Stillen und wieder schwanger
Verfasst: 14.01.2013, 14:27
hallo!
in den meisten berichten übers langzeitstillen und übers tandemstillen wird von einer glücklichen und harmonischen stillbeziehung berichtet.
ich bin nun in der 20. ssw und stille meinen bald zweijährigen sohn. ich würde ihn auch gerne so lange weiter stillen, bis er sich von alleine abstillt. also auch, wenn sein geschwisterchen kommt. aber nun merke ich seit der schwangerschaft, dass mir zwischendurch die geduld fehlt, vor allem fürs dauernuckeln und ich habe angst, dass wenn das baby erst mal da ist, dass ich einen negativen bezug zum stillen meines ältesten aufbaue. es passiert mir nun schon dann und wann, dass ich nicht mehr kann und meine ruhe verliere und ihn leider auch anschnauze...
wie gesagt, am liebsten würde ich sie beide so viel stillen, wie sie möchten.
viel von meiner gereiztheit kommt auch sicherlich daher, dass die hormonumstellung meine bw so empfindlich macht (manchmal fühlt es sich an, wie kleine nadeln, die mir da hinein gesteckt werden) und ich auch einfach oft müde bin. muss dazu sagen, dass der vater der kinder und ich getrennt leben. er kann mich also auch nicht entlasten. im gegenteil, er übt druck aus, weil ihn das stillen von unserem zwei jährigen anekelt, er meint, ich schade ihm (unseren sohn) und mir damit und diese einstellungen ziehen sich nun schon seit der geburt durch unsere elternschaft und haben letztendlich auch zur trennung geführt.
meine frage also: kennt jemand dieses rappelige gefühl beim stillen? was kann ich dagegen tun? und kann ich etwas gegen die empfindlichkeit tun? ich möchte eigentlich nicht ganz abstillen, nur etwas weniger (und weniger dauernuckeln!!!)... hat jemand tipps oder eigene erfahrungen mit diesen gefühlen umzugehen?
danke!!
in den meisten berichten übers langzeitstillen und übers tandemstillen wird von einer glücklichen und harmonischen stillbeziehung berichtet.
ich bin nun in der 20. ssw und stille meinen bald zweijährigen sohn. ich würde ihn auch gerne so lange weiter stillen, bis er sich von alleine abstillt. also auch, wenn sein geschwisterchen kommt. aber nun merke ich seit der schwangerschaft, dass mir zwischendurch die geduld fehlt, vor allem fürs dauernuckeln und ich habe angst, dass wenn das baby erst mal da ist, dass ich einen negativen bezug zum stillen meines ältesten aufbaue. es passiert mir nun schon dann und wann, dass ich nicht mehr kann und meine ruhe verliere und ihn leider auch anschnauze...
wie gesagt, am liebsten würde ich sie beide so viel stillen, wie sie möchten.
viel von meiner gereiztheit kommt auch sicherlich daher, dass die hormonumstellung meine bw so empfindlich macht (manchmal fühlt es sich an, wie kleine nadeln, die mir da hinein gesteckt werden) und ich auch einfach oft müde bin. muss dazu sagen, dass der vater der kinder und ich getrennt leben. er kann mich also auch nicht entlasten. im gegenteil, er übt druck aus, weil ihn das stillen von unserem zwei jährigen anekelt, er meint, ich schade ihm (unseren sohn) und mir damit und diese einstellungen ziehen sich nun schon seit der geburt durch unsere elternschaft und haben letztendlich auch zur trennung geführt.
meine frage also: kennt jemand dieses rappelige gefühl beim stillen? was kann ich dagegen tun? und kann ich etwas gegen die empfindlichkeit tun? ich möchte eigentlich nicht ganz abstillen, nur etwas weniger (und weniger dauernuckeln!!!)... hat jemand tipps oder eigene erfahrungen mit diesen gefühlen umzugehen?
danke!!