Einschlafstillen klappt nicht mehr. Was nun?
Verfasst: 08.03.2013, 11:24
Hallo,
bisher habe ich meinen Kleinen abends in den Schlaf gestillt. Das ging immer recht schnell und unproblematisch. Jetzt ist er 13 Monate alt und schlaeft beim Stillen nicht mehr ein. Er trinkt erst ruhig, bis er dann anfaengt, durchs Familienbett zu toben, hauptsaechlich ueber mich drueber, und dabei immer wieder kurz an der Brust zu nuckeln und zu spielen. Das ist aber ganz schoen unangenehm, weshalb ich die Brust dann wegpacke. Dann faengt er an zu quengeln, bis er irgendwann im Bett sitzt und weint, worauf ich ihn auf den Arm nehme und ein bisschen spazieren trage, dann legen wir uns wieder hin, er krabblet, er weint, ich trage ihn etc. etc. Irgendwann schlaeft er beim Tragen ein, und ich kann ihn ins Bett legen. Das Ganze zieht sich aber schonmal bis zu einer Stunde hin, und das nervt.
Er ist eindeutig muede, und muss auch ins Bett, weil er morgens puenktlich in die Krippe muss, aber er kommt unheimlich schwer runter. Bisher hat er sich beim Stillen beruhigt und ist dann eingeschlafen, aber das klappt jetzt nicht mehr. Auch beim Tragen reisst er den Kopf immer wieder hoch und schaut einem interessanten Lichtstrahl etc. hinterher, bis er irgendwann vor Muedigkeit nicht mehr kann. Vorher Baden oder Buch anschauen wirken bei ihm auch nicht beruhigend. Beim Baden geraet er beim Plantschen voellig ausser Rand und Band, und beim Buch anschauen muss er immer eifrig hinundher blaettern, begeistert "erzaehlen" und mir irgendwann das Buch wegnehmen und nachschauen, ob man es nicht vielleicht doch essen oder irgendwas anderes damit machen kann.
Das ist jetzt alles kein grosses Drama, aber ich wuerde gerne eine neues Ritual finden, das die Abende weniger stressig macht. Ich finde es auch schade, dass der Kleine abends immer erst vor Muedigkeit weint, bis er mal einschlaeft. Das muesste doch auch entspannter funktionieren. Hat jemand eine Idee?
bisher habe ich meinen Kleinen abends in den Schlaf gestillt. Das ging immer recht schnell und unproblematisch. Jetzt ist er 13 Monate alt und schlaeft beim Stillen nicht mehr ein. Er trinkt erst ruhig, bis er dann anfaengt, durchs Familienbett zu toben, hauptsaechlich ueber mich drueber, und dabei immer wieder kurz an der Brust zu nuckeln und zu spielen. Das ist aber ganz schoen unangenehm, weshalb ich die Brust dann wegpacke. Dann faengt er an zu quengeln, bis er irgendwann im Bett sitzt und weint, worauf ich ihn auf den Arm nehme und ein bisschen spazieren trage, dann legen wir uns wieder hin, er krabblet, er weint, ich trage ihn etc. etc. Irgendwann schlaeft er beim Tragen ein, und ich kann ihn ins Bett legen. Das Ganze zieht sich aber schonmal bis zu einer Stunde hin, und das nervt.
Er ist eindeutig muede, und muss auch ins Bett, weil er morgens puenktlich in die Krippe muss, aber er kommt unheimlich schwer runter. Bisher hat er sich beim Stillen beruhigt und ist dann eingeschlafen, aber das klappt jetzt nicht mehr. Auch beim Tragen reisst er den Kopf immer wieder hoch und schaut einem interessanten Lichtstrahl etc. hinterher, bis er irgendwann vor Muedigkeit nicht mehr kann. Vorher Baden oder Buch anschauen wirken bei ihm auch nicht beruhigend. Beim Baden geraet er beim Plantschen voellig ausser Rand und Band, und beim Buch anschauen muss er immer eifrig hinundher blaettern, begeistert "erzaehlen" und mir irgendwann das Buch wegnehmen und nachschauen, ob man es nicht vielleicht doch essen oder irgendwas anderes damit machen kann.
Das ist jetzt alles kein grosses Drama, aber ich wuerde gerne eine neues Ritual finden, das die Abende weniger stressig macht. Ich finde es auch schade, dass der Kleine abends immer erst vor Muedigkeit weint, bis er mal einschlaeft. Das muesste doch auch entspannter funktionieren. Hat jemand eine Idee?