Nachts alle 1,5 bis 2 Stunden stillen seit der 1. Impfung
Verfasst: 11.11.2012, 11:39
Hallo alle miteinander,
ich habe ein Problem.
Mein Sohn wurde am 01.03.2012 geboren und ist momentan 8 Monat alt. Er wurde 5 Wochen zu früh geboren und verbrachte nach der Geburt noch 2 Wochen im KH. Als nach Hause kam, hat er nachts recht gut geschlafen und ist nur 1-2 mal wach geworden (zwischen 22 und 6 Uhr).
Er schläft bei uns im Schlafzimmer im Beistellbett.
Seit der ersten Impfung am 21.06.2012 (Ende 2. Monat) wacht er nachts alle 1,5-2 Stunden auf. Er lässt sich nur durch Stillen beruhigen.
Zeitweise habe ich ihn mit ins Bett genommen und den Eindruck gehabt, dass er dort etwas länger schläft (2,5-3 Stunden). Seit ca. 2 Wochen schreit er jedoch, wenn ich ihn in unser Bett lege und schläft nur noch in seinem Beistellbett.
Er schläft auch nur noch selten beim Stillen ein.
Unser Abendritual sieht folgendermaßen aus: Umziehen, Gute-Nacht-Geschichte vorlesen, Stillen und da er beim Stillen nur noch selten einschläft wird er anschließend in sein Bett gelegt, wo er sich ein wenig positioniert und dann meist ohne Probleme einschläft.
Er kann sich noch nicht umdrehen, nur auf die linke Seite, auf die rechte dreht er sich nicht wirklich.
An der linken Brust trinkt er tags wie nachts gut, beim Anlegen an der rechten Brust biegt er sich tagsüber fast immer durch, es sei denn er hat richtig Hunger. Nachts ist das kein Problem.
Zähne hat er ebenfalls noch keine, die scheinen momentan aber mal wieder einzuschießen.
Er wird voll gestillt, Brei lehnt er ab, Wasser trinkt er kaum und ansonsten lutscht er mal an einer Banane oder an einem Apfel, aber mit Essen hat das nicht viel zu tun.
Abends isst er hin und wieder 5 Löffel Reisflockenbrei mit Obstpürree, aber das ist wohl auch eher ein Spaß für ihn, als zur Hungerstillung.
Dass Kinder während eines Wachstumsschubs öfter gestillt werden wollen, ist mir bewusst. Aber welcher Wachstumsschub dauert 6 Monate?
Ich habe mich an die Situation schon gewöhnt und das viele nächtliche Wachwerden zieht nur selten übermäßigen Schlafbedarf am Tag nach sich, aber gegen 3-4 Stunden Schlaf am Stück hätte ich nichts einzuwenden.
ich habe ein Problem.
Mein Sohn wurde am 01.03.2012 geboren und ist momentan 8 Monat alt. Er wurde 5 Wochen zu früh geboren und verbrachte nach der Geburt noch 2 Wochen im KH. Als nach Hause kam, hat er nachts recht gut geschlafen und ist nur 1-2 mal wach geworden (zwischen 22 und 6 Uhr).
Er schläft bei uns im Schlafzimmer im Beistellbett.
Seit der ersten Impfung am 21.06.2012 (Ende 2. Monat) wacht er nachts alle 1,5-2 Stunden auf. Er lässt sich nur durch Stillen beruhigen.
Zeitweise habe ich ihn mit ins Bett genommen und den Eindruck gehabt, dass er dort etwas länger schläft (2,5-3 Stunden). Seit ca. 2 Wochen schreit er jedoch, wenn ich ihn in unser Bett lege und schläft nur noch in seinem Beistellbett.
Er schläft auch nur noch selten beim Stillen ein.
Unser Abendritual sieht folgendermaßen aus: Umziehen, Gute-Nacht-Geschichte vorlesen, Stillen und da er beim Stillen nur noch selten einschläft wird er anschließend in sein Bett gelegt, wo er sich ein wenig positioniert und dann meist ohne Probleme einschläft.
Er kann sich noch nicht umdrehen, nur auf die linke Seite, auf die rechte dreht er sich nicht wirklich.
An der linken Brust trinkt er tags wie nachts gut, beim Anlegen an der rechten Brust biegt er sich tagsüber fast immer durch, es sei denn er hat richtig Hunger. Nachts ist das kein Problem.
Zähne hat er ebenfalls noch keine, die scheinen momentan aber mal wieder einzuschießen.
Er wird voll gestillt, Brei lehnt er ab, Wasser trinkt er kaum und ansonsten lutscht er mal an einer Banane oder an einem Apfel, aber mit Essen hat das nicht viel zu tun.
Abends isst er hin und wieder 5 Löffel Reisflockenbrei mit Obstpürree, aber das ist wohl auch eher ein Spaß für ihn, als zur Hungerstillung.
Dass Kinder während eines Wachstumsschubs öfter gestillt werden wollen, ist mir bewusst. Aber welcher Wachstumsschub dauert 6 Monate?
Ich habe mich an die Situation schon gewöhnt und das viele nächtliche Wachwerden zieht nur selten übermäßigen Schlafbedarf am Tag nach sich, aber gegen 3-4 Stunden Schlaf am Stück hätte ich nichts einzuwenden.