Vieele Fragen zum eventuellen Tandemstillen (v.a. nachts?!)
Verfasst: 10.02.2013, 12:45
Hallo ihr Lieben,
ich bin tatsächlich schwanger, obwohl mein Kleiner noch oft gestillt wird, und freue mich sooooooo unglaublich darüber! Weil ich mir immer schon Monate vorher Gedanken um alles mache, bin ich jetzt schon am Überlegen, wie das mit dem Stillen werden soll/ kann/ wird.
Vorneweg: Ich weiß, dass es sein kann, dass meine Milch weniger wird, anders schmeckt, mein Sohn sich abstillt, ich abstillen muss wegen Schmerzen oder sonst was. Wenn mein Sohn sich selbst abstillt, würde mich das auch sehr freuen, weil es mir wichtig ist, dass er (mit)bestimmen kann, wie lange er das Stillen möchte und/ oder braucht. Aber mal angenommen, wir stillen bei Geburt des Geschwisterchens immer noch: Wie wird das wohl werden? Ich möchte einfach so gerne ein paar Erfahrungen dazu hören. Ob ich etwas beachten, vorbereiten, etc soll oder kann?
Mein Sohn wird bei der Geburt des Geschwisterchens ziemlich genau 22 Monate alt sein...
1. Nachts: Im Moment trinkt er ab morgens bis ca. 16 Uhr gar nicht, dann einmal nachmittags, und danach je nach Laune, Gesundheitszustand, etc entweder gar nicht mehr bis zum Einschlafstillen, manchmal auch fast stündlich. Nachts trinkt er während der ersten Hälfte meist gar nicht, dafür zwischen 1 und 6 Uhr mindestens 3 Mal. Oft auch deutlich häufiger. Mich stört das absolut gar nicht, weil ich dazu kaum wachwerde, ich habe nur Sorge, wie das mit 2 Stillkindern nachts werden soll. Ich kann die beiden im Liegen ja nicht gleichzeitig stillen, oder? Sollte ich, wenn mein Sohn in ein paar Monaten nachts immer noch so oft trinkt, versuchen, nachts abzustillen? Denn wenn es mit den beiden nachts nicht klappt, stelle ich es mir total gemein vor, wenn er dann nichts trinken soll/darf. Das versteht der arme doch nie! Dann vielleicht besser vorher angewöhnen, nachts ohne auszukommen, oder?
Gibt es jemanden, der nachts tandemstillt, und bei dem es gut klappt?
2. Anfangszeit: Ich kann mir vorstellen, dass mein Milchjunkie zumindest anfangs immer dann auch trinken will, wenn das Kleine gestillt wird. Ist diese Phase normalerweise überschaubar lang oder kann es sein, dass ich dann monatelang quasi 2 Vollstillkinder habe? Gibt es Möglichkeiten, meinen Sohn schon vorher darauf vorzubereiten, dass da bald auch noch jemand anders trinken darf?
3. Gleichzeitig stillen: Gibt es da irgendwie Tipps oder Empfehlungen, wie ich die beiden gleichzeitig anlegen kann? Ich muss sagen, dass ich meinen Sohn eigentlich immer im Wiegegriff oder im Liegen gestillt habe. Der Fußballergriff lag uns beiden gar nicht. Inzwischen sitzt er auch oft auf meinem Schoß, macht einen richtigen Rundrücken und nuckelt so vor sich hin. Kann mir gerade gar nicht so vorstellen, wie ich ein 2. Kind parallel halten sollte. Naja, ist ja noch lang hin und ich habe Zeit, das herauszufinden
(4. Tandemstillerfahrene Nachsorgehebamme (das frage ich vll besser im Schwangerenforum, oder?): Ich möchte gerne ambulant entbinden und da brauche ich ja unbedingt eine Nachsorgehebamme. Hier in München muss man sich ja um alles wahnsinnig früh kümmern, deswegen mache ich mir da tatsächlich schon Gedanken drum. Ich weiß, dass ich bei Stillfragen auch eine Stillberatin befragen kann. Aber irgendwie wäre es mir wichtig, dass die Hebamme, die uns ja doch recht oft besuchen kommen wird, das Konzept Langzeitstillen bzw. auch Tandemstillen zumindest kennt und versteht. Ich möchte die erste Zeit genießen und mich nicht rechtfertigen müssen! Daher, habt ihr vielleicht Tipps, wo ich eine Hebamme finde, die sich mit der Thematik auskennt?)
