Meine Stillentscheidung
Verfasst: 05.07.2013, 09:47
HI ihr, ich bin neu hier und ihr wurdet mir mit all meinen Fragen empfohlen.
Kurze Info: Ich erwarte im Oktober mein drittes Töchterchen, aus verschiedenen Gründen, habe ich meine beiden anderen nicht gestillt. Nun weiß ich sicher das dies meine letzte Möglichkeit sein wird, das stillen doch mal auszuprobieren. Ich habe Angst etwas zu verpassen, bin aber dennoch skeptisch. Abgesehen davon das ich natürlich die klassischen Vorteile kenne, Muttermilch ist das beste, immer parat, günstig etc höre ich in meinem Umkreis hauptsächlich negative Sachen die mich total abschrecken.
Ich habe bisher eigentlich gedacht ich möchte mich vernünftig informieren falls ich mich dazu entschließe und sollte ich mich eben absolut nicht wohlfühlen kann ich immer noch abstillen. Ja, soweit so gut nun habe ich zum Beispiel meine Cousine vor Monaten hier sitzen, sie hat so gelitten, hat sich total unwohl gefühlt und ich kannte sie nur noch mit Kind an der Brust. Sie wollte unbedingt abstillen weil sie für sich gemerkt hat sie bekommt eine absolute Abneigung. Ja, leider war dies nicht möglich. Klein Paul hat absolut jede Flasche verweigert und gebrüllt bis zum geht nicht mehr. Das wäre meine absolute Horror Vorstellung.
Dann sind es im Moment noch so allgemeine Fragen:
Wie merke ich das die Maus genug getrunken hat?
Wie sieht es nachts aus? Ja, ich bin eine absolut verwöhnte Flaschen Mami bisher gewesen. Meine zwei haben jeweils mit 4 bzw 6 Wochen durch geschlafen. Ob es wirklich an der Flasche lag keine Ahnung könnte auch am SchlafGen der Mama liegen
Meine kleinste ist absolut Mama bezogen und auch wenn sie ein sehr selbstständiges Mäuschen ist fordert sie mehrmals täglich ihre Minuten mit mir ein, das soll auch so bleiben aber es gibt dort auch Situationen wo dann ein Säugling der dauernd an der Milchbar hängt absolut unpassend wäre. Habe Angst einfach im Umgang mit den Kindern absolut unflexibel zu werden.
Für manche von euch mögen die Fragen evtl völlig unbegründet sein und es mag auch den Anschein machen das es mich stören würde Nachts aufzustehen oder ähnliches. Dies ist nicht d Fall aber ich bin ein Mensch der gerne auf alle Situationen vorbereitet ist oder eher gesagt vom schlimmsten Fall ausgeht um mir nichts schön zu reden.
Tut mir leid das es ein wenig verworren ist und ich hoffe ihr konntet mir irgendwie folgen ...hab einfach meine Gedanken mal so runter getippt.
Liebe Grüße
Kurze Info: Ich erwarte im Oktober mein drittes Töchterchen, aus verschiedenen Gründen, habe ich meine beiden anderen nicht gestillt. Nun weiß ich sicher das dies meine letzte Möglichkeit sein wird, das stillen doch mal auszuprobieren. Ich habe Angst etwas zu verpassen, bin aber dennoch skeptisch. Abgesehen davon das ich natürlich die klassischen Vorteile kenne, Muttermilch ist das beste, immer parat, günstig etc höre ich in meinem Umkreis hauptsächlich negative Sachen die mich total abschrecken.
Ich habe bisher eigentlich gedacht ich möchte mich vernünftig informieren falls ich mich dazu entschließe und sollte ich mich eben absolut nicht wohlfühlen kann ich immer noch abstillen. Ja, soweit so gut nun habe ich zum Beispiel meine Cousine vor Monaten hier sitzen, sie hat so gelitten, hat sich total unwohl gefühlt und ich kannte sie nur noch mit Kind an der Brust. Sie wollte unbedingt abstillen weil sie für sich gemerkt hat sie bekommt eine absolute Abneigung. Ja, leider war dies nicht möglich. Klein Paul hat absolut jede Flasche verweigert und gebrüllt bis zum geht nicht mehr. Das wäre meine absolute Horror Vorstellung.
Dann sind es im Moment noch so allgemeine Fragen:
Wie merke ich das die Maus genug getrunken hat?
Wie sieht es nachts aus? Ja, ich bin eine absolut verwöhnte Flaschen Mami bisher gewesen. Meine zwei haben jeweils mit 4 bzw 6 Wochen durch geschlafen. Ob es wirklich an der Flasche lag keine Ahnung könnte auch am SchlafGen der Mama liegen
Meine kleinste ist absolut Mama bezogen und auch wenn sie ein sehr selbstständiges Mäuschen ist fordert sie mehrmals täglich ihre Minuten mit mir ein, das soll auch so bleiben aber es gibt dort auch Situationen wo dann ein Säugling der dauernd an der Milchbar hängt absolut unpassend wäre. Habe Angst einfach im Umgang mit den Kindern absolut unflexibel zu werden.
Für manche von euch mögen die Fragen evtl völlig unbegründet sein und es mag auch den Anschein machen das es mich stören würde Nachts aufzustehen oder ähnliches. Dies ist nicht d Fall aber ich bin ein Mensch der gerne auf alle Situationen vorbereitet ist oder eher gesagt vom schlimmsten Fall ausgeht um mir nichts schön zu reden.
Tut mir leid das es ein wenig verworren ist und ich hoffe ihr konntet mir irgendwie folgen ...hab einfach meine Gedanken mal so runter getippt.
Liebe Grüße