wie Mann von Familenbett/-Schlafzimmer überzeugen?
Verfasst: 14.05.2013, 09:37
Hallochen!
Ich brauche mal euren Rat, mein Freund und ich sind uns uneins, wie wir die Schlafsituation bei uns künftig regeln wollen.
Er will, dass die Ulknudel spätestens zu ihrem ersten Geburtstag in ihrem Bett in ihrem Zimmer schläft.
Im Moment ist es so, dass ich sie bei uns im Bett in den Schlaf stille und sie dann in ihr improvisiertes Bett neben unserem lege, dort schläft sie dann ihre erste lange Schlafphase (Rekord liegt bei 10h, im Moment sind es meist ca 7h) und dann hole ich sie zu uns ins Bett, also, zum Stillen und gemütlichen weiterschlafen. Ab da wird sie etwa alle 2h wach bis sie so nach ca 10-12h Schlaf insgesamt wirklich wach wird (oder jemand sie weckt).
Ich denke, dass wir mit damit ganz gut fahren und sie ist auch insgesamt recht ausgeglichen. Darüber hinaus ist sie auch recht verkuschelt und dass ist nicht mal verwunderlich, da wir beide (also, ihre Eltern) das auch sind und ich möchte nichts von ihr verlangen, dass ich selber kaum kann. Und will.
Dazu sieht sie ihren Papa tagsüber recht wenig (an manchen Tagen gerade mal 10min oder er ist auch gerne mal ne Woche auf Dienstreise), sodass ich mir denke, dass auch deren beider Beziehung vom gemeinsamen Schlafen profitiert, also, würde sie nebenan schlafen würde ich ja auch immer nur aufstehen, das heißt, sie würde ihn ja nicht mal neben sich schlafen sehen oder ihn riechen oder so.
Dazu finde ich einfach, dass sie noch zu klein ist. Man verjagt nicht seinen Nachwuchs so früh aus dem gemeinsamen Nestchen.
Leider hab ich in meiner Familie ein "negativ"-Beispiel für Familienschläfer, mein kleiner Bruder schläft mit 12 Jahren immernoch bei seinen Eltern im Bett und ist insgesamt recht schwierig,.. und mein Freund führt als positives Beispiel gerne seinen großen Sohn an, der mit 8/9 Monaten in sein eigenes Bett in seinen eigenem Zimmer gezogen ist. Und ja, er schläft gut alleine ein usw, aber er ruft auch nachts öfters dass irgendwas ist und er nicht schlafen kann, da denk ich mir, dass es bei ihm vllt auch besser wäre, wenn er bei uns schliefe.
Ich brauche mal euren Rat, mein Freund und ich sind uns uneins, wie wir die Schlafsituation bei uns künftig regeln wollen.
Er will, dass die Ulknudel spätestens zu ihrem ersten Geburtstag in ihrem Bett in ihrem Zimmer schläft.
Im Moment ist es so, dass ich sie bei uns im Bett in den Schlaf stille und sie dann in ihr improvisiertes Bett neben unserem lege, dort schläft sie dann ihre erste lange Schlafphase (Rekord liegt bei 10h, im Moment sind es meist ca 7h) und dann hole ich sie zu uns ins Bett, also, zum Stillen und gemütlichen weiterschlafen. Ab da wird sie etwa alle 2h wach bis sie so nach ca 10-12h Schlaf insgesamt wirklich wach wird (oder jemand sie weckt).
Ich denke, dass wir mit damit ganz gut fahren und sie ist auch insgesamt recht ausgeglichen. Darüber hinaus ist sie auch recht verkuschelt und dass ist nicht mal verwunderlich, da wir beide (also, ihre Eltern) das auch sind und ich möchte nichts von ihr verlangen, dass ich selber kaum kann. Und will.
Dazu sieht sie ihren Papa tagsüber recht wenig (an manchen Tagen gerade mal 10min oder er ist auch gerne mal ne Woche auf Dienstreise), sodass ich mir denke, dass auch deren beider Beziehung vom gemeinsamen Schlafen profitiert, also, würde sie nebenan schlafen würde ich ja auch immer nur aufstehen, das heißt, sie würde ihn ja nicht mal neben sich schlafen sehen oder ihn riechen oder so.
Dazu finde ich einfach, dass sie noch zu klein ist. Man verjagt nicht seinen Nachwuchs so früh aus dem gemeinsamen Nestchen.
Leider hab ich in meiner Familie ein "negativ"-Beispiel für Familienschläfer, mein kleiner Bruder schläft mit 12 Jahren immernoch bei seinen Eltern im Bett und ist insgesamt recht schwierig,.. und mein Freund führt als positives Beispiel gerne seinen großen Sohn an, der mit 8/9 Monaten in sein eigenes Bett in seinen eigenem Zimmer gezogen ist. Und ja, er schläft gut alleine ein usw, aber er ruft auch nachts öfters dass irgendwas ist und er nicht schlafen kann, da denk ich mir, dass es bei ihm vllt auch besser wäre, wenn er bei uns schliefe.