Stillen und Arbeiten - Wer hat Erfahrungen?
Verfasst: 14.07.2013, 11:32
Hallo,
ab November möchte ich wieder in Teilzeit arbeiten gehen. Bislang dachte ich immer, dass ich bisdahin abgestillt hätte, aber ich stille gern und meine Maus trinkt am Liebsten und ißt eher weniger Breikost. Also gehe ich davon aus, dass weiter gestillt wird.
Jetzt muss ich wohl meinen Arbeitgeber schon mal darauf vorbereiten, dass ich stille. Allerdings ist die Maus dann ja doch auch schon fast 11 Monate alt. Ich habe Bedenken, dass mein Arbeitgeber ein Problem damit hat und nicht versteht warum ich noch stille. Zumal es eh schon nicht so einfach ist überhaupt in Teilzeit zurückzukommen.
Im Mutterschutzgesetz steht ja, dass mind zweimal täglich 30 Minunten oder einmal täglich 1 Stunde freizugeben ist. So ganz versteh ich aber noch nicht wie das funktioniert. Ich werde voraussichtlich einen Tag voll, d.h. 8 Stunden, einen weiteren Tag 6 Stunden und dann an einem Tag daheim 5 Stunden arbeiten. Hat der Arbeitgeber mir jetzt nur die Möglichkeit zu geben abzupumpen bzw. mein Kind vor Ort zu stillen oder kann ich "verlangen", dass ich eben diese Stunde früher gehe um dann daheim zu stillen? Das wäre mir nämlich lieber. Falsche nimmt sie nämlich bislang nicht und ich glaube auch nicht, dass ich sie daran gewöhnen kann. Becher wäre noch eine Alternative, die ich immer wieder probiere, aber na ja sie möchte halt "Natur".
Wenn ich abpumpe muss ich halt auch so viel mitschleppen. Pumpe, Flaschen, Kühltasche,... Ein Gefrierschrank ist nicht vorhanden und ich bezweifle auch, dass es geeignete Räume gibt... Bislang kenne ich nämlich keine Kollegin, die noch stillt.
Wie sieht das ganze bei Heimarbeit aus?
Wer hat hier Erfahrungen und kann mir helfen. Leider kann ich gerade nicht auf die afs Seite zugreifen, die ist anscheinend offline.
Vielen Dank.
Viele Grüße
Friederike
ab November möchte ich wieder in Teilzeit arbeiten gehen. Bislang dachte ich immer, dass ich bisdahin abgestillt hätte, aber ich stille gern und meine Maus trinkt am Liebsten und ißt eher weniger Breikost. Also gehe ich davon aus, dass weiter gestillt wird.
Jetzt muss ich wohl meinen Arbeitgeber schon mal darauf vorbereiten, dass ich stille. Allerdings ist die Maus dann ja doch auch schon fast 11 Monate alt. Ich habe Bedenken, dass mein Arbeitgeber ein Problem damit hat und nicht versteht warum ich noch stille. Zumal es eh schon nicht so einfach ist überhaupt in Teilzeit zurückzukommen.
Im Mutterschutzgesetz steht ja, dass mind zweimal täglich 30 Minunten oder einmal täglich 1 Stunde freizugeben ist. So ganz versteh ich aber noch nicht wie das funktioniert. Ich werde voraussichtlich einen Tag voll, d.h. 8 Stunden, einen weiteren Tag 6 Stunden und dann an einem Tag daheim 5 Stunden arbeiten. Hat der Arbeitgeber mir jetzt nur die Möglichkeit zu geben abzupumpen bzw. mein Kind vor Ort zu stillen oder kann ich "verlangen", dass ich eben diese Stunde früher gehe um dann daheim zu stillen? Das wäre mir nämlich lieber. Falsche nimmt sie nämlich bislang nicht und ich glaube auch nicht, dass ich sie daran gewöhnen kann. Becher wäre noch eine Alternative, die ich immer wieder probiere, aber na ja sie möchte halt "Natur".
Wenn ich abpumpe muss ich halt auch so viel mitschleppen. Pumpe, Flaschen, Kühltasche,... Ein Gefrierschrank ist nicht vorhanden und ich bezweifle auch, dass es geeignete Räume gibt... Bislang kenne ich nämlich keine Kollegin, die noch stillt.
Wie sieht das ganze bei Heimarbeit aus?
Wer hat hier Erfahrungen und kann mir helfen. Leider kann ich gerade nicht auf die afs Seite zugreifen, die ist anscheinend offline.
Vielen Dank.
Viele Grüße
Friederike