Einjähriges Stillkind - regelmäßig über Nacht ohne Mama
Verfasst: 30.01.2013, 23:51
Hallo ihr Lieben,
ich brauche mal euren Rat.
Seid bitte gern kritisch, ich bin es selbst und frage mich, ob ich da nicht zuviel von der Kleinen erwarte.
Meine Tochter stillt mit ihren 14 Monaten noch sehr viel, insbesondere nachts geht, wenn ich neben ihr liege (sie ist das Familienbett gewöhnt) gar nichts ohne Brust
Das darf auch sehr gern noch eine Weile so bleiben, ich möchte keinesfalls abstillen oder auch nur etwas tun, was das Abstillen potentiell fördern könnte.
Bin ich nicht da, schläft sie beim Papa gut ein, schläft länger durch und lässt sich mit Wasser und Kuscheln beruhigen.
Letztes WE war ich einen Tag bis 4 Uhr früh weg, um halb sieben meldete sie sich denn mal und wurde von ihrem Papa zu mir gebracht - sie hat gestillt wie immer und schlief zufrieden weiter.
Wir hatten noch nie einen Stillstreik, sie schnappt nach der Brust, wann immer sie sie ihr anbiete - ein 100&iges Stillkind.
Und ein absolutes Papakind! Sie liebt ihren Papa, ist sie bei ihm, ist ihre Welt rosa.
Was ist davon zu halten, dieses Kind 1x pro Woche für knappe 24h, vermutlich vom frühen Abend bis zum Spätnachmittag, ohne mich sein zu lassen und zum Papa zu geben?
Ich bin von ihrem Vater getrennt und dieses, spätestens nächstes Wochenende werden wir in unsere neue Wohnung ziehen. Im Alltag werde ich aufgrund der Entfernung (65km) keine Unterstützung von ihm haben, auch die Familie wohnt weit weg. Ich BRAUCHE Zeit für mich, die Kleine ist oft anstrengend, eine Schlafterroristin (
), wenn ich keine Auszeiten bekomme, werde ich verrückt
Grad in letzter Zeit, seit der Kindsvater sie mir ermöglicht, merke ich, wie sehr ich insbesondere diese kinderfreien Abende brauche, ich bin ein ganz anderer Mensch, wenn ich nur noch zu 95 statt 100% Hausfrau und Mama sein muss
))
Gleichzeitig fühle ich mich schon während des Tippens hier schlecht - kann eine sutige Mama ihr Einjähriges wirklich für ganze Nächte weggeben?
Unsere Stillberaterin aus dem Stillcafe hat sich zu dem Thema sehr bedeckt gehalten und meinte, in Bezug auf das Stillen weiß man einfach nicht, was passiert.
Vllt könnt ihr da etwas zu sagen...
ich brauche mal euren Rat.
Seid bitte gern kritisch, ich bin es selbst und frage mich, ob ich da nicht zuviel von der Kleinen erwarte.
Meine Tochter stillt mit ihren 14 Monaten noch sehr viel, insbesondere nachts geht, wenn ich neben ihr liege (sie ist das Familienbett gewöhnt) gar nichts ohne Brust
Das darf auch sehr gern noch eine Weile so bleiben, ich möchte keinesfalls abstillen oder auch nur etwas tun, was das Abstillen potentiell fördern könnte.
Bin ich nicht da, schläft sie beim Papa gut ein, schläft länger durch und lässt sich mit Wasser und Kuscheln beruhigen.
Letztes WE war ich einen Tag bis 4 Uhr früh weg, um halb sieben meldete sie sich denn mal und wurde von ihrem Papa zu mir gebracht - sie hat gestillt wie immer und schlief zufrieden weiter.
Wir hatten noch nie einen Stillstreik, sie schnappt nach der Brust, wann immer sie sie ihr anbiete - ein 100&iges Stillkind.
Und ein absolutes Papakind! Sie liebt ihren Papa, ist sie bei ihm, ist ihre Welt rosa.
Was ist davon zu halten, dieses Kind 1x pro Woche für knappe 24h, vermutlich vom frühen Abend bis zum Spätnachmittag, ohne mich sein zu lassen und zum Papa zu geben?
Ich bin von ihrem Vater getrennt und dieses, spätestens nächstes Wochenende werden wir in unsere neue Wohnung ziehen. Im Alltag werde ich aufgrund der Entfernung (65km) keine Unterstützung von ihm haben, auch die Familie wohnt weit weg. Ich BRAUCHE Zeit für mich, die Kleine ist oft anstrengend, eine Schlafterroristin (
Grad in letzter Zeit, seit der Kindsvater sie mir ermöglicht, merke ich, wie sehr ich insbesondere diese kinderfreien Abende brauche, ich bin ein ganz anderer Mensch, wenn ich nur noch zu 95 statt 100% Hausfrau und Mama sein muss
Gleichzeitig fühle ich mich schon während des Tippens hier schlecht - kann eine sutige Mama ihr Einjähriges wirklich für ganze Nächte weggeben?
Unsere Stillberaterin aus dem Stillcafe hat sich zu dem Thema sehr bedeckt gehalten und meinte, in Bezug auf das Stillen weiß man einfach nicht, was passiert.
Vllt könnt ihr da etwas zu sagen...