Abstillkonflikt
Verfasst: 12.05.2013, 20:58
Hallo,
ich bin unendlich traurig. Meine Maus ist jetzt 11 Monate und ich bin einfach nur noch fertig, nichtmehr ich selbst.
Ich stille jetzt ab, in der Hoffnung, dass es langsam bergauf mit mir geht.
Bin nur noch Haut und Knochen, 1,80 groß und 57 Kilo. Meine Nerven am Ende, total launisch, gereitzt.
Vor kurzem hatte ich und die Kleine eine fette Bronchitis, richtig fit bin ich nach 3 Wochen nun immernoch nicht, ständig Halsweh.
Und die Partnerschaft... naja, es krieselt total.
Ich kann einfach nichtmehr, könnt nur heulen.
Ich habe meinen Engel unendlich lieb, aber so schaff ich es nicht mehr. Hof und Haus, die Nächte... ich funktioniere nur noch,
Freude fehlanzeige, es stimmt mich so traurig, das es mir oft schwerfällt die Zeit mit meiner Maus zu genieße, weil ich nur renne, das alles läuft.
Leider wohnt meine Familie weit weg und hier habe ich niemanden.
Von allen seiten hört man, wenn sie von der Brust weg ist wirds besser gehen. Ich lese hier überall dem ist nicht so, aber das will keiner wissen, aber weiterstilen und alles drumherum, ich kann nicht mehr.
Mausi weint bitterlich, will an die Brust... und ich weine, weil ich sie ihr nicht gebe, weil es mir ja immer schlechter geht.
Niemand versteht mich, außer meiner Mutter, aber sie sagt auch, ich soll sie abstillen.
Mein Partner, oft habe ich das Gefühl eher ein 2tes Kind in ihm zu haben was sich mitten in der Pbertät befindet.
Er sagt immer er gibt sich ja Mühe. Das ist so traurig, die Unterstützung sollte doch normal sein und keine Mühe machen.
Und wenn die Kleine dann zu viel kreischt und schreit, warum auch immer, der Vater wie ein zorniges Kind ein den Boden haut oder irgendwo gegen...
das ist doch nicht normal!?! Ich mach das doch auch nicht und reiß mich zusammen, erst recht vor der Kleinen.
Meine Mutti meint ich hätts allein leichter. Aber ich möchte uns nicht aufgeben. Bin aber auch nur noch ein Wrag, alles zieht an mir vorbei...
Wir wollten doch beide ein Kind, aber ich habe das Gefühl das ich mit allem allein da steh und kein Ende in sicht.
Ja und momentan das Abstillen, es bricht mir das Herz.
Sie gnautscht noch mehr und schreit mich an, er ist noch genervter, macht mir aber Vorwürfe, wenn ich sie doch wieder am Tag an die Brust gelassen habe.
In der Nacht trinkt sie nur noch 2 mal, da ich ja auch kaum noch Milch habe... dann meckert sie und nuckelt ewig rum.
Oh weh, ich hab mir alles anders vorgestellt.
Verzeiht die wirren Worte und Sätze, aber es fällt mir schwer klare Gedanken zu fassen.
Es musste einfach mal raus!!!
Die Leute wollen immer nur ein, ja Danke es geht mir gut hören.
Aber Nein, es geht mir nicht gut.
liebe Grüße
Jana
ich bin unendlich traurig. Meine Maus ist jetzt 11 Monate und ich bin einfach nur noch fertig, nichtmehr ich selbst.
Ich stille jetzt ab, in der Hoffnung, dass es langsam bergauf mit mir geht.
Bin nur noch Haut und Knochen, 1,80 groß und 57 Kilo. Meine Nerven am Ende, total launisch, gereitzt.
Vor kurzem hatte ich und die Kleine eine fette Bronchitis, richtig fit bin ich nach 3 Wochen nun immernoch nicht, ständig Halsweh.
Und die Partnerschaft... naja, es krieselt total.
Ich kann einfach nichtmehr, könnt nur heulen.
Ich habe meinen Engel unendlich lieb, aber so schaff ich es nicht mehr. Hof und Haus, die Nächte... ich funktioniere nur noch,
Freude fehlanzeige, es stimmt mich so traurig, das es mir oft schwerfällt die Zeit mit meiner Maus zu genieße, weil ich nur renne, das alles läuft.
Leider wohnt meine Familie weit weg und hier habe ich niemanden.
Von allen seiten hört man, wenn sie von der Brust weg ist wirds besser gehen. Ich lese hier überall dem ist nicht so, aber das will keiner wissen, aber weiterstilen und alles drumherum, ich kann nicht mehr.
Mausi weint bitterlich, will an die Brust... und ich weine, weil ich sie ihr nicht gebe, weil es mir ja immer schlechter geht.
Niemand versteht mich, außer meiner Mutter, aber sie sagt auch, ich soll sie abstillen.
Mein Partner, oft habe ich das Gefühl eher ein 2tes Kind in ihm zu haben was sich mitten in der Pbertät befindet.
Er sagt immer er gibt sich ja Mühe. Das ist so traurig, die Unterstützung sollte doch normal sein und keine Mühe machen.
Und wenn die Kleine dann zu viel kreischt und schreit, warum auch immer, der Vater wie ein zorniges Kind ein den Boden haut oder irgendwo gegen...
das ist doch nicht normal!?! Ich mach das doch auch nicht und reiß mich zusammen, erst recht vor der Kleinen.
Meine Mutti meint ich hätts allein leichter. Aber ich möchte uns nicht aufgeben. Bin aber auch nur noch ein Wrag, alles zieht an mir vorbei...
Wir wollten doch beide ein Kind, aber ich habe das Gefühl das ich mit allem allein da steh und kein Ende in sicht.
Ja und momentan das Abstillen, es bricht mir das Herz.
Sie gnautscht noch mehr und schreit mich an, er ist noch genervter, macht mir aber Vorwürfe, wenn ich sie doch wieder am Tag an die Brust gelassen habe.
In der Nacht trinkt sie nur noch 2 mal, da ich ja auch kaum noch Milch habe... dann meckert sie und nuckelt ewig rum.
Oh weh, ich hab mir alles anders vorgestellt.
Verzeiht die wirren Worte und Sätze, aber es fällt mir schwer klare Gedanken zu fassen.
Es musste einfach mal raus!!!
Die Leute wollen immer nur ein, ja Danke es geht mir gut hören.
Aber Nein, es geht mir nicht gut.
liebe Grüße
Jana