Angst vor dem Abstillen!
Verfasst: 02.05.2013, 22:00
Hallo,
unsere Tochter ist nun bald 10 MOnate alt und wird nach wie vor so gut wie voll gestillt, da die kleine Maus einfach noch nicht so recht essen will. Seit gut 4 Monaten versuchen wir es nun schon mit der Beikosteinführung - doch es sind leider nach wie vor immer noch homöopathische Dosen, die sie zu sich nimmt. Ich wollte mit dem Abstillen eigentlich warten, bis sie anfängt sich richtig satt zu essen - aber irgendwie klappt es leider noch nicht so ganz. Da unsere Maus eher im unteren Gewichtssektor anzusiedeln ist - sie hat ca. 7kg - haben mich die Hebammen sowie der Kinderarzt schon früh darauf aufmerksam gemacht, die Mahlzeiten einzuführen und Stück für Stück die Stillmahlzeiten durch Breimahlzeiten zu ersetzen. Klingt alles so einfach - war es bei uns aber bei Gott nicht. Und dieses Dilemma geht nun schon seit ca. 4 Monaten so und ich bin wirklich frustriert.
Somit hat sich natürlich auch noch nicht so ein Rythmus eingestellt wenns ums Essen geht, was mir auch wieder großen Stress bereitet, aber ich versuch mal im Folgenden ein wenig zu skizzieren, wie ein Tag aussieht:
6:00 Uhr: Stillen - danach schläft sie noch ein Stündchen wenns gut läuft
7:00 Uhr: wird nochmals gestillt und aufgestanden
8:30 Uhr: Frühstück - meistens gibts einen Grieß- oder irgendeinen Getreidebrei mit Obst und Kuhmilch (abgekocht) angerührt (wenns gut läuft isst sie so ca. 5-7 Löffelchen) und ein wirklich kleines Stückchen Brot mit Aufstrich, Wasser aus dem Glas trinkt sie dann auch ganz gerne - danach wird immer noch gestillt - weil ich einfach das Gefühl habe, dass sie nicht genug bekommt und sie verlangt auch immer kräftig nach der Brust. Vor allem geht sie danach nochmal für ein halbes Stündchen ins Bett und wird davor gestillt.
Vormittags gibts dann mal ne Reiswaffel oder irgendwas zum Knabbern, auch mal ein Stückchen Banane
MIttagessen - Gemüsebrei hab ich wirklich zur Genüge durchprobiert, aber das schmeckt ihr wirklich gar nicht. Wenn sie bei uns mitessen darf, schmeckts ihr einfach besser - wie solls anders sein - danach wird wieder gestillt und hoffentlich geschlafen.
Nachmittags gibts auch zum Knabbern meistens oder Obst und auch wieder gestillt.
Abends haben wir derzeit noch gar kein Essen eingeführt, weil sie da oft das Essen verweigert und nur die Brust verlangt, die ich ihr in meiner Sorge auch nicht verwehren will.
Um 18 Uhr gehts meistens ins Bett und dann kommt sie meistens um 22 Uhr. Sie wacht auf und weint. Ich geb ihr die Brust im Familienbett und sie schläft auch gleich wieder selig weiter. In der Nacht kommt sie dann noch ca. 2 - 3 Mal und das ganze setzt sich wieder fort.
Ich muss dazu sagen, dass unsere Tochter immer nach Bedarf gestillt wird - somit gibts keine fixen Stillzeiten und es ist nicht jeden Tag gleich.
Gerade in den letzten Tagen merke ich, dass der Wunsch in mir wächst, unser Töchterchen abzustillen und ich weiß einfach nicht, wie ich das Ganze angehen lassen soll. Ich bin irgendwie frustriert und hab große Angst davor. Gerade in der Nacht schreit sie wirklich unglaublich, wenn mal der Papa zu ihr kommt und kein Busen zur Verfügung steht. Auch mit Flasche und Schnuller haben wir schon versucht - aber absolut keine Chance.
Ich weiß mir keinen Rat mehr und hoffe, in diesem Forum Unterstützung zu bekommen - wie ich sanft in Richtung Abstillen gehen kann!!
