Seit 2 Wochen schlimmer Vasospasmus - Abstillen?
Verfasst: 14.03.2013, 08:27
So langsam bin ich am Ende. Ich stille sein 11 Monaten (Sohnemann ist seit heute 11 Monate alt) unter Schmerzen und so langsam kann ich nicht mehr.
Ich leide seit beginn der Stillzeit unter Vasospasmus.
Bisher hab ich es mit Magnessium ganz gut unter Kontrolle bringen können, so das Stillen zumindest teilweise nicht ganz so schmerzhaft war.
Leider ist es seit 2 Wochen wieder sehr schlimm, obwohl ich nichts an meiner Ernährung oder sonstiges geändert habe.
Bisher hab ich versucht es mit mehr Magnessium, Calcium und B-Vitaminen die Schmerzen bzw. Muskelkrämpfe etwas erträglicher zu machen. Doch leider tut sich da sein 2 Wochen kaum was.
Ich könnte bei jedem Stillen Schreien vor Schmerzen (es tut so weh, als ob mein Sohn die ganze Zeit mit den Zähnen auf die Brustwarze beißt). Diese Schmerzen lassen mich leider auch Aggressiv werden und ich bin seit die Schmerzen wieder so stark sind total unausgeglichen.
Vorallem Nachts macht mir das dir das ganze zu schaffen, weil es mir durch die Schmerzen nicht möglich ist beim Stillen weiter zu schlafen. Ich kann mein Sohn im Moment auch leider nicht mehr an der Brust nuckeln lassen, weil es einfach zu sehr schmerzt (leider ist er gerade in eine Schnullerstrike gegangen).
Meine Frauenärztin kennt Vasospasmus leider gar nicht und kann mir daher nicht weiterhelfen. Ebenso ist es bei meiner Hebamme.
Den Link in der Stillwissensammlung hab ich auch schon mehrere male durchgelesen und schon teile davon ausprobiert. Leider diesesmal ohne Erfolg.
So langsam kommen bei mir die Gedanken auf Abzustillen, denn den momentanen Zustand halte ich nicht mehr lange aus.
Im Moment stillen wir noch zwischen 6-12 x (davon 4-5x am Tag Rest in der Nacht) in 24 Stunden, wobei die 6x echt sehr selten sind.
Beikost isst mein Sohn zwar, allerdings noch nicht so viel (denke durchs Zahnen).
Eigendlich stille ich noch sehr gerne und mein Sohn geniest es total.
Abstillen wäre für mich die letzte Möglichkeit, allerdings ziehe ich mit jedem Tag der genauso schmerzhaft ist wie im Moment das ganze doch näher in Betracht.
Ich überlege auch schon ob ich mein Sohn nicht eine Zeit lang pumpstillen könnte (damit sich meine Brüste etwas erholen können), denn beim Pumpen sind die Schmerzen etwas besser, weil ich pausieren kann wenn es zu sehr weh tut (allerdings auch keine Dauerlösung).
Zudem kommt noch das Problem, was mach ich Nachts? Mein Sohn lehnt die Flasche bis auf die Nuk Trinklernflasche ab und in der bekommt er bisher nur Wasser. Aus einem Becher trinkt er auch schon (kann es auch schon recht gut) nur für Nachts ist das auch keine Lösung.
Wenn ich jetzt abstillen würde, was müsste ich dann beachten, bzw. was braucht dann mein Sohn.
Muss ich ihm noch Pre Füttern, oder kann ich ihm schon Kuhmilch geben (ich möchte eigendlich auf Pre verzichten).
Wie würde das überhaupt ablaufen?
Eigendlich stille ich noch zu gerne um abzustillen, aber der Zustand im Moment lässt mir, wenn es so weiter geht, keine andere Wahl.
Ich leide seit beginn der Stillzeit unter Vasospasmus.
Bisher hab ich es mit Magnessium ganz gut unter Kontrolle bringen können, so das Stillen zumindest teilweise nicht ganz so schmerzhaft war.
Leider ist es seit 2 Wochen wieder sehr schlimm, obwohl ich nichts an meiner Ernährung oder sonstiges geändert habe.
Bisher hab ich versucht es mit mehr Magnessium, Calcium und B-Vitaminen die Schmerzen bzw. Muskelkrämpfe etwas erträglicher zu machen. Doch leider tut sich da sein 2 Wochen kaum was.
Ich könnte bei jedem Stillen Schreien vor Schmerzen (es tut so weh, als ob mein Sohn die ganze Zeit mit den Zähnen auf die Brustwarze beißt). Diese Schmerzen lassen mich leider auch Aggressiv werden und ich bin seit die Schmerzen wieder so stark sind total unausgeglichen.
Vorallem Nachts macht mir das dir das ganze zu schaffen, weil es mir durch die Schmerzen nicht möglich ist beim Stillen weiter zu schlafen. Ich kann mein Sohn im Moment auch leider nicht mehr an der Brust nuckeln lassen, weil es einfach zu sehr schmerzt (leider ist er gerade in eine Schnullerstrike gegangen).
Meine Frauenärztin kennt Vasospasmus leider gar nicht und kann mir daher nicht weiterhelfen. Ebenso ist es bei meiner Hebamme.
Den Link in der Stillwissensammlung hab ich auch schon mehrere male durchgelesen und schon teile davon ausprobiert. Leider diesesmal ohne Erfolg.
So langsam kommen bei mir die Gedanken auf Abzustillen, denn den momentanen Zustand halte ich nicht mehr lange aus.
Im Moment stillen wir noch zwischen 6-12 x (davon 4-5x am Tag Rest in der Nacht) in 24 Stunden, wobei die 6x echt sehr selten sind.
Beikost isst mein Sohn zwar, allerdings noch nicht so viel (denke durchs Zahnen).
Eigendlich stille ich noch sehr gerne und mein Sohn geniest es total.
Abstillen wäre für mich die letzte Möglichkeit, allerdings ziehe ich mit jedem Tag der genauso schmerzhaft ist wie im Moment das ganze doch näher in Betracht.
Ich überlege auch schon ob ich mein Sohn nicht eine Zeit lang pumpstillen könnte (damit sich meine Brüste etwas erholen können), denn beim Pumpen sind die Schmerzen etwas besser, weil ich pausieren kann wenn es zu sehr weh tut (allerdings auch keine Dauerlösung).
Zudem kommt noch das Problem, was mach ich Nachts? Mein Sohn lehnt die Flasche bis auf die Nuk Trinklernflasche ab und in der bekommt er bisher nur Wasser. Aus einem Becher trinkt er auch schon (kann es auch schon recht gut) nur für Nachts ist das auch keine Lösung.
Wenn ich jetzt abstillen würde, was müsste ich dann beachten, bzw. was braucht dann mein Sohn.
Muss ich ihm noch Pre Füttern, oder kann ich ihm schon Kuhmilch geben (ich möchte eigendlich auf Pre verzichten).
Wie würde das überhaupt ablaufen?
Eigendlich stille ich noch zu gerne um abzustillen, aber der Zustand im Moment lässt mir, wenn es so weiter geht, keine andere Wahl.