So, Vielen Dank schonmal für's Durchlesen meiner vielen Fragen!
Liebe Grüße!
Lilia
ich bin tatsächlich schwanger, obwohl mein Kleiner noch oft gestillt wird, und freue mich sooooooo unglaublich darüber! Weil ich mir immer schon Monate vorher Gedanken um alles mache, bin ich jetzt schon am Überlegen, wie das mit dem Stillen werden soll/ kann/ wird.
Vorneweg: Ich weiß, dass es sein kann, dass meine Milch weniger wird, anders schmeckt, mein Sohn sich abstillt, ich abstillen muss wegen Schmerzen oder sonst was. Wenn mein Sohn sich selbst abstillt, würde mich das auch sehr freuen, weil es mir wichtig ist, dass er (mit)bestimmen kann, wie lange er das Stillen möchte und/ oder braucht. Aber mal angenommen, wir stillen bei Geburt des Geschwisterchens immer noch: Wie wird das wohl werden? Ich möchte einfach so gerne ein paar Erfahrungen dazu hören. Ob ich etwas beachten, vorbereiten, etc soll oder kann?
Mein Sohn wird bei der Geburt des Geschwisterchens ziemlich genau 22 Monate alt sein...
1. Nachts: Im Moment trinkt er ab morgens bis ca. 16 Uhr gar nicht, dann einmal nachmittags, und danach je nach Laune, Gesundheitszustand, etc entweder gar nicht mehr bis zum Einschlafstillen, manchmal auch fast stündlich. Nachts trinkt er während der ersten Hälfte meist gar nicht, dafür zwischen 1 und 6 Uhr mindestens 3 Mal. Oft auch deutlich häufiger. Mich stört das absolut gar nicht, weil ich dazu kaum wachwerde, ich habe nur Sorge, wie das mit 2 Stillkindern nachts werden soll. Ich kann die beiden im Liegen ja nicht gleichzeitig stillen, oder? Sollte ich, wenn mein Sohn in ein paar Monaten nachts immer noch so oft trinkt, versuchen, nachts abzustillen? Denn wenn es mit den beiden nachts nicht klappt, stelle ich es mir total gemein vor, wenn er dann nichts trinken soll/darf. Das versteht der arme doch nie! Dann vielleicht besser vorher angewöhnen, nachts ohne auszukommen, oder?
Gibt es jemanden, der nachts tandemstillt, und bei dem es gut klappt?
2. Anfangszeit: Ich kann mir vorstellen, dass mein Milchjunkie zumindest anfangs immer dann auch trinken will, wenn das Kleine gestillt wird. Ist diese Phase normalerweise überschaubar lang oder kann es sein, dass ich dann monatelang quasi 2 Vollstillkinder habe? Gibt es Möglichkeiten, meinen Sohn schon vorher darauf vorzubereiten, dass da bald auch noch jemand anders trinken darf?
3. Gleichzeitig stillen: Gibt es da irgendwie Tipps oder Empfehlungen, wie ich die beiden gleichzeitig anlegen kann? Ich muss sagen, dass ich meinen Sohn eigentlich immer im Wiegegriff oder im Liegen gestillt habe. Der Fußballergriff lag uns beiden gar nicht. Inzwischen sitzt er auch oft auf meinem Schoß, macht einen richtigen Rundrücken und nuckelt so vor sich hin. Kann mir gerade gar nicht so vorstellen, wie ich ein 2. Kind parallel halten sollte. Naja, ist ja noch lang hin und ich habe Zeit, das herauszufinden
(4. Tandemstillerfahrene Nachsorgehebamme (das frage ich vll besser im Schwangerenforum, oder?): Ich möchte gerne ambulant entbinden und da brauche ich ja unbedingt eine Nachsorgehebamme. Hier in München muss man sich ja um alles wahnsinnig früh kümmern, deswegen mache ich mir da tatsächlich schon Gedanken drum. Ich weiß, dass ich bei Stillfragen auch eine Stillberatin befragen kann. Aber irgendwie wäre es mir wichtig, dass die Hebamme, die uns ja doch recht oft besuchen kommen wird, das Konzept Langzeitstillen bzw. auch Tandemstillen zumindest kennt und versteht. Ich möchte die erste Zeit genießen und mich nicht rechtfertigen müssen! Daher, habt ihr vielleicht Tipps, wo ich eine Hebamme finde, die sich mit der Thematik auskennt?)
So, Vielen Dank schonmal für's Durchlesen meiner vielen Fragen!
Liebe Grüße!
Lilia