Langeweile oder (Nachhol)Bedarf?
Verfasst: 08.04.2013, 13:35
Vielleicht mache ich mir zu viel Kopf, weil ich ja mit unserer Stillsituation zufrieden bin, aber manchmal frage ich mich doch, ob ich ihm vielleicht zu oft die Brust anbiete....
Irgendwie habe ich doch Bammel, dass das zu sehr von mir ausgeht.
Unsere Stillfrequenz ist tw. noch sehr hoch, wie hoch weiß ich gar nicht.
Oft in den Morgenstunden viel Dauergenuckel. Dann meist beim Anziehen.
Kl. Hase ist jetzt zwischen 5 und 6 Stunden unter der Woche bei der Tagesmutter.
Manchmal will er beim Abschied nicht mehr stillen, da biete ich ihm aber aktiv an. Beim Abholen stillt er er immer.
Er hat am späten Nachmittag häufiger so eine Nörgelphase - ist ihm da langweilig???? manchmal arbeite ich da auch noch nebenbei - er ist dann aber sehr zufrieden, wenn ich ihn in die Manduca nehme und er dabei an der Brust nuckelt.
Manchmal nimmt er auch nur so kurze Schlucke und spielt dann weiter.
Selbst wenn wir unterwegs sind, kommt er angekrabbelt, hechelt so (sein Stillwunschzeichen) und trinkt dann kürzer oder länger. (oder bin ich da noch zu aktiv und sollte da nein sagen, wenn er so ankommt).
Und Abends zum Einschlafen und dann während des Nachtschlafs eigentlich immer, wenn er aufwacht.
Gerade das Stillen und Tragen am Nachmittag fühlt sich für mich so an, als wäre das ein Nähe-Nachhol-Bedürfnis.
Oder ist ihm da auch schon langweilig, weil ich halt auch Telefoniere oder die Wohnung aufräume und ihn nicht dauerbespaße (was ich auch gar nicht möcht).
Irgendwie hab ich Julias Satz im Kopf, dass Stillen auch aus einer Langeweile kommen kann, wann Mutter und Kind zu sehr im eigenen Saft schmoren.
Und er wird jetzt bald 15 Monate alt und wir stillen sicherlich immer noch mind. 8 Mal in 24 h.
Wie ist das bei Euch, mache ich da was falsch?
Mache ich mir einfach - habe das oft - zu viel Gedanken?
Irgendwie habe ich doch Bammel, dass das zu sehr von mir ausgeht.
Unsere Stillfrequenz ist tw. noch sehr hoch, wie hoch weiß ich gar nicht.
Oft in den Morgenstunden viel Dauergenuckel. Dann meist beim Anziehen.
Kl. Hase ist jetzt zwischen 5 und 6 Stunden unter der Woche bei der Tagesmutter.
Manchmal will er beim Abschied nicht mehr stillen, da biete ich ihm aber aktiv an. Beim Abholen stillt er er immer.
Er hat am späten Nachmittag häufiger so eine Nörgelphase - ist ihm da langweilig???? manchmal arbeite ich da auch noch nebenbei - er ist dann aber sehr zufrieden, wenn ich ihn in die Manduca nehme und er dabei an der Brust nuckelt.
Manchmal nimmt er auch nur so kurze Schlucke und spielt dann weiter.
Selbst wenn wir unterwegs sind, kommt er angekrabbelt, hechelt so (sein Stillwunschzeichen) und trinkt dann kürzer oder länger. (oder bin ich da noch zu aktiv und sollte da nein sagen, wenn er so ankommt).
Und Abends zum Einschlafen und dann während des Nachtschlafs eigentlich immer, wenn er aufwacht.
Gerade das Stillen und Tragen am Nachmittag fühlt sich für mich so an, als wäre das ein Nähe-Nachhol-Bedürfnis.
Oder ist ihm da auch schon langweilig, weil ich halt auch Telefoniere oder die Wohnung aufräume und ihn nicht dauerbespaße (was ich auch gar nicht möcht).
Irgendwie hab ich Julias Satz im Kopf, dass Stillen auch aus einer Langeweile kommen kann, wann Mutter und Kind zu sehr im eigenen Saft schmoren.
Und er wird jetzt bald 15 Monate alt und wir stillen sicherlich immer noch mind. 8 Mal in 24 h.
Wie ist das bei Euch, mache ich da was falsch?
Mache ich mir einfach - habe das oft - zu viel Gedanken?