Stillen und Kinderwunsch oder wie Geschwisterchen trotzdem?
Verfasst: 24.11.2012, 12:36
Hallo ihr Lieben,
ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll, und ob meine Frage hier richtig ist, aber ich erhoffe mir mal den ein oder anderen Tipp!
Zur Ausgangslage: Mein Sohn wird nächste Woche 1 Jahr alt, er wird noch abends zum Einschlafen und mindestens 2 mal nachts gestillt, und meistens auch 1-2 mal nachmittags. Wir haben von Anfang an eine wunderschöne Stillbeziehung, mein Sohn fordert das Stillen auch ein und ist wirklich unausgeglichen, wenn es nachmittags mal "ausfällt" (z.B. wenn ich da bin, wenn ich weg bin, ist es kein Problem). Ich würde (und werde) ihn sooo gerne so lange weiterstillen, wie er das möchte!
Auf der anderen Seite haben wir eine etwas skurile Situation, dass es wirklich perfekt wäre, wenn ich in den nächsten 6 Monaten schwanger werden würde, und danach wäre es erstmal 2 Jahre ziiiieemlich ungünstig... Etwas kompliziert, ich weiß!
Nun habe ich bisher meine Periode noch nicht wieder (Anfang Oktober war mal ein Hauch ein Schmierblutung) und die Temperaturmessung, die ich seit 2-3 Monaten betreibe, deutet auch nicht wirklich auf Eisprünge hin.
Ich möchte meinen Sohn nicht abstillen, nur um wieder schwanger zu werden (ich hätte auch mit Tandemstillen gar kein Problem!). Auf der anderen Seite merke ich, wie ich oft gar nicht mehr instinktiv stille, sondern überlege, ob ich es nicht noch etwas hinauszögern kann, ausfallen lassen kann, etc, um noch längere Pausen zu haben und den Zyklus wieder anzuschubsen! Das macht mich dann ganz traurig!
Habt ihr Tipps für mich, wie ich meinem Körper ein bisschen auf die Sprünge helfen kann? Gibt es vielleicht einen Tee, den ich auch trotz Stillen ausprobieren könnte?
Ich weiß, dass ich in erster Linie geduldig sein sollte. Ich bin das für meine Verhältnisse sogar, warte ja nun schon seit Monaten auf meine Periode ohne etwas "zu unternehmen" und vertraue meinem Körper auch, dass er das von alleine hinbekommt und schon richtig machen wird. Aber so langsam habe ich Angst, dass "mir die Zeit davonläuft" und schwupps die 6 Monate um sind...
Danke für's Lesen und für etwaige Tipps!
Lilia
ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll, und ob meine Frage hier richtig ist, aber ich erhoffe mir mal den ein oder anderen Tipp!
Zur Ausgangslage: Mein Sohn wird nächste Woche 1 Jahr alt, er wird noch abends zum Einschlafen und mindestens 2 mal nachts gestillt, und meistens auch 1-2 mal nachmittags. Wir haben von Anfang an eine wunderschöne Stillbeziehung, mein Sohn fordert das Stillen auch ein und ist wirklich unausgeglichen, wenn es nachmittags mal "ausfällt" (z.B. wenn ich da bin, wenn ich weg bin, ist es kein Problem). Ich würde (und werde) ihn sooo gerne so lange weiterstillen, wie er das möchte!
Auf der anderen Seite haben wir eine etwas skurile Situation, dass es wirklich perfekt wäre, wenn ich in den nächsten 6 Monaten schwanger werden würde, und danach wäre es erstmal 2 Jahre ziiiieemlich ungünstig... Etwas kompliziert, ich weiß!
Nun habe ich bisher meine Periode noch nicht wieder (Anfang Oktober war mal ein Hauch ein Schmierblutung) und die Temperaturmessung, die ich seit 2-3 Monaten betreibe, deutet auch nicht wirklich auf Eisprünge hin.
Ich möchte meinen Sohn nicht abstillen, nur um wieder schwanger zu werden (ich hätte auch mit Tandemstillen gar kein Problem!). Auf der anderen Seite merke ich, wie ich oft gar nicht mehr instinktiv stille, sondern überlege, ob ich es nicht noch etwas hinauszögern kann, ausfallen lassen kann, etc, um noch längere Pausen zu haben und den Zyklus wieder anzuschubsen! Das macht mich dann ganz traurig!
Habt ihr Tipps für mich, wie ich meinem Körper ein bisschen auf die Sprünge helfen kann? Gibt es vielleicht einen Tee, den ich auch trotz Stillen ausprobieren könnte?
Ich weiß, dass ich in erster Linie geduldig sein sollte. Ich bin das für meine Verhältnisse sogar, warte ja nun schon seit Monaten auf meine Periode ohne etwas "zu unternehmen" und vertraue meinem Körper auch, dass er das von alleine hinbekommt und schon richtig machen wird. Aber so langsam habe ich Angst, dass "mir die Zeit davonläuft" und schwupps die 6 Monate um sind...
Danke für's Lesen und für etwaige Tipps!
Lilia