Ist denn Abstillen wirklich die Lösung?
Verfasst: 10.10.2012, 09:06
Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich einen Extra-Thread für mich eröffne.
Ich muss einfach mein Leid mal klagen.
Mein Sohn ist 14 Monate und schon immer sehr „kuschelig“ gewesen. Er liebt die körperliche Nähe und fordert sie seit der Geburt ein. Sicherlich normal, aber meine Große war da nicht so „anhänglich“ (das klingt so negativ, aber sie wollte einfach bei vielem lieber ihre Ruhe haben, hat auch nicht gerne mit bei uns geschlafen). Egal. Jedenfalls ist er sehr auf mich fixiert, lässt sich, wenns dicke kommt, eigentlich am besten von mir trösten. Nachts haben wir einfach immer nach Bedarf gestillt (wie auch tagsüber), hin und wieder gab es Nächte, da hat er jede Stunde getrunken. Seit einigen Tagen quälen ihn die Backenzähne und er will nachts ausschließlich Brust, fängt sofort an zu schreien, wie verrückt. Macht sich steif und manchmal ist eben auch Brust nicht das richtige. Nichtdestotrotz muss ich ran. Der Papa kriegt ihn ganz selten beruhigt, dabei verbringt er durch meinen Berufswiedereinstieg vor vier Wochen gerade mehr Zeit mit den Kindern.
Ich gehe nach diesen Nächten wirklich auf dem Zahnfleisch, so kann ich nicht arbeiten. Ich wollte gerne länger stillen diesmal, er stillt tagsüber wenn ich nach Hause komme und dann vorm schlafen. Er genießt das auch sehr und zeigt mir, dass er sich darauf freut, es ihm schmeckt und gut tut. Aber die Nächte… da sehe ich nichts von meinem fröhlichen Sohn. Da ist er Unglück pur. Dabei schläft er doch bei mir, ist an mir dran. Mehr Nähe geht doch nicht.
Und dann frage ich mich: Muss ich nun abstillen? Die Große hat mit 15 Monaten das letzte Mal gestillt, der war das aber auch nicht so wichtig. Aber diesmal hängen wir beide dran, mein Sohn derzeit mehr, würde ich sagen. Ich will auch nicht anfangen, es durch eine Milchflasche zu ersetzen. Wasser in der Flasche trinkt er. Und dann will er Brust. Ich bin derzeit auch nicht in der Verfassung, das durchzuziehen fürchte ich. Er schreit momentan wie verrückt. Ist megaempfindlich… ich
Entschuldigt, wenn ich durcheinander schreibe, ich bin einfach nur müde.
Vielleicht habt ihr ja einen Rat.
Ich muss einfach mein Leid mal klagen.
Mein Sohn ist 14 Monate und schon immer sehr „kuschelig“ gewesen. Er liebt die körperliche Nähe und fordert sie seit der Geburt ein. Sicherlich normal, aber meine Große war da nicht so „anhänglich“ (das klingt so negativ, aber sie wollte einfach bei vielem lieber ihre Ruhe haben, hat auch nicht gerne mit bei uns geschlafen). Egal. Jedenfalls ist er sehr auf mich fixiert, lässt sich, wenns dicke kommt, eigentlich am besten von mir trösten. Nachts haben wir einfach immer nach Bedarf gestillt (wie auch tagsüber), hin und wieder gab es Nächte, da hat er jede Stunde getrunken. Seit einigen Tagen quälen ihn die Backenzähne und er will nachts ausschließlich Brust, fängt sofort an zu schreien, wie verrückt. Macht sich steif und manchmal ist eben auch Brust nicht das richtige. Nichtdestotrotz muss ich ran. Der Papa kriegt ihn ganz selten beruhigt, dabei verbringt er durch meinen Berufswiedereinstieg vor vier Wochen gerade mehr Zeit mit den Kindern.
Ich gehe nach diesen Nächten wirklich auf dem Zahnfleisch, so kann ich nicht arbeiten. Ich wollte gerne länger stillen diesmal, er stillt tagsüber wenn ich nach Hause komme und dann vorm schlafen. Er genießt das auch sehr und zeigt mir, dass er sich darauf freut, es ihm schmeckt und gut tut. Aber die Nächte… da sehe ich nichts von meinem fröhlichen Sohn. Da ist er Unglück pur. Dabei schläft er doch bei mir, ist an mir dran. Mehr Nähe geht doch nicht.
Und dann frage ich mich: Muss ich nun abstillen? Die Große hat mit 15 Monaten das letzte Mal gestillt, der war das aber auch nicht so wichtig. Aber diesmal hängen wir beide dran, mein Sohn derzeit mehr, würde ich sagen. Ich will auch nicht anfangen, es durch eine Milchflasche zu ersetzen. Wasser in der Flasche trinkt er. Und dann will er Brust. Ich bin derzeit auch nicht in der Verfassung, das durchzuziehen fürchte ich. Er schreit momentan wie verrückt. Ist megaempfindlich… ich
Entschuldigt, wenn ich durcheinander schreibe, ich bin einfach nur müde.