Lefax, Bäuerchen & Co
Verfasst: 13.01.2013, 13:10
Hallo ihr,
meine Kleine (knapp 9 Wochen) ist seit mehreren Tagen mal wieder richtig schlecht drauf und schreit auch tagsüber viel. Das könnte natürlich alles mögliche sein. Der Wachstumsschub mit 8 Wochen, Halswirbelblockade (hatte sie bereits und wir gehen morgen nochmal zum Osteopathen zur Kontrolle), aber ich vermute, dass es auch ganz viel mit der Verdauung zu tun hat, mit der sie seit Geburt zu kämpfen hat. Sie muss vor dem Stuhlgang oft so endlos lang rumdrücken, kriegt dann einen ganz roten Kopf und oft kommt trotzdem nix und sie schreit dann ganz frustriert. Das tut mir immer so endlos leid! Kümmelzäpfchen helfen nix (außer, dass mir zweimal kurz nach dem Einführen die Kacke buchstäblich um die Ohren geflogen ist, aber auf diese "Fieberthermometer-Methode" möchte ich eigentlich verzichten), genauso wie Pups-Gymnastik, Kirschkernkissen, Fliegergriff, Bauchmassage, etc. Die Pupse lösen sich einfach nicht, sondern kommen dann erst beim Stuhlgang mit Karacho mit raus. Ich hab sie oft im TT, auch das scheint nix zu ändern.
Nun meine Fragen:
Hatten eure Kleinen diese Probleme mit dem Stuhlgang auch und wann hat sich das gelegt?
Vielleicht würden häufige Bäuerchen helfen? Wenn sie an der Brust einschläft, lasse ich das Bäuerchen weg (hab das auch versucht, im Halbschlaf kommt da einfach nichts). Manchmal wacht sie dann kurze Zeit später jammernd auf, wenn ich sie dann hochnehme, kommt oft ein Monster-Bäuerchen (eher ein gestandener Bauer...). Auch nachts verzichte ich auf das Bäuerchen. Könnte das der Grund sein, dass sie vor allem in den frühen Morgenstunden unruhig schläft, jammert und schreit? Über die Suchfunktion hab ich gefunden, dass die meisten nachts das Bäuerchen weglassen, weil die Kleinen nachts eh viel ruhiger trinken. Meine Kleine hat aber grad nachts häufig Stuhlgang, so dass ich 2-3 Mal wickeln muss. Sie ist dann natürlich zum Einschlafstillen wieder hellwach und trinkt auch nicht ruhiger als tagsüber. Würdet ihr in dem Fall das Bäuerchen machen und wenn ja, wie, da ja im Halbschlaf bei ihr nix kommt? Sie schläft übrigens bei mir im Bett, wenn ich versuche, sie alleine auf ihrer Matratze schlafen zu lassen, schläft sie noch viel unruhiger.
Wie lange braucht Lefax, bis es wirkt? Wirkt es sofort? Ich habe es nämlich drei Tage lang ausprobiert, und es gab keinerlei Verbesserung. Dann habe ich wieder damit aufgehört und prompt hatte sie einen richtig guten Tag ohne Probleme, danach war leider wieder alles beim alten. Daher frage ich mich, ob die Wirkung einfach verzögert eingetreten ist und ich ihr weiter Lefax geben sollte. Meine Hebi meinte, ich könne Lefax ruhig vor jedem Stillen geben, da es rein physikalisch wirkt, obwohl in der Packungsbeilage steht, 3-5 Mal am Tag. Ist das wirklich OK so?
Danke für eure Ratschläge!
meine Kleine (knapp 9 Wochen) ist seit mehreren Tagen mal wieder richtig schlecht drauf und schreit auch tagsüber viel. Das könnte natürlich alles mögliche sein. Der Wachstumsschub mit 8 Wochen, Halswirbelblockade (hatte sie bereits und wir gehen morgen nochmal zum Osteopathen zur Kontrolle), aber ich vermute, dass es auch ganz viel mit der Verdauung zu tun hat, mit der sie seit Geburt zu kämpfen hat. Sie muss vor dem Stuhlgang oft so endlos lang rumdrücken, kriegt dann einen ganz roten Kopf und oft kommt trotzdem nix und sie schreit dann ganz frustriert. Das tut mir immer so endlos leid! Kümmelzäpfchen helfen nix (außer, dass mir zweimal kurz nach dem Einführen die Kacke buchstäblich um die Ohren geflogen ist, aber auf diese "Fieberthermometer-Methode" möchte ich eigentlich verzichten), genauso wie Pups-Gymnastik, Kirschkernkissen, Fliegergriff, Bauchmassage, etc. Die Pupse lösen sich einfach nicht, sondern kommen dann erst beim Stuhlgang mit Karacho mit raus. Ich hab sie oft im TT, auch das scheint nix zu ändern.
Nun meine Fragen:
Hatten eure Kleinen diese Probleme mit dem Stuhlgang auch und wann hat sich das gelegt?
Vielleicht würden häufige Bäuerchen helfen? Wenn sie an der Brust einschläft, lasse ich das Bäuerchen weg (hab das auch versucht, im Halbschlaf kommt da einfach nichts). Manchmal wacht sie dann kurze Zeit später jammernd auf, wenn ich sie dann hochnehme, kommt oft ein Monster-Bäuerchen (eher ein gestandener Bauer...). Auch nachts verzichte ich auf das Bäuerchen. Könnte das der Grund sein, dass sie vor allem in den frühen Morgenstunden unruhig schläft, jammert und schreit? Über die Suchfunktion hab ich gefunden, dass die meisten nachts das Bäuerchen weglassen, weil die Kleinen nachts eh viel ruhiger trinken. Meine Kleine hat aber grad nachts häufig Stuhlgang, so dass ich 2-3 Mal wickeln muss. Sie ist dann natürlich zum Einschlafstillen wieder hellwach und trinkt auch nicht ruhiger als tagsüber. Würdet ihr in dem Fall das Bäuerchen machen und wenn ja, wie, da ja im Halbschlaf bei ihr nix kommt? Sie schläft übrigens bei mir im Bett, wenn ich versuche, sie alleine auf ihrer Matratze schlafen zu lassen, schläft sie noch viel unruhiger.
Wie lange braucht Lefax, bis es wirkt? Wirkt es sofort? Ich habe es nämlich drei Tage lang ausprobiert, und es gab keinerlei Verbesserung. Dann habe ich wieder damit aufgehört und prompt hatte sie einen richtig guten Tag ohne Probleme, danach war leider wieder alles beim alten. Daher frage ich mich, ob die Wirkung einfach verzögert eingetreten ist und ich ihr weiter Lefax geben sollte. Meine Hebi meinte, ich könne Lefax ruhig vor jedem Stillen geben, da es rein physikalisch wirkt, obwohl in der Packungsbeilage steht, 3-5 Mal am Tag. Ist das wirklich OK so?
Danke für eure Ratschläge!