sanftes Abstillen - Hilfe -
Verfasst: 01.07.2013, 21:46
Hallo,
meine Kleine ist jetzt 34 Monate alt und so langsam möchte ich abstillen. Ich war bisher immer froh, stillen zu können (was am Anfang bei uns schwierig war), aber so langsam nimmt es mich gerade nachts sehr mit. Ich muss sagen, ich stille soweit immer noch gern, aber wie gesagt, in der Nacht wird es mir langsam zu viel.
Meine Kleine stillt am TAg kaum noch. Manche Tage gar nicht mehr, manche TAge einmal nach der Kita. Das ist auch soweit kein Problem für mich. Nur in der Nacht stillt sie immernoch aller 1,5 bis 2 STunden. Das heißt für mich, nie mehr als zwei Stunden durchschlafen. Sie schläft auch noch bei uns im Bett. Was das ganze also recht einfach macht, aber für mich doch langsam anstrengend ist. Ich muss dazu sagen, ich arbeite 40 Stunden in der Woche Vollzeit, zgl. Überstunden und mache zur Zeit auch noch abends ein Fernstudium. Daher wäre ich froh, wenn ich langsam mit dem STillen in der Nacht aufhören könnte, um einfach auch meinen dringend benötigten Schlaf zu bekommen.
Ich hab es schon einmal versucht in der Nacht nicht zu stillen, was in großem Geschrei endete. Jetzt habe ich BAmmel davor es wieder zu versuchen. Ich habe bei meinem ersten Versuch vor zwei Monaten aber in der Nacht zwischen 22 und 4 Uhr gar nicht mehr gestillt. Ein paar Nächte ging es ganz gut, dann kam der Norovirus und alles war vorbei. Ich weiß, ich bin nicht die erste mit diesem Problem und ihr hab die Fragen bestimmt schon tausend mal beantwortet, aber ich komme auch einfach nicht mehr dazu, hier noch mal alles durchzuforsten....
Ich wäre euch für jeden Tipp dankbar, wie ich die Zeiten zwischen den Stillphasen verlängern kann bis hin dann zum endgültigen Abstillen. Ich möchte nicht die Hauruckmethode anwenden. ich habe dafür schon ein paar Monate eingeplant.
Ich muss dazu sagen, meine Kleine ist ein Dickkopf aber gleichzeitig ein sensibles Kind. Mein Mann arbeitet im Drei-Schicht-System und kann das ins Bettbringen sehr oft nicht übernehmen. Meine KLeine lässt sich bisher auch nur von mir ins Bett bringen und nachts auch nur von mir beruhigen. Da ich auch noch vor kurzem einen neuen Job angefangen habe, der mich mehr stresst und fordert (was mir aber auch Spaß macht) und ich demnächst auch einmal zu Weiterbildungen wegfahren muss und es sich auch nicht auf Dauer vermeiden lassen wird, dass ich auch mal irgendwo übernachten muss, möchte ich jetzt auch mit dem Abstillen anfangen.
Also ich meine, dass sind weitere Gründe,d ass ich mit dem Abstillen anfangen möchte. Ich merke auch, dass ich nachts oft böse und wütend werde, weil mich dieses "Gestille" einfach nervt. Meine Kleine nuckelt auch nicht nur an mir herum, nein sie trinkt wirklich an beiden Seiten. Ich wäre euch für jeden Erfahrungsbericht und jeden Tipp dankbar und hoffe, ihr könnt meine Situation etwas nachempfinden. Ich werde auch jede Frage versuchen zu beantworten.
Vielen Dank für eure Hilfe.
meine Kleine ist jetzt 34 Monate alt und so langsam möchte ich abstillen. Ich war bisher immer froh, stillen zu können (was am Anfang bei uns schwierig war), aber so langsam nimmt es mich gerade nachts sehr mit. Ich muss sagen, ich stille soweit immer noch gern, aber wie gesagt, in der Nacht wird es mir langsam zu viel.
Meine Kleine stillt am TAg kaum noch. Manche Tage gar nicht mehr, manche TAge einmal nach der Kita. Das ist auch soweit kein Problem für mich. Nur in der Nacht stillt sie immernoch aller 1,5 bis 2 STunden. Das heißt für mich, nie mehr als zwei Stunden durchschlafen. Sie schläft auch noch bei uns im Bett. Was das ganze also recht einfach macht, aber für mich doch langsam anstrengend ist. Ich muss dazu sagen, ich arbeite 40 Stunden in der Woche Vollzeit, zgl. Überstunden und mache zur Zeit auch noch abends ein Fernstudium. Daher wäre ich froh, wenn ich langsam mit dem STillen in der Nacht aufhören könnte, um einfach auch meinen dringend benötigten Schlaf zu bekommen.
Ich hab es schon einmal versucht in der Nacht nicht zu stillen, was in großem Geschrei endete. Jetzt habe ich BAmmel davor es wieder zu versuchen. Ich habe bei meinem ersten Versuch vor zwei Monaten aber in der Nacht zwischen 22 und 4 Uhr gar nicht mehr gestillt. Ein paar Nächte ging es ganz gut, dann kam der Norovirus und alles war vorbei. Ich weiß, ich bin nicht die erste mit diesem Problem und ihr hab die Fragen bestimmt schon tausend mal beantwortet, aber ich komme auch einfach nicht mehr dazu, hier noch mal alles durchzuforsten....
Ich wäre euch für jeden Tipp dankbar, wie ich die Zeiten zwischen den Stillphasen verlängern kann bis hin dann zum endgültigen Abstillen. Ich möchte nicht die Hauruckmethode anwenden. ich habe dafür schon ein paar Monate eingeplant.
Ich muss dazu sagen, meine Kleine ist ein Dickkopf aber gleichzeitig ein sensibles Kind. Mein Mann arbeitet im Drei-Schicht-System und kann das ins Bettbringen sehr oft nicht übernehmen. Meine KLeine lässt sich bisher auch nur von mir ins Bett bringen und nachts auch nur von mir beruhigen. Da ich auch noch vor kurzem einen neuen Job angefangen habe, der mich mehr stresst und fordert (was mir aber auch Spaß macht) und ich demnächst auch einmal zu Weiterbildungen wegfahren muss und es sich auch nicht auf Dauer vermeiden lassen wird, dass ich auch mal irgendwo übernachten muss, möchte ich jetzt auch mit dem Abstillen anfangen.
Also ich meine, dass sind weitere Gründe,d ass ich mit dem Abstillen anfangen möchte. Ich merke auch, dass ich nachts oft böse und wütend werde, weil mich dieses "Gestille" einfach nervt. Meine Kleine nuckelt auch nicht nur an mir herum, nein sie trinkt wirklich an beiden Seiten. Ich wäre euch für jeden Erfahrungsbericht und jeden Tipp dankbar und hoffe, ihr könnt meine Situation etwas nachempfinden. Ich werde auch jede Frage versuchen zu beantworten.
Vielen Dank für eure Hilfe.