Abstillen mit 21 Monaten, aber WIE?
Verfasst: 26.10.2012, 17:53
Hallo!
Ich bin neu hier im Forum. Ich habe einen Sohn, der 11 Monate voll gestillt wurde (weil er alles andere verweigert hat) und jetzt mit 21 Monaten stillen wir immer noch relativ viel: d.h. nachts zwischen 2 und ?? mal (ich bekomme es nicht mehr mit, wie oft), außerdem in der Früh - noch im Bett - und am Abend vor dem Einschlafen und tagsüber auch zwischen 2 und 5 mal! Oft kommt es mir vor, dass er nur nuckelt, manchmal trinkt er richtig - das kann man hören! Seit ein ca. 2 bis 3 Monaten stillen wir auch zum Einschlafen (1x mittags & 1x abends). Ich weiß nicht mehr wie, aber das hat sich irgendwie in unseren Alltag eingeschlichen. Jetzt ist es so, dass ich nicht mehr so häufig stillen mag, weil es mir dabei einfach nicht mehr gut geht und ich manchmal sogar richtig grantig werde. Ich bin einfach ziemlich ausgelaugt, der kleine Mann hält mich auch tagsüber sehr auf Trapp und unser Alltag ist derzeit mal wieder von täglichen Wutanfällen gezeichnet. Irgendwie hat in meinem Umfeld niemand so richtig das Verständnis für längeres Stillen als 6 Monate und viele meinen, dass ich nicht loslassen kann... ich bin da eigentlich anderer Meinung, derzeit aber etwas verunsichert, aber das kennt ihr hier wahrscheinlich ja! Auf jeden Fall finde ich es nun an der Zeit, langsam abzustillen. Mein Kleiner ist ein sehr energischer Junge und nach mehreren Versuchen ihn vom Brust-Trinken abzulenken, gebe ich nach dem wütenden Geschrei oft nach. Kuscheln oder andere Alternativen akzeptiert er überhaupt nicht, er zerrt am T-shirt und schreit: Maaa Siiii (mama stillen)
Kann mir jemand Tipps geben, wie ich das in den Griff bekommen kann? Ich will nicht sofort abstillen, damit käme ich nicht klar und mein Sohn glaube ich auch nicht. Ich will es langsam machen. Nur wie? Ich hoffe auf viele Antworten und Tipps! Danke schonmal! Manchmal glaube ich, etwas falsch gemacht zu haben... (Ich wurde ja schon angemotzt, weil ich ihn immer im Tragetuch hatte... aber er hat sehr viel geweint als Baby und das war meiner Meinung nach das Beste für ihn.)
Ich bin neu hier im Forum. Ich habe einen Sohn, der 11 Monate voll gestillt wurde (weil er alles andere verweigert hat) und jetzt mit 21 Monaten stillen wir immer noch relativ viel: d.h. nachts zwischen 2 und ?? mal (ich bekomme es nicht mehr mit, wie oft), außerdem in der Früh - noch im Bett - und am Abend vor dem Einschlafen und tagsüber auch zwischen 2 und 5 mal! Oft kommt es mir vor, dass er nur nuckelt, manchmal trinkt er richtig - das kann man hören! Seit ein ca. 2 bis 3 Monaten stillen wir auch zum Einschlafen (1x mittags & 1x abends). Ich weiß nicht mehr wie, aber das hat sich irgendwie in unseren Alltag eingeschlichen. Jetzt ist es so, dass ich nicht mehr so häufig stillen mag, weil es mir dabei einfach nicht mehr gut geht und ich manchmal sogar richtig grantig werde. Ich bin einfach ziemlich ausgelaugt, der kleine Mann hält mich auch tagsüber sehr auf Trapp und unser Alltag ist derzeit mal wieder von täglichen Wutanfällen gezeichnet. Irgendwie hat in meinem Umfeld niemand so richtig das Verständnis für längeres Stillen als 6 Monate und viele meinen, dass ich nicht loslassen kann... ich bin da eigentlich anderer Meinung, derzeit aber etwas verunsichert, aber das kennt ihr hier wahrscheinlich ja! Auf jeden Fall finde ich es nun an der Zeit, langsam abzustillen. Mein Kleiner ist ein sehr energischer Junge und nach mehreren Versuchen ihn vom Brust-Trinken abzulenken, gebe ich nach dem wütenden Geschrei oft nach. Kuscheln oder andere Alternativen akzeptiert er überhaupt nicht, er zerrt am T-shirt und schreit: Maaa Siiii (mama stillen)
Kann mir jemand Tipps geben, wie ich das in den Griff bekommen kann? Ich will nicht sofort abstillen, damit käme ich nicht klar und mein Sohn glaube ich auch nicht. Ich will es langsam machen. Nur wie? Ich hoffe auf viele Antworten und Tipps! Danke schonmal! Manchmal glaube ich, etwas falsch gemacht zu haben... (Ich wurde ja schon angemotzt, weil ich ihn immer im Tragetuch hatte... aber er hat sehr viel geweint als Baby und das war meiner Meinung nach das Beste für ihn.)