Hört das Fummeln auch irgendwann auf?
Verfasst: 13.02.2013, 21:40
Hallo,
unsere Situation ist Folgende:
Als meine Tochter 9 Monate alt war, habe ich aufgehört mittags und abends einschlafzustillen. Innerhalb einer Woche haben wir es eingeführt, dass wir im Wohnzimmer stillen und nicht mehr im Bett (ich habe sie immer wenn ihr Gemecker in Schreien über ging wieder angelegt aber eben auch wieder abgedockt, wenn es in Nuckeln über ging). Nachts haben wir weiter gestillt wie bisher. Zu der Zeit hat es sich dann eingeschlichen, dass sie als Ersatz an der BW fummelt. Egal was ich angezogen habe, ihre Hand wurschtelt sich durch oder wenn ihr das nicht gelungen ist, hat sie sich in Rage gebrüllt.
Mein Fehler war wohl, dass ich dass dann so hingenommen habe. Ich dachte, wenn sie das nun braucht ok...die paar Minuten halt ich schon aus. Ich hatte auch angenommen, dass sich das mit der Zeit verflüchtigt und sie das nicht mehr so braucht. Allerdings hat sie dann angefangen auch bei jedem Stillen (außer nachts, da ist sie wohl nicht richtig wach) an der anderen BW zu fummeln, nicht mehr nur beim einschlafen.
Sogar wenn mein Mann sie ins Bett bringt, kriecht sie ihm erstmal unters Hemd (sie lässt dann aber schnell los, seine Brustwarzen sind ihr wohl zu klein
)...in der Krippe habe ich mich gar nicht getraut zu fragen, ob sie es bei der Erzieherin, die sie anfangs in den Schlaf gewiegt hat auch gemacht hat.
Seit 5 Monate ertrage ich es nun nicht mehr einfach so und ziehe Grenzen. Erst habe ich sie immer nur dann konsequent daran gehindert zu fummeln wenn es mir unangenehm war, also wenn sie die Finger einfach nur aufgelegt hat habe ich das zugelassen, das stört mich ja nicht. Aber das hat leider nichts gebracht.
Seit 1 Monat unterbinde ich es nun komplett dass sie mit den Händen überhaupt in die Nähe der BW kommt, dh ich nehme ihre Hand sofort weg und sage ihr, dass ich das nicht möchte. Aber es ist immer noch so, dass ich teilweise dauerhaft eine Hand auf die freie Brust drücken muss beim stillen (da meckert sie nicht versucht es aber immer wieder) und abends werde ich oft angemeckert (sie möchte da auf mir liegen und und eben eine Hand in mein Shirt stecken), in den letzten Tagen wieder vermehrt.
Das bedeutet für mich, dass das abendliche stillen teilweise ziemlich verkrampft ist und das wo ich es eigentlich genießen will (in den Minuten in denen sie nicht fummelt ist es auch wunderschön).
Hat jemand schon Erfahrung mit so hartnäckigen Fummlern? Und wann hat sich das gelegt?
LG Jey
unsere Situation ist Folgende:
Als meine Tochter 9 Monate alt war, habe ich aufgehört mittags und abends einschlafzustillen. Innerhalb einer Woche haben wir es eingeführt, dass wir im Wohnzimmer stillen und nicht mehr im Bett (ich habe sie immer wenn ihr Gemecker in Schreien über ging wieder angelegt aber eben auch wieder abgedockt, wenn es in Nuckeln über ging). Nachts haben wir weiter gestillt wie bisher. Zu der Zeit hat es sich dann eingeschlichen, dass sie als Ersatz an der BW fummelt. Egal was ich angezogen habe, ihre Hand wurschtelt sich durch oder wenn ihr das nicht gelungen ist, hat sie sich in Rage gebrüllt.
Mein Fehler war wohl, dass ich dass dann so hingenommen habe. Ich dachte, wenn sie das nun braucht ok...die paar Minuten halt ich schon aus. Ich hatte auch angenommen, dass sich das mit der Zeit verflüchtigt und sie das nicht mehr so braucht. Allerdings hat sie dann angefangen auch bei jedem Stillen (außer nachts, da ist sie wohl nicht richtig wach) an der anderen BW zu fummeln, nicht mehr nur beim einschlafen.
Sogar wenn mein Mann sie ins Bett bringt, kriecht sie ihm erstmal unters Hemd (sie lässt dann aber schnell los, seine Brustwarzen sind ihr wohl zu klein
Seit 5 Monate ertrage ich es nun nicht mehr einfach so und ziehe Grenzen. Erst habe ich sie immer nur dann konsequent daran gehindert zu fummeln wenn es mir unangenehm war, also wenn sie die Finger einfach nur aufgelegt hat habe ich das zugelassen, das stört mich ja nicht. Aber das hat leider nichts gebracht.
Seit 1 Monat unterbinde ich es nun komplett dass sie mit den Händen überhaupt in die Nähe der BW kommt, dh ich nehme ihre Hand sofort weg und sage ihr, dass ich das nicht möchte. Aber es ist immer noch so, dass ich teilweise dauerhaft eine Hand auf die freie Brust drücken muss beim stillen (da meckert sie nicht versucht es aber immer wieder) und abends werde ich oft angemeckert (sie möchte da auf mir liegen und und eben eine Hand in mein Shirt stecken), in den letzten Tagen wieder vermehrt.
Das bedeutet für mich, dass das abendliche stillen teilweise ziemlich verkrampft ist und das wo ich es eigentlich genießen will (in den Minuten in denen sie nicht fummelt ist es auch wunderschön).
Hat jemand schon Erfahrung mit so hartnäckigen Fummlern? Und wann hat sich das gelegt?
LG Jey