Es wird immer schlimmer...
Verfasst: 11.02.2013, 18:56
Hallo,
ich hatte hier ja zuletzt hier geklagt über meine Maus (3 Monate), die nachts immer wieder um halb 4 wach wird, starke Blähungen hat, danach stündlich mit Blähungen aufwacht.
Es geht ihr immer schlechter, ich bin nur noch am Heulen. Manchmal geht die Bläherei jetzt schon um Mitternacht los. Es gluckert und gurgelt wie wild in ihrem Bauch. Sie hat dann nachts bis zu vier Mal Stuhlgang, der inzwischen häufig die Konsistenz von Wasser hat, also er schießt mit vielen Blähungen aus ihr raus wie eine Fontäne. Tagsüber fängt sie manchmal schon kurz nach dem Stillen an zu Schreien, wenn ich sie ablege (obwohl sie gebäuert hat), ich kann sie nur noch aufrecht halten. Sie scheint manchmal regelrecht zu würgen und ringt nach Luft. Hinzu kommt ein leichter Ausschlag im Nacken und auffällig häufiges Niesen und Husten ohne sonstige Erkältungsanzeichen - also keine verstopfte Nase oder verschleimte Bronchien (das kann natürlich andere Ursachen haben, aber es fällt mir eben auf)
Ich versuch schon alles - sie auch nachts bäuern lassen (klappt nicht immer), ich trag sie tagsüber viel im TT (aber auch das genießt sie nicht mehr so und weint viel) und egal ob sie abends viel oder wenig stillt, egal, wann sie ins Bett geht: es ändert sich nix und scheint von Tag zu Tag schlimmer zu werden. Lefax, Sab, Chamomilla Globuli haben wir schon durch, keine Verbesserung.
Ich hab am Mittwoch Termin zur U4, aber die KiÄ ist eher von der Sorte "Ist normal, da müssen die Babies durch", so dass ich mir da nicht so viel erhoffe. Aber ich finds eben nicht mehr normal. Heute geisterte mir zum ersten Mal das Wort "Abstillen" durch den Kopf. Das würde mir unglaublich weh tun - insbesondere gibt es ja auch keine Garantie, dass es mit Kunstmilch besser wird - , aber ich hab momentan das Gefühl, dass ihr meine Milch überhaupt nicht gut tut.
Habt ihr einen Rat oder Trost?
ich hatte hier ja zuletzt hier geklagt über meine Maus (3 Monate), die nachts immer wieder um halb 4 wach wird, starke Blähungen hat, danach stündlich mit Blähungen aufwacht.
Es geht ihr immer schlechter, ich bin nur noch am Heulen. Manchmal geht die Bläherei jetzt schon um Mitternacht los. Es gluckert und gurgelt wie wild in ihrem Bauch. Sie hat dann nachts bis zu vier Mal Stuhlgang, der inzwischen häufig die Konsistenz von Wasser hat, also er schießt mit vielen Blähungen aus ihr raus wie eine Fontäne. Tagsüber fängt sie manchmal schon kurz nach dem Stillen an zu Schreien, wenn ich sie ablege (obwohl sie gebäuert hat), ich kann sie nur noch aufrecht halten. Sie scheint manchmal regelrecht zu würgen und ringt nach Luft. Hinzu kommt ein leichter Ausschlag im Nacken und auffällig häufiges Niesen und Husten ohne sonstige Erkältungsanzeichen - also keine verstopfte Nase oder verschleimte Bronchien (das kann natürlich andere Ursachen haben, aber es fällt mir eben auf)
Ich versuch schon alles - sie auch nachts bäuern lassen (klappt nicht immer), ich trag sie tagsüber viel im TT (aber auch das genießt sie nicht mehr so und weint viel) und egal ob sie abends viel oder wenig stillt, egal, wann sie ins Bett geht: es ändert sich nix und scheint von Tag zu Tag schlimmer zu werden. Lefax, Sab, Chamomilla Globuli haben wir schon durch, keine Verbesserung.
Ich hab am Mittwoch Termin zur U4, aber die KiÄ ist eher von der Sorte "Ist normal, da müssen die Babies durch", so dass ich mir da nicht so viel erhoffe. Aber ich finds eben nicht mehr normal. Heute geisterte mir zum ersten Mal das Wort "Abstillen" durch den Kopf. Das würde mir unglaublich weh tun - insbesondere gibt es ja auch keine Garantie, dass es mit Kunstmilch besser wird - , aber ich hab momentan das Gefühl, dass ihr meine Milch überhaupt nicht gut tut.
Habt ihr einen Rat oder Trost?