gespendete Muttermilch
Verfasst: 16.12.2012, 20:11
hallo,
ich bin neu hier und weiß nicht recht, ob es ok ist auf diesem wege einfach mal mein anliegen zu formulieren. ich bin 34, habe einen kleinen 13 wochen alten sohn und bin sehr foren-unerfahren. meine stillberaterin hat mich auf dieses forum aufmerksam gemacht, so dass ich schon seit wochen ein wenig gestöbert habe.
leider hatten mein sohn und ich von beginn an stillschwierigkeiten, die wir trotz stillberatung und mehrerer wochen arbeit leider nicht in den griff bekommen haben. meine milchbildung kam - vermutlich multifaktoriell bedingt - nicht in gang. wir haben viel versucht, bis hin zu domperidon aber es gab einfach keine wirkliche entwicklung, so dass wir zufüttern mussten und unseren sohn auch heute leider nicht primär mit meiner milch versorgen können. ab und zu bin ich noch sehr traurig darüber, das totale gefühl es nicht hinbekommen zu haben, aber ich pumpe noch ab, um ihm wenigstens ein wenig meiner milch zu geben.
wie der zufall es so will hatten mein partner und ich im vorbereitungskurs ein nettes paar kennen gelernt, deren sohn einen tag nach unserem im gleichen krankehaus zur welt kam, so dass wir dort auch gemeinsam zeit verbrachten. die frau hat extrem viel milch, zu viel milch, so dass sie uns aufgrund unserer schwierigkeiten irgendwann das angebot machten uns etwas für unseren sohn abzugeben. ich hatte noch nie über so etwas nachgedacht, sprach mit meiner hebamme und der stillberaterin, die die idee beide gut fanden und so willigten wir ein. da sie ja ihre milchproduktion nicht noch steigern möchte, pumpt sie nicht wirklich zusätzlich lange ab, sondern pumpt nur kurz bevor sie ihren sohn anlegt ein wenig, um ihm das trinken zu erleichtern. zusätzlich fängt sie das auf, was aus einer brust läuft, während sie ihr kind an der anderen seite stillt. allein das reicht, um uns mitzuversoregn. mein sohn bekommt also aktuell 3 milchsorten: meine muttermilch, ihre und pre nahrung. er verträgt alles gut. nun zu meinem anliegen: ich stellte neulich fest, dass die milch meiner freundin ein wenig heller und dünner wirkt als meine. zudem las ich, dass die kinder beim stillen erst nach einigen minuten an eine reichhaltigere milch gelangen. ich denke nun, da meine freundin ja nicht lange pumpt, dass es sich bei ihrer milch womöglich um die eher etwas dünnere milch handelt. macht das für die versorgung meines sohnes einen unterschied? ist die dennoch reichhaltig genug?
ich würde mich sehr über eine rückmeldung freuen.
ich bin neu hier und weiß nicht recht, ob es ok ist auf diesem wege einfach mal mein anliegen zu formulieren. ich bin 34, habe einen kleinen 13 wochen alten sohn und bin sehr foren-unerfahren. meine stillberaterin hat mich auf dieses forum aufmerksam gemacht, so dass ich schon seit wochen ein wenig gestöbert habe.
leider hatten mein sohn und ich von beginn an stillschwierigkeiten, die wir trotz stillberatung und mehrerer wochen arbeit leider nicht in den griff bekommen haben. meine milchbildung kam - vermutlich multifaktoriell bedingt - nicht in gang. wir haben viel versucht, bis hin zu domperidon aber es gab einfach keine wirkliche entwicklung, so dass wir zufüttern mussten und unseren sohn auch heute leider nicht primär mit meiner milch versorgen können. ab und zu bin ich noch sehr traurig darüber, das totale gefühl es nicht hinbekommen zu haben, aber ich pumpe noch ab, um ihm wenigstens ein wenig meiner milch zu geben.
wie der zufall es so will hatten mein partner und ich im vorbereitungskurs ein nettes paar kennen gelernt, deren sohn einen tag nach unserem im gleichen krankehaus zur welt kam, so dass wir dort auch gemeinsam zeit verbrachten. die frau hat extrem viel milch, zu viel milch, so dass sie uns aufgrund unserer schwierigkeiten irgendwann das angebot machten uns etwas für unseren sohn abzugeben. ich hatte noch nie über so etwas nachgedacht, sprach mit meiner hebamme und der stillberaterin, die die idee beide gut fanden und so willigten wir ein. da sie ja ihre milchproduktion nicht noch steigern möchte, pumpt sie nicht wirklich zusätzlich lange ab, sondern pumpt nur kurz bevor sie ihren sohn anlegt ein wenig, um ihm das trinken zu erleichtern. zusätzlich fängt sie das auf, was aus einer brust läuft, während sie ihr kind an der anderen seite stillt. allein das reicht, um uns mitzuversoregn. mein sohn bekommt also aktuell 3 milchsorten: meine muttermilch, ihre und pre nahrung. er verträgt alles gut. nun zu meinem anliegen: ich stellte neulich fest, dass die milch meiner freundin ein wenig heller und dünner wirkt als meine. zudem las ich, dass die kinder beim stillen erst nach einigen minuten an eine reichhaltigere milch gelangen. ich denke nun, da meine freundin ja nicht lange pumpt, dass es sich bei ihrer milch womöglich um die eher etwas dünnere milch handelt. macht das für die versorgung meines sohnes einen unterschied? ist die dennoch reichhaltig genug?
ich würde mich sehr über eine rückmeldung freuen.