die Flasche - mein Alptraum
Verfasst: 11.02.2013, 14:51
*jammer-heul-modus-ein*
Ich habe immer (fast immer) gemacht was ich wollte und geschafft, was ich mir vorgenommen habe in meinem Leben. Dann kam der Kinderwunsch und nichts ging mehr. Jahre probiert, gedoktert und dann künstliche Befruchtung und künstliche Geburt (KS). Was mir - die sich dem Lebensrhythmus sehr verbunden fühlt- blieb, war die Hoffung zu stillen. Und GsD hat es geklapt. Ich war selig mein Baby das zu geben, was ihm gut tut. Es wächst und gedeit prächtig *stolzbin*.
Jetzt hat mich diese Soor in den Milchgängen arg erwischt. Ich heule beim geliebten stillen, weil ich so schmerzen habe. Bin über die Kinderwunschbehandlung schon 40 geworden und denke, dass wenn ich 10 Jahr jünger wäre, sicherlich einiges besser "verpacken" würde. Zumindest höre ich das von vielen Seiten.
Ich versuche es heute Nachmittag noch mal mit dem Stillhütchen. Das Geschrei ist groß, aber kein andoggen. Mein Mann kommt rein, erst tröstend, später erbost òb er jetzt eine Flasche machen soll, das Kind schreit ja schon eine Stunde´. Ich bin fix und fertig, lege das Hütchen bei Seite und gebe die blange Brust. Das Baby trinkt sich satt und ich heule.
Bin so wehement gegen das Flasche geben, dass ich mich schon fixiere drauf. Mein Mann, -keiner der sich quält für eine Sache- kann mit der Flasche gut leben und will nicht, dass ich Schmerzen habe. Ich quäle mich schon mal, um das zu erreichen, was ich will. Und zwischen uns beiden immer wieder diese "wenn es nicht anders geht und du so Schmerzen hast, müssen wir die Flasche geben". Bei dieser Ansage habe ich richtig Wut und Abscheu gegen "diese Flasche" in mir. Warum?
Kann das jemand nachvollziehen? .. ich fühle mich gerade etwas ausgelaugt....*jammer-heul-modus-aus*
Ich habe immer (fast immer) gemacht was ich wollte und geschafft, was ich mir vorgenommen habe in meinem Leben. Dann kam der Kinderwunsch und nichts ging mehr. Jahre probiert, gedoktert und dann künstliche Befruchtung und künstliche Geburt (KS). Was mir - die sich dem Lebensrhythmus sehr verbunden fühlt- blieb, war die Hoffung zu stillen. Und GsD hat es geklapt. Ich war selig mein Baby das zu geben, was ihm gut tut. Es wächst und gedeit prächtig *stolzbin*.
Jetzt hat mich diese Soor in den Milchgängen arg erwischt. Ich heule beim geliebten stillen, weil ich so schmerzen habe. Bin über die Kinderwunschbehandlung schon 40 geworden und denke, dass wenn ich 10 Jahr jünger wäre, sicherlich einiges besser "verpacken" würde. Zumindest höre ich das von vielen Seiten.
Ich versuche es heute Nachmittag noch mal mit dem Stillhütchen. Das Geschrei ist groß, aber kein andoggen. Mein Mann kommt rein, erst tröstend, später erbost òb er jetzt eine Flasche machen soll, das Kind schreit ja schon eine Stunde´. Ich bin fix und fertig, lege das Hütchen bei Seite und gebe die blange Brust. Das Baby trinkt sich satt und ich heule.
Bin so wehement gegen das Flasche geben, dass ich mich schon fixiere drauf. Mein Mann, -keiner der sich quält für eine Sache- kann mit der Flasche gut leben und will nicht, dass ich Schmerzen habe. Ich quäle mich schon mal, um das zu erreichen, was ich will. Und zwischen uns beiden immer wieder diese "wenn es nicht anders geht und du so Schmerzen hast, müssen wir die Flasche geben". Bei dieser Ansage habe ich richtig Wut und Abscheu gegen "diese Flasche" in mir. Warum?
Kann das jemand nachvollziehen? .. ich fühle mich gerade etwas ausgelaugt....*jammer-heul-modus-aus*