Liebe Grüße,
Zwetschgle
unsere Tochter ist nun bald 10 MOnate alt und wird nach wie vor so gut wie voll gestillt, da die kleine Maus einfach noch nicht so recht essen will. Seit gut 4 Monaten versuchen wir es nun schon mit der Beikosteinführung - doch es sind leider nach wie vor immer noch homöopathische Dosen, die sie zu sich nimmt. Ich wollte mit dem Abstillen eigentlich warten, bis sie anfängt sich richtig satt zu essen - aber irgendwie klappt es leider noch nicht so ganz. Da unsere Maus eher im unteren Gewichtssektor anzusiedeln ist - sie hat ca. 7kg - haben mich die Hebammen sowie der Kinderarzt schon früh darauf aufmerksam gemacht, die Mahlzeiten einzuführen und Stück für Stück die Stillmahlzeiten durch Breimahlzeiten zu ersetzen. Klingt alles so einfach - war es bei uns aber bei Gott nicht. Und dieses Dilemma geht nun schon seit ca. 4 Monaten so und ich bin wirklich frustriert.
Somit hat sich natürlich auch noch nicht so ein Rythmus eingestellt wenns ums Essen geht, was mir auch wieder großen Stress bereitet, aber ich versuch mal im Folgenden ein wenig zu skizzieren, wie ein Tag aussieht:
6:00 Uhr: Stillen - danach schläft sie noch ein Stündchen wenns gut läuft
7:00 Uhr: wird nochmals gestillt und aufgestanden
8:30 Uhr: Frühstück - meistens gibts einen Grieß- oder irgendeinen Getreidebrei mit Obst und Kuhmilch (abgekocht) angerührt (wenns gut läuft isst sie so ca. 5-7 Löffelchen) und ein wirklich kleines Stückchen Brot mit Aufstrich, Wasser aus dem Glas trinkt sie dann auch ganz gerne - danach wird immer noch gestillt - weil ich einfach das Gefühl habe, dass sie nicht genug bekommt und sie verlangt auch immer kräftig nach der Brust. Vor allem geht sie danach nochmal für ein halbes Stündchen ins Bett und wird davor gestillt.
Vormittags gibts dann mal ne Reiswaffel oder irgendwas zum Knabbern, auch mal ein Stückchen Banane
MIttagessen - Gemüsebrei hab ich wirklich zur Genüge durchprobiert, aber das schmeckt ihr wirklich gar nicht. Wenn sie bei uns mitessen darf, schmeckts ihr einfach besser - wie solls anders sein - danach wird wieder gestillt und hoffentlich geschlafen.
Nachmittags gibts auch zum Knabbern meistens oder Obst und auch wieder gestillt.
Abends haben wir derzeit noch gar kein Essen eingeführt, weil sie da oft das Essen verweigert und nur die Brust verlangt, die ich ihr in meiner Sorge auch nicht verwehren will.
Um 18 Uhr gehts meistens ins Bett und dann kommt sie meistens um 22 Uhr. Sie wacht auf und weint. Ich geb ihr die Brust im Familienbett und sie schläft auch gleich wieder selig weiter. In der Nacht kommt sie dann noch ca. 2 - 3 Mal und das ganze setzt sich wieder fort.
Ich muss dazu sagen, dass unsere Tochter immer nach Bedarf gestillt wird - somit gibts keine fixen Stillzeiten und es ist nicht jeden Tag gleich.
Gerade in den letzten Tagen merke ich, dass der Wunsch in mir wächst, unser Töchterchen abzustillen und ich weiß einfach nicht, wie ich das Ganze angehen lassen soll. Ich bin irgendwie frustriert und hab große Angst davor. Gerade in der Nacht schreit sie wirklich unglaublich, wenn mal der Papa zu ihr kommt und kein Busen zur Verfügung steht. Auch mit Flasche und Schnuller haben wir schon versucht - aber absolut keine Chance.
Ich weiß mir keinen Rat mehr und hoffe, in diesem Forum Unterstützung zu bekommen - wie ich sanft in Richtung Abstillen gehen kann!!
Liebe Grüße,
Zwetschgle