Kurze Stillabstände nachts...
Verfasst: 25.07.2013, 21:50
Hallo ihr Lieben,
ich brauche eure Hilfe... Ich weiß gar nicht, ob dieses Thema hier oder im Schlaf-Forumsteil besser aufgehoben ist - ich poste es jetzt mal hier, wenn nötig kann es ja noch verschoben werden.
Meine Maus ist eine arg schlechte Schläferin. Es gab zwar schon Nächte, in denen sie wundersamerweise 4-6 Stunden am Stück geschlafen hat, dann einmal gestillt und nochmal drei Stunden geschlafen hat, aber das waren immer nur vereinzelte Tage, die schon lange nicht mehr angesagt waren... Im Moment sehen unsere Nächste wie folgt aus:
- gegen 21.00h bringe ich sie ins Bett, Einschlafstillen, Fön-Geräusch-CD an und dann schläft sie, bis wir gegen 22-23.00h ins Bett kommen. (Ganz am Anfang sind wir immer gemeinsam mit ihr ins Bett gegangen, aber inzwischen genieße ich diese zwei Abendstunden "alleine" (oder zu zweit) sehr).
- Manchmal wacht sie dann auf und trinkt nochmal kurz, manchmal schläft sie auch weiter, wenn wir uns dazu legen
- dann beginnt die Tortur: Sie wacht im Schnitt alle 1-2 Stunden auf und will an die Brust, an der sie gut 20-30 Minuten nuckelt, sodass ich, wenn's blöd läuft, zwischen den Stillzeiten jeweils nur eine Stunde Schlaf habe. So geht das dann die ganze Nacht.
- Meist ist sie zwischen 6.00 und 7.00h so wach, dass man sie gar nicht mehr zum Schlafen bewegen kann und wir stehen - ich für meinen Teil übermüdet - auf.
Mein Freund meinte heute Morgen, dass sie vielleicht einfach Hunger/Durst hat und ihr das, was sie bei einer Mahlzeit bekommt, nicht reicht und wir übers Zufüttern nachdenken sollten... Das will ich, wenn es irgendwie zu vermeiden ist, auf keinen Fall. Aber ich muss einfach wieder etwas mehr (oder eher immer etwas länger am Stück) schlafen, sonst dekompensiere ich bald...
Ich habe das Gefühl, sie trinkt nachts nicht besonders effektiv und nuckelt eher. Würde es vielleicht helfen, wenn ich MuMi abpumpe und sie dann nachts damit füttere (zumindest eine Mahlzeit), sodass sie den Bauch schonmal voll hat, oder geht das eher nach hinten los?
An der Hitze (auf die man ja sonst alles schieben kann) liegt es meiner Meinung nach auch nicht, denn sie hat das auch schon gemacht, als noch moderatere Temperaturen herrschten.
Ach so, im Liegen stillen klappt nicht, falls ihr mir das vorschlagen wollt - ich probiere es immer wieder, aber sie stößt sich mit den Beinen an meinem Bauch ab und lässt die Brustwarze immer wieder los. Sobald ich mich mit ihr im Bett hinsetze, trinkt sie. Mir allerdings kippt immer wieder der Kopf weg...
Wisst ihr irgendeine Erklärung dafür, warum sie tagsüber "normale" Stillabstände von 2-4 Stunden hat und nachts doppelt so oft trinken möchte?
Ich bin wirklich über jeden klitzekleinen Tip dankbar!
Ansonsten genießen wir beide das Stillen nämlich sehr und ich möchte ungern mit Zufüttern dazwischenfunken
LG, Anna
ich brauche eure Hilfe... Ich weiß gar nicht, ob dieses Thema hier oder im Schlaf-Forumsteil besser aufgehoben ist - ich poste es jetzt mal hier, wenn nötig kann es ja noch verschoben werden.
Meine Maus ist eine arg schlechte Schläferin. Es gab zwar schon Nächte, in denen sie wundersamerweise 4-6 Stunden am Stück geschlafen hat, dann einmal gestillt und nochmal drei Stunden geschlafen hat, aber das waren immer nur vereinzelte Tage, die schon lange nicht mehr angesagt waren... Im Moment sehen unsere Nächste wie folgt aus:
- gegen 21.00h bringe ich sie ins Bett, Einschlafstillen, Fön-Geräusch-CD an und dann schläft sie, bis wir gegen 22-23.00h ins Bett kommen. (Ganz am Anfang sind wir immer gemeinsam mit ihr ins Bett gegangen, aber inzwischen genieße ich diese zwei Abendstunden "alleine" (oder zu zweit) sehr).
- Manchmal wacht sie dann auf und trinkt nochmal kurz, manchmal schläft sie auch weiter, wenn wir uns dazu legen
- dann beginnt die Tortur: Sie wacht im Schnitt alle 1-2 Stunden auf und will an die Brust, an der sie gut 20-30 Minuten nuckelt, sodass ich, wenn's blöd läuft, zwischen den Stillzeiten jeweils nur eine Stunde Schlaf habe. So geht das dann die ganze Nacht.
- Meist ist sie zwischen 6.00 und 7.00h so wach, dass man sie gar nicht mehr zum Schlafen bewegen kann und wir stehen - ich für meinen Teil übermüdet - auf.
Mein Freund meinte heute Morgen, dass sie vielleicht einfach Hunger/Durst hat und ihr das, was sie bei einer Mahlzeit bekommt, nicht reicht und wir übers Zufüttern nachdenken sollten... Das will ich, wenn es irgendwie zu vermeiden ist, auf keinen Fall. Aber ich muss einfach wieder etwas mehr (oder eher immer etwas länger am Stück) schlafen, sonst dekompensiere ich bald...
Ich habe das Gefühl, sie trinkt nachts nicht besonders effektiv und nuckelt eher. Würde es vielleicht helfen, wenn ich MuMi abpumpe und sie dann nachts damit füttere (zumindest eine Mahlzeit), sodass sie den Bauch schonmal voll hat, oder geht das eher nach hinten los?
An der Hitze (auf die man ja sonst alles schieben kann) liegt es meiner Meinung nach auch nicht, denn sie hat das auch schon gemacht, als noch moderatere Temperaturen herrschten.
Ach so, im Liegen stillen klappt nicht, falls ihr mir das vorschlagen wollt - ich probiere es immer wieder, aber sie stößt sich mit den Beinen an meinem Bauch ab und lässt die Brustwarze immer wieder los. Sobald ich mich mit ihr im Bett hinsetze, trinkt sie. Mir allerdings kippt immer wieder der Kopf weg...
Wisst ihr irgendeine Erklärung dafür, warum sie tagsüber "normale" Stillabstände von 2-4 Stunden hat und nachts doppelt so oft trinken möchte?
Ich bin wirklich über jeden klitzekleinen Tip dankbar!
Ansonsten genießen wir beide das Stillen nämlich sehr und ich möchte ungern mit Zufüttern dazwischenfunken
LG, Anna