Bald in Berlin - Sorge Kitaplatz?!?
Verfasst: 14.11.2012, 00:20
Hallo Berlin!
Ich habe mich vor einiger Zeit mal im Vorstellungsthread vorgestellt, jetzt nochmal hier ... Lebe mit Mann&Sohn (15 1/2 Monate) noch in London, wir kommen zu Weihnachten wieder nach Deutschland und werden uns nach den Feiertagen auf den Weg nach Berlin machen und da erstmal in Moabit unterkommen. Die Jobsuche läuft, vor der Kitasuche graut es mir ganz extrem, wenn ich lese wie die Eltern hier ihre Kinder schon vor der Geburt auf die Wartelisten setzen ...
Ich würde gerne mal in die Runde fragen was Ihr mir raten würdet in meiner Situation und mit meinen Wünschen: Bisher haben wir noch keine Jobs in trockenen Tüchern, sind auch noch nicht in Berlin gemeldet und können daher auch noch nicht den Kitagutschein beantragen (mit dem Jugendamt habe ich schon telefoniert, die Frau hat gelacht als ich meinte wir brauchen ab Januar was
). Die Entscheidung nach Berlin zu gehen mussten wir letztendlich recht kurzfristig treffen und haben bisher hier echt noch alle Hände voll zu tun mit dem Umzug, so dass es bisher unmöglich war, gezielt Kitas zu suchen und zu kontaktieren, mit der Ausnahme von der direkt um die Ecke von unserer vorübergehenden Bleibe: City Kindergarten Alt-Moabit 117. Die haben uns sogar Hoffnung gemacht, dass sie was haben könnten und dass wir uns regelmäßig melden sollen. Bin ich jetzt zu misstrausisch wenn ich mich frage wieso die trotz der angeblich so angespannten Lage in Mitte so kurzfristig evtl. einen Platz haben und ob das bedeutet dass die nicht so toll sind? Kennt die jemand hier und kann dazu was sagen?
Unser Sohn war bisher hier nicht in Fremdbetreuung, aber in Berlin werden wir dann nicht drumherum kommen. Ich habe also null Erfahrung wie ich da rangehen muss, wir wünschen uns natürlich eine Kita die möglichst nah an unseren AP Ansätzen ist, habe gelesen das Kinderläden in der Regel "alternativer" sind? Was ist denn genau der Unterschied zwischen Kitas und Kinderläden? Wie finden wir eine Einrichtung die in Richtung Attachment Parenting (oder wie auch immer man es nun nennen mag) tendiert? Was noch hinzukommt ist, dass wir eigentlich gerne auch das Englisch aufrechterhalten würden und daher am liebsten eine Englisch-Deutsche Kita hätten, aber natürlich auch keine wo deutsche Erzieherinnen in radebrechendem Englisch mit den Kindern sprechen (wie hier irgendwo geschrieben wurde). Unser Sohn wächst dazu noch mit einer dritten Sprache, der Muttersprache meines Mannes, und insgesamt bikulturell, -religiös, ... ... auf, auch ein bewußter interkultureller Ansatz/Konzept oder zumindest ein echtes Bewußtsein dafür wäre uns wichtig. Haha und das alles womöglich gleich im Januar .... wie utopisch ist das? Und wo bringen wir das Kind unter wenn wir Wartezeit überbrücken müssen, ist die Lage bei Tagesmüttern weniger angespannt? Ich habe noch viele Fragen, sprenge jetzt aber lieber mal nicht gleich das Forum. Gibt es Berliner SuT Treffen? Würde gerne gleichgesinnte Eltern kennen lernen, denn meine "Natural Mamas" hier in London werde ich sehr vermissen. Freue mich über Antworten, bzgl. konkteten Einrichtungen (Empfehlungen oder Warnungen) auch gerne per PM falls Ihr das nicht so öffentlich machen möchtet. Erstmal viele Grüße und vielen Dank im Voraus! Malayka
Ich habe mich vor einiger Zeit mal im Vorstellungsthread vorgestellt, jetzt nochmal hier ... Lebe mit Mann&Sohn (15 1/2 Monate) noch in London, wir kommen zu Weihnachten wieder nach Deutschland und werden uns nach den Feiertagen auf den Weg nach Berlin machen und da erstmal in Moabit unterkommen. Die Jobsuche läuft, vor der Kitasuche graut es mir ganz extrem, wenn ich lese wie die Eltern hier ihre Kinder schon vor der Geburt auf die Wartelisten setzen ...
Ich würde gerne mal in die Runde fragen was Ihr mir raten würdet in meiner Situation und mit meinen Wünschen: Bisher haben wir noch keine Jobs in trockenen Tüchern, sind auch noch nicht in Berlin gemeldet und können daher auch noch nicht den Kitagutschein beantragen (mit dem Jugendamt habe ich schon telefoniert, die Frau hat gelacht als ich meinte wir brauchen ab Januar was
Unser Sohn war bisher hier nicht in Fremdbetreuung, aber in Berlin werden wir dann nicht drumherum kommen. Ich habe also null Erfahrung wie ich da rangehen muss, wir wünschen uns natürlich eine Kita die möglichst nah an unseren AP Ansätzen ist, habe gelesen das Kinderläden in der Regel "alternativer" sind? Was ist denn genau der Unterschied zwischen Kitas und Kinderläden? Wie finden wir eine Einrichtung die in Richtung Attachment Parenting (oder wie auch immer man es nun nennen mag) tendiert? Was noch hinzukommt ist, dass wir eigentlich gerne auch das Englisch aufrechterhalten würden und daher am liebsten eine Englisch-Deutsche Kita hätten, aber natürlich auch keine wo deutsche Erzieherinnen in radebrechendem Englisch mit den Kindern sprechen (wie hier irgendwo geschrieben wurde). Unser Sohn wächst dazu noch mit einer dritten Sprache, der Muttersprache meines Mannes, und insgesamt bikulturell, -religiös, ... ... auf, auch ein bewußter interkultureller Ansatz/Konzept oder zumindest ein echtes Bewußtsein dafür wäre uns wichtig. Haha und das alles womöglich gleich im Januar .... wie utopisch ist das? Und wo bringen wir das Kind unter wenn wir Wartezeit überbrücken müssen, ist die Lage bei Tagesmüttern weniger angespannt? Ich habe noch viele Fragen, sprenge jetzt aber lieber mal nicht gleich das Forum. Gibt es Berliner SuT Treffen? Würde gerne gleichgesinnte Eltern kennen lernen, denn meine "Natural Mamas" hier in London werde ich sehr vermissen. Freue mich über Antworten, bzgl. konkteten Einrichtungen (Empfehlungen oder Warnungen) auch gerne per PM falls Ihr das nicht so öffentlich machen möchtet. Erstmal viele Grüße und vielen Dank im Voraus! Malayka