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Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 10:58
von Snakedreadkitty
Huhu ihr Lieben,
ich hatte gesucht aber nicht wirklich gefunden was ich wissen will. Wenn es so einen Thread schon mal gibt, gerne darauf hinweisen.
Ich wollte mal wissen, wie ihr so mit euren Kindern (speziell Neugeborenen) im Familienbett schlaft. Also, ob Babybalkon, Kind durch Stillkissen getrennt (dann ist es aber doch so weit weg), Kind auf Stillkissen (richtig kuscheln da noch möglich?), im Schlafsack neben euch (und was mach ich mit meiner Decke), ohne Schlafsack unter eurer Decke (ich ziehe meine Decke immer bis zur Nase) oder ähnliches.
Ich überlege nämlich grade, wie wir das wohl handhaben werden, wollen, sollen.
Vielen, vielen lieben Dank schon mal, für euren Input!
Re: Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 11:24
von Fchen
Hallo Miriam
Unsere Babys liegen in der Mitte zwischen uns.
Liebe Grüße an den Bauchzwerg... und den Papa... und Herrn Tiky.
Mail folgt
Re: Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 11:27
von Fchen
Ach so, hier ein neuer Thread wegen Sicherheit im FB, vielleicht ist das was für Dich.
Die Decke lasse ich weg (siehe Thread), ich (und Herr F.

) vermissen sie aber schon ein bisschen.
Re: Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 11:28
von Fchen
Re: Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 11:29
von Snakedreadkitty
Ja und wie liegen sie da?

Schlafsack, Decke...
Grüße zurück! Freu mich auf die Mail.

Re: Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 11:30
von Snakedreadkitty
Ahhhh, überschnitten.

Ohne Decke wird im Januar eher schwierig, denn das Zimmer soll ja auch kühler sein...
Re: Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 12:02
von Fchen
Die Zwerge haben entweder einen Schlafsack an... oder auch schon mal nur normale Kleidung, als es so heiß war.
Unser Fenster ist immer auf - aber halt so, dass es nicht zieht.
Und wir sind halt statt Decke dicker angezogen... so ist auch die Planung für weiter.
Ich hab halt am Anfang mal die Decke komplett über das Kind gezogen. Der Mann war allerdings wach und hat gleich reagiert.
Deswegen ist es uns halt zu gefährlich. Außerdem wird ja rund um das sichere Babyschlafen wegen SIDS immer von Decken abgeraten - auch wenn Erhitzung/Erstickung jetzt statistisch nicht zu SIDS gezählt wird?
Re: Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 12:08
von Caraluna
Also unsere Januarmausi hat zwischen uns gelegen, so auf Höhe unserer Kopfkissen, damit sie nicht unter unsere Decken rutscht. An hatte sie meist was warmes, dann eingepuckt und falls es arg kalt war noch ne kleine Strickdecke drüber. So sind wir gut klargekommen...
Wenn ich nachts schon während dem Stillen wieder eingeschlafen bin lag sie teilweise auch direkt neben mir und unter meiner Decke. Man passt da als Mama automatisch auch im Schlaf auf, dass nix passiert. Ist lustig, wenn man mit nackter Brust aufwacht und das Babylein schlafend dranhängt

Re: Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 17:30
von sajonc
Wir haben so ein Gitter geholt, dass man unter die Matratze klemmen kann, dass sie nicht rauspurzeln kann.
Ansonsten liegt sie für gewöhnlich eben an dieser Seite, ich in der Mitte und Papa auch außen (er selber hat Angst, neben ihr zu legen und nur manchmal morgens "darf" sie neben ihm liegen

)
Im Schlafsack haben wir sie nicht, sondern wir decken sie zu.
Aber ich habe sie immer so hoch oben liegen, dass ich sie nicht zudecken könnte (ohne mir selber die Decke über'm Kopf zu ziehen).
Ansonsten würde ich Caraluna definitiv zustimmen: Man merkt, wenn was nicht stimmt.
Re: Familienbett - Aufteilung
Verfasst: 12.09.2012, 18:46
von Fchen
sajonc hat geschrieben:
Ansonsten würde ich Caraluna definitiv zustimmen: Man merkt, wenn was nicht stimmt.
Ich finde diese Aussage doch etwas gewagt. Erstickungstode kommen ja nun mal vor. Gerade in der Anfangszeit ist mal halt auch mal verdammt müde und das schlafende Baby schnell unter die Decke gerutscht.
Wer meint, er hat wirklich den 7. Sinn dafür - ok. Das aber zu verallgemeinern find ich aber doch etwas forsch

.
Ich finde, es ist einfach ein leicht zu vermeidendes Risiko und fühle mich so einfach sicherer

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