Baby macht den Mund wenig auf etc.
Verfasst: 07.05.2013, 22:17
Hallo,
Meine Kleine ist jetzt 13 Wochen alt und irgendwie ist das Stillen noch nicht so richtig entspannt. Beim Großen war das irgendwie unkomplizierter...
Bei ein paar Dingen bin ich irgendwie unsiche, ob das so ok/ normal ist:
1. Sie macht den Mund nicht so richtig weit auf, zumindest nicht immer. anchmal macht sue ihn recht weit auf, manchmal ein busschen, so dass ich die Brustwarze reingestopft bekomme und manchmal gar nicht, sondern saugt die Brustwarze in ihren Mund. Bei allen 3 Varianten höre ich sie dann schlucken. Meine BW sind kein Problem. Macht das dann was, gerade wenn sue ie Brust nur einsaugt? Oder ist das auch ok?
2. Sie schläft durch. Und irgendwie ist mir das unheimlich. Ist das ok für so ein kleines baby? Oft schläft sie abends um 8 ein beim stimmen und wacht erst um 6 Uhr morgens wieder auf. Nachts ist sie zwar manchmal unruhig/ zappelig, aber die Augen bleiben zu und der Mund auch, auch wenn ich mit der BW die Lippen berühre. Manchmal saugt sie die BW dann wie oben beschrieben ein, aber das macht sie nicht jede nacht.
Soll ich mich einfach freuen, dass sie schläft oder lieber versuchen, sie zu wecken? Ich scheue mich immer so davor, in ihren Rhythmus einzugreifen...
Aber andererseits, und damit sind wir bei
3. Will sie dann tags die ganze Zeit trinken. Aber ist bei der ganzen Geschichte reichlich unentspannt. Gerade wenn sie vorher länger gexchlafen hat, trinkt sie oft gut und ganz normal. Zwar immer nur eine Seite, aber kräftig ung ohne abzubrechen. Aber wenn sie eher müde ist und die letzteMahlzeit noch nicht so lang her ist, dann ist es stressig: Sie quengelt. Hat die ganze Zeit die Hände im Mund. Ich lege sie waagerecht in Stillposition. Sie fängt an, wie am Spieß zu schreien und sich wegzudrücken. Wenn ich ihr die Brust dannan den mund halte, saugt sie sofort hektisch los, scheint aber erleichtert und wird erwas ruhiger.jm dann nach 5 Zügen d wieder ganz hektisch zu werden und die Bw wieder loszulassen und sich durchzubiegen..dieses Spiel wiederholt sich immer wieder,sie schreit, schnappt aber wieder nach der Brust, nach 1-2 Sekunden.sie wurschtelt dann auch mit den händen i m Gesi cht rum und nacht sich entweder ganz rund oder überstreckt sich, so dass ich auch schwierigkeiten habe, die bw richtig mund zu bekommen - oder andersrum. Aber manchmal kriegt sie dann plötzlich die Kurve und trinkt ausdauernd und ohne abzudocken...und manchmal gebe ich auf und entschei de, dass der hunger wohl nicht groß genug ist und packe sie ins tt.
Hat sie eigentlich keinen Hunger? Soll ich lieber länger warten zwischen den Mahlzeiten, dann trinkt sie meist besser. Aber würde mehr schreien und wenn sie s hon die ganze Nacht nicht trinkt, werden es echt wenig mahlzeiten in 24 h.
Ich weiß auch ni/ht so richtig, irgendwie empfinde ich das stillen leider bei der kleinen als stressig und unentspannt. Das finde ich so schade...
Meine Kleine ist jetzt 13 Wochen alt und irgendwie ist das Stillen noch nicht so richtig entspannt. Beim Großen war das irgendwie unkomplizierter...
Bei ein paar Dingen bin ich irgendwie unsiche, ob das so ok/ normal ist:
1. Sie macht den Mund nicht so richtig weit auf, zumindest nicht immer. anchmal macht sue ihn recht weit auf, manchmal ein busschen, so dass ich die Brustwarze reingestopft bekomme und manchmal gar nicht, sondern saugt die Brustwarze in ihren Mund. Bei allen 3 Varianten höre ich sie dann schlucken. Meine BW sind kein Problem. Macht das dann was, gerade wenn sue ie Brust nur einsaugt? Oder ist das auch ok?
2. Sie schläft durch. Und irgendwie ist mir das unheimlich. Ist das ok für so ein kleines baby? Oft schläft sie abends um 8 ein beim stimmen und wacht erst um 6 Uhr morgens wieder auf. Nachts ist sie zwar manchmal unruhig/ zappelig, aber die Augen bleiben zu und der Mund auch, auch wenn ich mit der BW die Lippen berühre. Manchmal saugt sie die BW dann wie oben beschrieben ein, aber das macht sie nicht jede nacht.
Soll ich mich einfach freuen, dass sie schläft oder lieber versuchen, sie zu wecken? Ich scheue mich immer so davor, in ihren Rhythmus einzugreifen...
Aber andererseits, und damit sind wir bei
3. Will sie dann tags die ganze Zeit trinken. Aber ist bei der ganzen Geschichte reichlich unentspannt. Gerade wenn sie vorher länger gexchlafen hat, trinkt sie oft gut und ganz normal. Zwar immer nur eine Seite, aber kräftig ung ohne abzubrechen. Aber wenn sie eher müde ist und die letzteMahlzeit noch nicht so lang her ist, dann ist es stressig: Sie quengelt. Hat die ganze Zeit die Hände im Mund. Ich lege sie waagerecht in Stillposition. Sie fängt an, wie am Spieß zu schreien und sich wegzudrücken. Wenn ich ihr die Brust dannan den mund halte, saugt sie sofort hektisch los, scheint aber erleichtert und wird erwas ruhiger.jm dann nach 5 Zügen d wieder ganz hektisch zu werden und die Bw wieder loszulassen und sich durchzubiegen..dieses Spiel wiederholt sich immer wieder,sie schreit, schnappt aber wieder nach der Brust, nach 1-2 Sekunden.sie wurschtelt dann auch mit den händen i m Gesi cht rum und nacht sich entweder ganz rund oder überstreckt sich, so dass ich auch schwierigkeiten habe, die bw richtig mund zu bekommen - oder andersrum. Aber manchmal kriegt sie dann plötzlich die Kurve und trinkt ausdauernd und ohne abzudocken...und manchmal gebe ich auf und entschei de, dass der hunger wohl nicht groß genug ist und packe sie ins tt.
Hat sie eigentlich keinen Hunger? Soll ich lieber länger warten zwischen den Mahlzeiten, dann trinkt sie meist besser. Aber würde mehr schreien und wenn sie s hon die ganze Nacht nicht trinkt, werden es echt wenig mahlzeiten in 24 h.
Ich weiß auch ni/ht so richtig, irgendwie empfinde ich das stillen leider bei der kleinen als stressig und unentspannt. Das finde ich so schade...