Einschlafstillen
Verfasst: 01.08.2013, 11:09
Hallo,
ich lese seit geraumer Zeit still mit, habe nun folgendes Problem:
Meine Tochter ist jetzt 5 Monate alt. Wir machen Zwiemilchernährung, dass heißt ca. 5 mal täglich und ein mal nachts anlegen, danach noch ein Fläschchen. Wir hatten vor allem abends Schwierigkeiten, sie behutsam beim Einschlafen zu unterstützen. Am Anfang hat z. B. Pucken ganz gut geholfen, aber selbst damit hat sie viel geweint. Sie hat sich dann immer mehr dagegen geweht, so haben wir das unterlassen. Ich habe vor 6 Wochen gemerkt, dass Einschlafstillen ihr gut in den Schlaf hilft und das es geht, ohne dass sie viel weinen muss. Ich kann es schwer ertragen, wenn sie weint, sie steigert sich vor allem abends schnell hinein. (Sie weint nicht viel, aber wenn, dann sehr laut und intensiv, hat aber keine Schmerzen, das klingt noch anders.)
Und jetzt zum Problem: Sie schläft nicht mehr anders ein. Wir haben ab und zu versucht, dass mein Mann sie ins Bett bringt, aber sobald er sie hinlegt (egal ob auf der Seite oder Rücken (Bauch mag sie nicht so)), fängt sie an, laut loszuweinen. Sie beruhigt sich nur, wenn er sie mit dem Gesicht nach (Ja, ich weiß, das führt zu einer Reizüberflutung) vorn rumträgt, sobald er sie zu sich dreht oder in Wiegehaltung auf den Arm nimmt, folgt lautes quengeln und strampeln (Bei mir lässt sie sich in jeder Haltung tragen). Rumschäkern oder spielen hingegen liebt sie mit ihm, das Zufüttern übernimmt er hin und wieder auch. Achso, mit ihr zu kuscheln und ihr dabei die Flasche zu geben hat er auch probiert und sie bleibt wach (außer nachts). Ich habe grundsätzlich kein Problem mit dem Einschlafstillen, mache das gerne mit ihr - aber ich kann so nicht mal für 2 Stunden weg und ab und zu ist das einfach notwendig.
Habt ihr gute Tipps für uns? Wie machen das andere Bezugspersonen bei denen, die Einschlafstillen machen?
Ganz liebe Grüße und Danke im voraus,
Maßliebchen
ich lese seit geraumer Zeit still mit, habe nun folgendes Problem:
Meine Tochter ist jetzt 5 Monate alt. Wir machen Zwiemilchernährung, dass heißt ca. 5 mal täglich und ein mal nachts anlegen, danach noch ein Fläschchen. Wir hatten vor allem abends Schwierigkeiten, sie behutsam beim Einschlafen zu unterstützen. Am Anfang hat z. B. Pucken ganz gut geholfen, aber selbst damit hat sie viel geweint. Sie hat sich dann immer mehr dagegen geweht, so haben wir das unterlassen. Ich habe vor 6 Wochen gemerkt, dass Einschlafstillen ihr gut in den Schlaf hilft und das es geht, ohne dass sie viel weinen muss. Ich kann es schwer ertragen, wenn sie weint, sie steigert sich vor allem abends schnell hinein. (Sie weint nicht viel, aber wenn, dann sehr laut und intensiv, hat aber keine Schmerzen, das klingt noch anders.)
Und jetzt zum Problem: Sie schläft nicht mehr anders ein. Wir haben ab und zu versucht, dass mein Mann sie ins Bett bringt, aber sobald er sie hinlegt (egal ob auf der Seite oder Rücken (Bauch mag sie nicht so)), fängt sie an, laut loszuweinen. Sie beruhigt sich nur, wenn er sie mit dem Gesicht nach (Ja, ich weiß, das führt zu einer Reizüberflutung) vorn rumträgt, sobald er sie zu sich dreht oder in Wiegehaltung auf den Arm nimmt, folgt lautes quengeln und strampeln (Bei mir lässt sie sich in jeder Haltung tragen). Rumschäkern oder spielen hingegen liebt sie mit ihm, das Zufüttern übernimmt er hin und wieder auch. Achso, mit ihr zu kuscheln und ihr dabei die Flasche zu geben hat er auch probiert und sie bleibt wach (außer nachts). Ich habe grundsätzlich kein Problem mit dem Einschlafstillen, mache das gerne mit ihr - aber ich kann so nicht mal für 2 Stunden weg und ab und zu ist das einfach notwendig.
Habt ihr gute Tipps für uns? Wie machen das andere Bezugspersonen bei denen, die Einschlafstillen machen?
Ganz liebe Grüße und Danke im voraus,
Maßliebchen