Grundsatzüberlegung: weniger stillen- mal wegggehen
Verfasst: 25.07.2013, 15:18
Hallo Ihr,
ich überlege mir zur Zeit, wie man in der folgenden Situation vorgehen sollte (und natürlich auch, wie ich konkret vorgehen soll)
Ausgangssituation: Mutter einer älteren (über 1 Jahr alten, "essenden") gestillten Kindes will oder muss in nächster Zeit auch mal über Nacht weg, will aber ansonten die Stillhäufigkeit ihres kindes nicht reduzieren. Andererseits wäre es auch keine Katstrophe, wenn sich das Kind abstillen würde. Länger Abwsenheit über Tag klappt bereits problemlos. Welche Strategie soll sie wählen
A Das Kind langsam partiell abstillen, z.B. das nächtliche Stillen immer weiter reduzieren, bis das Kind nur noch 1-2 mal am Tag trinkt, bzw. ganz abstillen, damit das Kind während ihrer Abwesenheit zumindest die Milch nicht vermissen muss
B Normal weiterstillen wie es beiden gefällt und dann eben einfach mal 2 Tage wegfahren, weil es komisch wäre, dem Kind das Stillen vorzuenthalten, obwohl die Mutter gerade da ist und auch gerne stillen würde
Ich habe das Gefühl, die meisten Frauen in meiner Umgebung tendieren zu Variante A ("ich habe abgestillt, ich muss ja bald auch wieder auf Dienstreise" "ich mag ihn nicht mehr einschlafstillen, damit ihn dann auch der Papa mal ins Bett bringen kann") während ich hier auch schon von Variante B gelesen habe. Ich muss sagen, die psychologischen Argumente sind mir bei beiden Varianten plausibel. Wie seht Ihr das: Kind durch Abstillen vorbereiten oder einfach wegfahren? (natürlich schon auch mit dem Kind reden vorher, das ist klar; und : nicht fahren oder Kind mitnehmen soll jetzt nicht zur Debatte stehen, es geht ausdrücklich um den Fall, dass die Frau wieder einmal alleine wegfahren will oder muss)
Was spricht wofür?
Vielen Dank schonmal für Eure Gedanken!
Liebe Grüße
Häsin
ich überlege mir zur Zeit, wie man in der folgenden Situation vorgehen sollte (und natürlich auch, wie ich konkret vorgehen soll)
Ausgangssituation: Mutter einer älteren (über 1 Jahr alten, "essenden") gestillten Kindes will oder muss in nächster Zeit auch mal über Nacht weg, will aber ansonten die Stillhäufigkeit ihres kindes nicht reduzieren. Andererseits wäre es auch keine Katstrophe, wenn sich das Kind abstillen würde. Länger Abwsenheit über Tag klappt bereits problemlos. Welche Strategie soll sie wählen
A Das Kind langsam partiell abstillen, z.B. das nächtliche Stillen immer weiter reduzieren, bis das Kind nur noch 1-2 mal am Tag trinkt, bzw. ganz abstillen, damit das Kind während ihrer Abwesenheit zumindest die Milch nicht vermissen muss
B Normal weiterstillen wie es beiden gefällt und dann eben einfach mal 2 Tage wegfahren, weil es komisch wäre, dem Kind das Stillen vorzuenthalten, obwohl die Mutter gerade da ist und auch gerne stillen würde
Ich habe das Gefühl, die meisten Frauen in meiner Umgebung tendieren zu Variante A ("ich habe abgestillt, ich muss ja bald auch wieder auf Dienstreise" "ich mag ihn nicht mehr einschlafstillen, damit ihn dann auch der Papa mal ins Bett bringen kann") während ich hier auch schon von Variante B gelesen habe. Ich muss sagen, die psychologischen Argumente sind mir bei beiden Varianten plausibel. Wie seht Ihr das: Kind durch Abstillen vorbereiten oder einfach wegfahren? (natürlich schon auch mit dem Kind reden vorher, das ist klar; und : nicht fahren oder Kind mitnehmen soll jetzt nicht zur Debatte stehen, es geht ausdrücklich um den Fall, dass die Frau wieder einmal alleine wegfahren will oder muss)
Was spricht wofür?
Vielen Dank schonmal für Eure Gedanken!
Liebe Grüße
Häsin