wie zurück von Flasche an die Brust?
Verfasst: 26.12.2012, 13:12
Guten Tag,
ich schreibe hier, weil ich einen Ratschlag brauche. Meine Tochter wurde durch einen Notkaiserschnitt nach Hellp Syndrom geboren. Ich lag mehrere Tage auf der Intensivstation. Meine Tochter wog nur 2000g und wurde per Magensonde ernährt. Ich habe schon auf der Intensivstation abgepumpt, doch der Milchfluss kam nur sehr schleppend in Gang. Mir ging es auch lange Zeit nicht gut, so dass meine Hebamme mir zum Zu füttern riet. Das haben wir auch gemacht. Erst die Brust dann die Flasche. Zusätzlich habe ich abgepumpt. Die Milchmenge stieg auch stetig an. Nur leider verlor meine Tochter mehr und mehr das Interesse an der Brust. Sie findet die Flasche besser und schreit sich an der Brust weg. Zuletzt hat sie nur noch morgens gesaugt und den Rest des Tages die Flasche bekommen. Ich kann sie ja nicht zum Trinken zwingen. Jetzt will sie aber weder morgens noch sonst wann an die Brust. Sie schaut mich nur mit großen Augen an und ignoriert die Brust total. Beim Pumpen kommen jetzt morgens und abends je nur noch 20ml. Besser als nichts... oft er Pumpen schaffe ich tagsüber leider nicht wirklich, weil mein Baby beschäftigt werden will. Pia-Sophie ist jetzt 5Monate alt. Ich vermisse dass Stillen sehr und bin durch die verlorene Geburtserfahrung durch das Hellp Syndrom eh schon sehr traurig. Nun meine Frage. Gibt es einen Weg zurück zur Brust? Wie kann ich sie wieder zum Saugen an der Brust bringen? Hat das jetzt mit 5Monaten und dem vielen Per Nahrung zu füttern noch Sinn oder bin ich da zu egoistisch? Mein Mann hat mich bezüglich des Stillens von Anfang an mehr gehemmt als gefördert. Weil sie so klein war und es mir lange Zeit gesundheitlich schlecht ging, fand er es nicht so wichtig. Ich bin aber unendlich traurig wie es gelaufen ist und hoffe, dass wir noch eine Still Chance bekommen. Danke für Ihre Hilfe. Gruß Sonja
ich schreibe hier, weil ich einen Ratschlag brauche. Meine Tochter wurde durch einen Notkaiserschnitt nach Hellp Syndrom geboren. Ich lag mehrere Tage auf der Intensivstation. Meine Tochter wog nur 2000g und wurde per Magensonde ernährt. Ich habe schon auf der Intensivstation abgepumpt, doch der Milchfluss kam nur sehr schleppend in Gang. Mir ging es auch lange Zeit nicht gut, so dass meine Hebamme mir zum Zu füttern riet. Das haben wir auch gemacht. Erst die Brust dann die Flasche. Zusätzlich habe ich abgepumpt. Die Milchmenge stieg auch stetig an. Nur leider verlor meine Tochter mehr und mehr das Interesse an der Brust. Sie findet die Flasche besser und schreit sich an der Brust weg. Zuletzt hat sie nur noch morgens gesaugt und den Rest des Tages die Flasche bekommen. Ich kann sie ja nicht zum Trinken zwingen. Jetzt will sie aber weder morgens noch sonst wann an die Brust. Sie schaut mich nur mit großen Augen an und ignoriert die Brust total. Beim Pumpen kommen jetzt morgens und abends je nur noch 20ml. Besser als nichts... oft er Pumpen schaffe ich tagsüber leider nicht wirklich, weil mein Baby beschäftigt werden will. Pia-Sophie ist jetzt 5Monate alt. Ich vermisse dass Stillen sehr und bin durch die verlorene Geburtserfahrung durch das Hellp Syndrom eh schon sehr traurig. Nun meine Frage. Gibt es einen Weg zurück zur Brust? Wie kann ich sie wieder zum Saugen an der Brust bringen? Hat das jetzt mit 5Monaten und dem vielen Per Nahrung zu füttern noch Sinn oder bin ich da zu egoistisch? Mein Mann hat mich bezüglich des Stillens von Anfang an mehr gehemmt als gefördert. Weil sie so klein war und es mir lange Zeit gesundheitlich schlecht ging, fand er es nicht so wichtig. Ich bin aber unendlich traurig wie es gelaufen ist und hoffe, dass wir noch eine Still Chance bekommen. Danke für Ihre Hilfe. Gruß Sonja