburt schon gross und schwer und das ist so geblieben, also um sein gedeihen mach ich mir keine sorgen.
nun ist der kleine fast 8 monate, hat mit 5 monate häppchenweise brei genommen, und seit 7. monat nun in erwähnenswerte mengen, 2x am tag. einmal obst und einmal gemüse kartoffel oder nudel, manchmal mit bisschen fleisch.
dazu fingerfood wie dinkelstangen, melone, banane etc zwischendurch.
seitdem er mehr isst trinkt er weniger, sehr merklich.
im moment stillen wir abends gegen 8, dann gegen 1 und 5. um 9 bekommt er sein obst.
um 11 einschlafstillen, um 14 uhr fingerfood. um 16 r einschlafstillen. um 18 uhr gemüsebrei.
und ich merke das die mich weniger wird. letztens hatte ich nochmal abends gepumpt, weil ich n termin hatte und der papa hat mit mühe und not nach 20 min rumgehampel und geschrei dann 90 ml reingekriegt. ich hatte 130 abgepumpt.
ich merke auch beim stillen das er nicht so ausgiebig trinkt wie früher, ist super schnell abgelenkt auch im dunklen schlafzimmer. er zieht und zerrt an der bw dabei und da er seit 1 woche den ersten zahn hat, ist das natürlich super unangenehm. ich selber merke das ich viel weniger intensiv den spendereflex habe, sicherlich auch weil er nicht mal gescheit durchsaugt sondern in 10 min stillen sicherlich 5 bis 20 x loslässt.
fazit, ich dachte nachdem es so gut anfing alles das ich sicher ein jahr voll kriege, und jetzt bin ich gerade echt entnervt. weil die milch nicht mehr so fliesst, weil ich unsicher bin ob er genug bekommt, weil er so rumhampelt.
mehr anlegen will er partout nicht, auch nicht nach dem brei. allerdings giert er dann nach mein wasserglas und trinkt das auch gerne nach dem essen. denke im schnitt so 60ml am tag wird es sein.
und jetzt weiss ich nicht was ich machen soll? ich würde auch gerne wieder arbeiten und meine arbeit lässt sich null verbinden mit stillen und abpumpen. allerdings ist es auch so ein kampf mit papa und der flasche das es eigentlich gar keine option ist, ausser wenn ich komplett abstille, denn dann hat er keine andere wahl als flasche zu nehmen ( er kann es ja, wenn er echt hunger hat nimmt er sie auch, und ich bin der meinung der papa kümmert sich so liebevoll das ihm das eigentlich reichen sollte). und er quengelt viel und da weiss ich nicht, kriegt er zuwenig milch? ( kann ja eigentlich nicht weil er muss ja nur saugen) oder drückt der nächste zahn oder schubt er?
ich brauch mal n bisschen zuspruch, und ne voraussicht wie es weiter gehen kann.
erster sohn nach 5 mon abgestillt wegen dauerschmerzen beim stillen
2er sohn nur tage gestillt und aus angst vor schmerz dann 8w etwa abgepumpte milch in flasche gegeben
3er sohn skeptisch ohne ende wieder stillanfang gemacht und dank klasse hebamme doch tatsächlich zu 99% schmerzfreies stillen gekommen dank asymmetrische anlegetechnik.
er war bei der geburt schon gross und schwer und das ist so geblieben, also um sein gedeihen mach ich mir keine sorgen.
nun ist der kleine fast 8 monate, hat mit 5 monate häppchenweise brei genommen, und seit 7. monat nun in erwähnenswerte mengen, 2x am tag. einmal obst und einmal gemüse kartoffel oder nudel, manchmal mit bisschen fleisch.
dazu fingerfood wie dinkelstangen, melone, banane etc zwischendurch.
seitdem er mehr isst trinkt er weniger, sehr merklich.
im moment stillen wir abends gegen 8, dann gegen 1 und 5. um 9 bekommt er sein obst.
um 11 einschlafstillen, um 14 uhr fingerfood. um 16 r einschlafstillen. um 18 uhr gemüsebrei.
und ich merke das die mich weniger wird. letztens hatte ich nochmal abends gepumpt, weil ich n termin hatte und der papa hat mit mühe und not nach 20 min rumgehampel und geschrei dann 90 ml reingekriegt. ich hatte 130 abgepumpt.
ich merke auch beim stillen das er nicht so ausgiebig trinkt wie früher, ist super schnell abgelenkt auch im dunklen schlafzimmer. er zieht und zerrt an der bw dabei und da er seit 1 woche den ersten zahn hat, ist das natürlich super unangenehm. ich selber merke das ich viel weniger intensiv den spendereflex habe, sicherlich auch weil er nicht mal gescheit durchsaugt sondern in 10 min stillen sicherlich 5 bis 20 x loslässt.
fazit, ich dachte nachdem es so gut anfing alles das ich sicher ein jahr voll kriege, und jetzt bin ich gerade echt entnervt. weil die milch nicht mehr so fliesst, weil ich unsicher bin ob er genug bekommt, weil er so rumhampelt.
mehr anlegen will er partout nicht, auch nicht nach dem brei. allerdings giert er dann nach mein wasserglas und trinkt das auch gerne nach dem essen. denke im schnitt so 60ml am tag wird es sein.
und jetzt weiss ich nicht was ich machen soll? ich würde auch gerne wieder arbeiten und meine arbeit lässt sich null verbinden mit stillen und abpumpen. allerdings ist es auch so ein kampf mit papa und der flasche das es eigentlich gar keine option ist, ausser wenn ich komplett abstille, denn dann hat er keine andere wahl als flasche zu nehmen ( er kann es ja, wenn er echt hunger hat nimmt er sie auch, und ich bin der meinung der papa kümmert sich so liebevoll das ihm das eigentlich reichen sollte). und er quengelt viel und da weiss ich nicht, kriegt er zuwenig milch? ( kann ja eigentlich nicht weil er muss ja nur saugen) oder drückt der nächste zahn oder schubt er?
ich brauch mal n bisschen zuspruch, und ne voraussicht wie es weiter gehen kann.