Hilfe - mein Kind hat durchgeschlafen
Verfasst: 07.05.2013, 10:45
Liebe Welt,
heute, in der Nacht vom 6.5. auf den 7.5., mit knapp 20 Monaten, hat das Kletterkind durchgeschlafen. Durch! Nicht so "Ach, naja, fünf Stunden am Stück zählen auch als durchgeschlafen"-mäßig, sondern DURCH - von 19.30 Uhr bis 7.00 Uhr kein Muh und kein Mäh.
Aaaaahhh! Da bin ich noch nicht BEREIT für!
Das Kletterkind ist ja tendenziell eine eher mäßige Schläferin und wacht seit Geburt an alle naselang auf. Nächte, in denen sie mich 12mal zum Stillen weckte waren keine Seltenheit. Seit Anfang April ist sie nachts abgestillt, rödelte aber trotzdem gerne im Bett rum, jammerte, wollte kuscheln, wollte irgendwas - sie hat sich immer gleich beruhigen lassen, es hat mich nichtmal groß gestört, meist hat sie nach 2 min weitergeschlafen und da sie eh neben mir liegt, war das nicht sonderlich beeinträchtigend. Blöder war schon eher, dass sie z.Zt. eigentlich noch so zwei- bis dreimal wach wird, bevor ich ins Bett gehe.
Und jetzt das.
Durchgeschlafen!
Ratet mal, wer nicht durchgeschlafen hat, weil er ständig nachfühlen musste, ob Kind noch lebt. Und ratet mal, wer insgeheim ganz froh ist, heute wegen einer anderen Sache einen KiA-Termin zu haben, weil er insgeheim davon überzeugt ist, ein durchschlafende Kind sei so derartig unnormal, dass es krank sein müsse.
Bekloppt, oder? Und jetzt gleich eine bekloppte Frage hinterher: Gesetzt dem Fall, das wiederholt sich (vermutlich nicht, ich habe jetzt ja öffebntlich davon geredet, also wird sie`s nie wieder tun, aber WENN) - gewöhnt man sich da schnell dran? Oder werde ich jetzt ewig Angst haben, mit dem Kind stimmt was nicht, wenn es gut schläft?
heute, in der Nacht vom 6.5. auf den 7.5., mit knapp 20 Monaten, hat das Kletterkind durchgeschlafen. Durch! Nicht so "Ach, naja, fünf Stunden am Stück zählen auch als durchgeschlafen"-mäßig, sondern DURCH - von 19.30 Uhr bis 7.00 Uhr kein Muh und kein Mäh.
Aaaaahhh! Da bin ich noch nicht BEREIT für!
Das Kletterkind ist ja tendenziell eine eher mäßige Schläferin und wacht seit Geburt an alle naselang auf. Nächte, in denen sie mich 12mal zum Stillen weckte waren keine Seltenheit. Seit Anfang April ist sie nachts abgestillt, rödelte aber trotzdem gerne im Bett rum, jammerte, wollte kuscheln, wollte irgendwas - sie hat sich immer gleich beruhigen lassen, es hat mich nichtmal groß gestört, meist hat sie nach 2 min weitergeschlafen und da sie eh neben mir liegt, war das nicht sonderlich beeinträchtigend. Blöder war schon eher, dass sie z.Zt. eigentlich noch so zwei- bis dreimal wach wird, bevor ich ins Bett gehe.
Und jetzt das.
Durchgeschlafen!
Ratet mal, wer nicht durchgeschlafen hat, weil er ständig nachfühlen musste, ob Kind noch lebt. Und ratet mal, wer insgeheim ganz froh ist, heute wegen einer anderen Sache einen KiA-Termin zu haben, weil er insgeheim davon überzeugt ist, ein durchschlafende Kind sei so derartig unnormal, dass es krank sein müsse.
Bekloppt, oder? Und jetzt gleich eine bekloppte Frage hinterher: Gesetzt dem Fall, das wiederholt sich (vermutlich nicht, ich habe jetzt ja öffebntlich davon geredet, also wird sie`s nie wieder tun, aber WENN) - gewöhnt man sich da schnell dran? Oder werde ich jetzt ewig Angst haben, mit dem Kind stimmt was nicht, wenn es gut schläft?