Frühe Fehlgeburt, muss ich abstillen?
Verfasst: 31.10.2012, 22:40
Ich habe eine Frage zu Stillen- einer frühen Fehlgeburt und dem vom Stillen beeinflussten Progesteronspiegel.
Meine Tochter ist 18 Monate alt und stillt noch sehr häufig. Besonders in der Nacht. In guten Nächsten stillt sie 4 Mal (mit Einschlaf- und Aufwachstillen) in schlechten stillt sie auch zehnmal. Meist stillt sie auch noch mittags zum Weiterschlafen beim Mittagsschlaf.
Ich war jetzt schwanger, hab vorgestern Schmierblutungen bekommen und heute dann eine richtige Blutung. Gestern war ich beim FA, der meinte für diese Schwangerschaftswoche müsste man schon eine Fruchthöhle sehen, ein dort durchgeführter Schwangerschaftstest war dann auch nur mehr ganz schwach psotiv, so dass er meinte, ich müsse mit einem Abgang rechnen, wie es ja jetzt auch gekommen ist. Zum Stillen meinte der Frauenarzt (ich war bei einer Urlaubsvertretung): Es wäre natürlich weder zum Schwangerwerden, noch zum Schwangersein gut. Er sprach die Auswirkungen des Stillens auf den Progesteronspiegel an. Auf meine Frage, ob die Fehlgeburt durch das Stillen verursacht sei, dass dies schon gut sein könne, es aber auch andere Ursachen haben kann. Er sprach dann noch an, dass das Stillen besonders die Eiweißreserven der Mutter raube und diese brauche man in der Schwangerschaft für die Schwangerschaft.
In der Frühschwangerschaft wollte meine Tochter auffällig oft stillen (so viel wie lange zuvor nicht mehr, plötzlich auch wieder untertags), sie war aber zu der Zeit auch etwas krank, so dass das auch damit zusammenhängen kann. Allerdings hab ich schon gemerkt, das mir dieses viele Stillen (fast auf Vollstillniveau) sehr viel Kaft raubte und ich bringe das jetzt schon in Zusammenhang. Ich hatte auch während des Stillens dann oft ein Ziehen im Bauch/ der Gebärmutter.
Meine Fragen sind jetzt:
Kann es sein, dass die Schwangerschaft durch das Stillen beendet wurde?
Sollte ich jetzt wirklich abstillen, vor einer erneuten Schwangerschaft?
Will ich eigentlich nicht, Stillen ist noch sehr wichtig für sie.
Kann man etwas gegen diesen von mir vermuteten niedrigen Progesteronspiegel tun?
In Monaten in denen sie viel gestillt hatte, hatte ich auch einen eher kurzen Zyklus und Schmierblutungen, in anderen Monaten, wo sie wenig gestillt hat, hatte ich eher einen normalen Zyklus. Das spricht für mich auch für einen Zusammenhang. Würde Utrogest in so einem Fall helfen und würde ein Frauenarzt das während des Stillens überhaupt verschreiben?
Ich will mich ein bißchen für meinen FA-Besuch nächste Woche bei meinem eigentlichen Arzt vorbereiten.
Meine Tochter ist 18 Monate alt und stillt noch sehr häufig. Besonders in der Nacht. In guten Nächsten stillt sie 4 Mal (mit Einschlaf- und Aufwachstillen) in schlechten stillt sie auch zehnmal. Meist stillt sie auch noch mittags zum Weiterschlafen beim Mittagsschlaf.
Ich war jetzt schwanger, hab vorgestern Schmierblutungen bekommen und heute dann eine richtige Blutung. Gestern war ich beim FA, der meinte für diese Schwangerschaftswoche müsste man schon eine Fruchthöhle sehen, ein dort durchgeführter Schwangerschaftstest war dann auch nur mehr ganz schwach psotiv, so dass er meinte, ich müsse mit einem Abgang rechnen, wie es ja jetzt auch gekommen ist. Zum Stillen meinte der Frauenarzt (ich war bei einer Urlaubsvertretung): Es wäre natürlich weder zum Schwangerwerden, noch zum Schwangersein gut. Er sprach die Auswirkungen des Stillens auf den Progesteronspiegel an. Auf meine Frage, ob die Fehlgeburt durch das Stillen verursacht sei, dass dies schon gut sein könne, es aber auch andere Ursachen haben kann. Er sprach dann noch an, dass das Stillen besonders die Eiweißreserven der Mutter raube und diese brauche man in der Schwangerschaft für die Schwangerschaft.
In der Frühschwangerschaft wollte meine Tochter auffällig oft stillen (so viel wie lange zuvor nicht mehr, plötzlich auch wieder untertags), sie war aber zu der Zeit auch etwas krank, so dass das auch damit zusammenhängen kann. Allerdings hab ich schon gemerkt, das mir dieses viele Stillen (fast auf Vollstillniveau) sehr viel Kaft raubte und ich bringe das jetzt schon in Zusammenhang. Ich hatte auch während des Stillens dann oft ein Ziehen im Bauch/ der Gebärmutter.
Meine Fragen sind jetzt:
Kann es sein, dass die Schwangerschaft durch das Stillen beendet wurde?
Sollte ich jetzt wirklich abstillen, vor einer erneuten Schwangerschaft?
Will ich eigentlich nicht, Stillen ist noch sehr wichtig für sie.
Kann man etwas gegen diesen von mir vermuteten niedrigen Progesteronspiegel tun?
In Monaten in denen sie viel gestillt hatte, hatte ich auch einen eher kurzen Zyklus und Schmierblutungen, in anderen Monaten, wo sie wenig gestillt hat, hatte ich eher einen normalen Zyklus. Das spricht für mich auch für einen Zusammenhang. Würde Utrogest in so einem Fall helfen und würde ein Frauenarzt das während des Stillens überhaupt verschreiben?
Ich will mich ein bißchen für meinen FA-Besuch nächste Woche bei meinem eigentlichen Arzt vorbereiten.