Wann kommt die "schöne Stillbeziehung"?
Verfasst: 07.10.2012, 23:47
Huhu zusammen,
ich lese nun immer wieder tolle Berichte von glücklichen Mamas, die sich auf das Stillen mit ihrem Knirps freuen, dabei entspannen und und und. Im Prinzip freue ich mich auch auf jedes Stillen, doch habe ich aktuell noch extrem mit dem Knirps zu kämpfen.
Kurze Vorgeschichte: Das Stillen im Krankenhaus war wegen dem Kaiserschnitt etwas schwierig, da ich quasi bei jedem Anlegen Hilfe brauchte und es deshalb nicht ganz so entspannt angehen konnte. Dazu kam, dass sich noch im Krankenhaus die Brust entzündet hat, ich pumpen musste, Hütchen zum Test bekam (nach 1. Test -> Blut -> direkt wieder aufgehört), Milchstau, Schwestern die ungefragt zufüttern. Also alles andere als ein entspannter Start. Insgesamt habe ich mich vor der Geburt zwar auf das Stillen gefreut, aber mich sehr wenig damit befasst. Prinzip "kann ja nicht so schwer sein". Denkste.
Inzwischen hatte mein Kleiner auch schon eine ganz tolle Phase (letzte Woche), wo ich ihn einfach hinlegen konnte, mich dazulegen konnte und *plopp*. Seit gestern hat er dieses Prinzip anscheinend wieder verdrängt und schreit vor jedem Anlegen, außer ich hab ihn gerade im Halbschlaf erwischt. Achja, Stillen geht leider nur im Liegen. Anfangs habe ich nur im Sitzen gestillt, aber seit mein Mann wieder arbeitet (er war einen Monat daheim) und ich deshalb mehr im liegen gestillt habe, will er nicht mehr in die Wiegeposition, da er dann sofort brüllt. Natürlich bin ich geduldig und freue mich schon, wenn er endlich erkennt, dass ich ihm doch eigentlich nur meine tolle Milch unterjubeln will. Ab und an grinst er ja sogar und ist ganz aufgeregt, wenn er seine Milch bekommt. Letztendlich ist ja immer alles "nur eine Phase" ...
Summa summarum: Ich warte jetzt seit 3 Monaten auf eine dauerhaft harmonische Stillbeziehung und frage mich, wann es bei euch soweit war?
ich lese nun immer wieder tolle Berichte von glücklichen Mamas, die sich auf das Stillen mit ihrem Knirps freuen, dabei entspannen und und und. Im Prinzip freue ich mich auch auf jedes Stillen, doch habe ich aktuell noch extrem mit dem Knirps zu kämpfen.
Kurze Vorgeschichte: Das Stillen im Krankenhaus war wegen dem Kaiserschnitt etwas schwierig, da ich quasi bei jedem Anlegen Hilfe brauchte und es deshalb nicht ganz so entspannt angehen konnte. Dazu kam, dass sich noch im Krankenhaus die Brust entzündet hat, ich pumpen musste, Hütchen zum Test bekam (nach 1. Test -> Blut -> direkt wieder aufgehört), Milchstau, Schwestern die ungefragt zufüttern. Also alles andere als ein entspannter Start. Insgesamt habe ich mich vor der Geburt zwar auf das Stillen gefreut, aber mich sehr wenig damit befasst. Prinzip "kann ja nicht so schwer sein". Denkste.
Inzwischen hatte mein Kleiner auch schon eine ganz tolle Phase (letzte Woche), wo ich ihn einfach hinlegen konnte, mich dazulegen konnte und *plopp*. Seit gestern hat er dieses Prinzip anscheinend wieder verdrängt und schreit vor jedem Anlegen, außer ich hab ihn gerade im Halbschlaf erwischt. Achja, Stillen geht leider nur im Liegen. Anfangs habe ich nur im Sitzen gestillt, aber seit mein Mann wieder arbeitet (er war einen Monat daheim) und ich deshalb mehr im liegen gestillt habe, will er nicht mehr in die Wiegeposition, da er dann sofort brüllt. Natürlich bin ich geduldig und freue mich schon, wenn er endlich erkennt, dass ich ihm doch eigentlich nur meine tolle Milch unterjubeln will. Ab und an grinst er ja sogar und ist ganz aufgeregt, wenn er seine Milch bekommt. Letztendlich ist ja immer alles "nur eine Phase" ...
Summa summarum: Ich warte jetzt seit 3 Monaten auf eine dauerhaft harmonische Stillbeziehung und frage mich, wann es bei euch soweit war?