Viel zu viel Milch was kann ich tun?
Verfasst: 22.10.2012, 06:04
Hallo,
mein Sohn ist jetzt knapp über 6 Monate alt. Vor 1 1/2 Wochen haben wir mit Beikost (1 Mahlzeit) angefangen, aber die Mengen die er isst sind noch nicht der rede wert (meistens nur ein paar Löffel).
Seit ca. 2 Wochen hab ich das Problem, das ich einfach zu viel Milch habe (also es hat schon kurz vor dem Beikostbeginn angefangen).
Mein Sohn war bisher ein 2 Stunden Kind auch Nachts. Seit dem letzten Schub, ist er so neugierig, so das er sich voll leicht beim trinken ablenken lässt und meistens nicht mehr so viel trinkt und auch nur noch alle 3 Stunden kommt.
Nachts kommt er seit wir mit Beikost angefangen haben auch seltener und meistens nuckelt er nur, oder nimmt nur ein paar Schluck Milch.
Meine Brüste sind immer voll. Leider hab ich sie jetzt die letzten 3 Tage einmal abgepumpt um mal sie mal wieder halbwegs leer zu bekommen. Das hat aber auch nicht geklappt. Kaum ist etwas weg, sind sie schon wieder voll.
Nachts schlafe ich deshalb auch nicht so gut, da ich Bauchschläferin bin und eigendlich immer mit fast leeren Brüsten ins Bett bin.
Ausstreichen klappt irgendwie nicht, davon tun mir nur die Brüste weh.
Ich hab noch Retterspitz daheim. Bringt es was die Brüste damit 2 h am Tag einzureiben, bzw. einen Waschlappen auf die Brüste zu legen.
Im Moment könnte ich echt locker 2 Kinder versorgen. Mein Sohn bekommt leider meistens nur die Vormilch zu trinken, weil es einfach zu viel ist (man sieht es schon in der Windel).
Selbst wenn wir die Beikost einen Tag weg lassen, kann mein Sohn es nicht weg trinken.
Wie lange braucht denn der Körper bis sich das wieder eingespiel hat? So wie es im Moment ist, bin ich echt unglücklich. Eigendlich hatte ich ja Angst, falls Sohnemann wieder mehr möchte, das dann zu wenig da ist. Aber ich fürchte im Moment ist diese Angst unberechtigt, zumal mir die Milch bisher immer super gereicht hat und sich auch schnell wieder mehr produzieren lies, wenn er mal einen Schub hatte.
Dank euch schon mal.
Bella
mein Sohn ist jetzt knapp über 6 Monate alt. Vor 1 1/2 Wochen haben wir mit Beikost (1 Mahlzeit) angefangen, aber die Mengen die er isst sind noch nicht der rede wert (meistens nur ein paar Löffel).
Seit ca. 2 Wochen hab ich das Problem, das ich einfach zu viel Milch habe (also es hat schon kurz vor dem Beikostbeginn angefangen).
Mein Sohn war bisher ein 2 Stunden Kind auch Nachts. Seit dem letzten Schub, ist er so neugierig, so das er sich voll leicht beim trinken ablenken lässt und meistens nicht mehr so viel trinkt und auch nur noch alle 3 Stunden kommt.
Nachts kommt er seit wir mit Beikost angefangen haben auch seltener und meistens nuckelt er nur, oder nimmt nur ein paar Schluck Milch.
Meine Brüste sind immer voll. Leider hab ich sie jetzt die letzten 3 Tage einmal abgepumpt um mal sie mal wieder halbwegs leer zu bekommen. Das hat aber auch nicht geklappt. Kaum ist etwas weg, sind sie schon wieder voll.
Nachts schlafe ich deshalb auch nicht so gut, da ich Bauchschläferin bin und eigendlich immer mit fast leeren Brüsten ins Bett bin.
Ausstreichen klappt irgendwie nicht, davon tun mir nur die Brüste weh.
Ich hab noch Retterspitz daheim. Bringt es was die Brüste damit 2 h am Tag einzureiben, bzw. einen Waschlappen auf die Brüste zu legen.
Im Moment könnte ich echt locker 2 Kinder versorgen. Mein Sohn bekommt leider meistens nur die Vormilch zu trinken, weil es einfach zu viel ist (man sieht es schon in der Windel).
Selbst wenn wir die Beikost einen Tag weg lassen, kann mein Sohn es nicht weg trinken.
Wie lange braucht denn der Körper bis sich das wieder eingespiel hat? So wie es im Moment ist, bin ich echt unglücklich. Eigendlich hatte ich ja Angst, falls Sohnemann wieder mehr möchte, das dann zu wenig da ist. Aber ich fürchte im Moment ist diese Angst unberechtigt, zumal mir die Milch bisher immer super gereicht hat und sich auch schnell wieder mehr produzieren lies, wenn er mal einen Schub hatte.
Dank euch schon mal.
Bella