Plötzlich keine/wenig Milch?
Verfasst: 09.08.2012, 11:47
Hallo,
meine Sohn Miklas ist 6 1/2 Monate alt und wird noch so gut wie voll gestillt. Mittags bekommt er seit einer guten Woche Brei, ich stille ihn aber anschließend noch.
Bisher hat alles super geklappt, der Stillstart war weitaus besser als bei meiner Tochter damals und bisher war er ein schneller, guter Trinker.
Seit einiger Zeit merke ich aber, dass er oft erst sehr lange saugen muss, bis die Milch einschießt und er richtig lostrinken kann. Meistens stört ihn das nicht, ab und an fängt er an zu meckern, wenn es ihm nicht schnell genug geht.
Heute Nacht kam Miklas alle zwei Stunden, normalerweise hält er mindestens vier Stunden durch. Gegen 1 Uhr war es dann mal wieder soweit und er hat gesaugt und gesaugt- nichts kam. Er hat geschrien, weitergesaugt, geschrien, ich habe die andere Brust genommen, da das selbe Spiel. Letztendlich habe ich ihm dann die erste Flasche seines Lebens gemacht. Er hat sie gut angenommen und komplett ausgetrunken.
Dann hat er ca. vier Stunden geschlafen und anschließend wieder an der Brust getrunken. Es hat auch wieder etwas gedauert bis die Milch kam, aber es kam was.
Jetzt frage ich mich, was das sein kann? Bei meiner Tochter gab es sowas nie, da hatte ich immer genug Milch und sie musste sich nie dumm und dusselig saugen, damit die Milch einschießt.
Jetzt habe ich im Moment relativ viel Stress, auch mit Nia, die gerade mitten in der Trotzphase steckt und mir so manchen Nerv raubt, es steht ein Umbau und eine Hofüberschreibung an... Kann es sein, dass die Milch wegen des Stresses zurück geht? Ich konnte mir nie vorstellen, dass die Psyche da eine Rolle spielt, aber momentan irgendwie schon. Oder was kann es noch sein, wie kann ich es ändern?
Ich bin dankbar über jede Hilfe denn die Flasche heute Nacht sollte eine Ausnahme sein, ich würde gerne noch weiterstillen.
Liebe Grüße
Sabine
meine Sohn Miklas ist 6 1/2 Monate alt und wird noch so gut wie voll gestillt. Mittags bekommt er seit einer guten Woche Brei, ich stille ihn aber anschließend noch.
Bisher hat alles super geklappt, der Stillstart war weitaus besser als bei meiner Tochter damals und bisher war er ein schneller, guter Trinker.
Seit einiger Zeit merke ich aber, dass er oft erst sehr lange saugen muss, bis die Milch einschießt und er richtig lostrinken kann. Meistens stört ihn das nicht, ab und an fängt er an zu meckern, wenn es ihm nicht schnell genug geht.
Heute Nacht kam Miklas alle zwei Stunden, normalerweise hält er mindestens vier Stunden durch. Gegen 1 Uhr war es dann mal wieder soweit und er hat gesaugt und gesaugt- nichts kam. Er hat geschrien, weitergesaugt, geschrien, ich habe die andere Brust genommen, da das selbe Spiel. Letztendlich habe ich ihm dann die erste Flasche seines Lebens gemacht. Er hat sie gut angenommen und komplett ausgetrunken.
Dann hat er ca. vier Stunden geschlafen und anschließend wieder an der Brust getrunken. Es hat auch wieder etwas gedauert bis die Milch kam, aber es kam was.
Jetzt frage ich mich, was das sein kann? Bei meiner Tochter gab es sowas nie, da hatte ich immer genug Milch und sie musste sich nie dumm und dusselig saugen, damit die Milch einschießt.
Jetzt habe ich im Moment relativ viel Stress, auch mit Nia, die gerade mitten in der Trotzphase steckt und mir so manchen Nerv raubt, es steht ein Umbau und eine Hofüberschreibung an... Kann es sein, dass die Milch wegen des Stresses zurück geht? Ich konnte mir nie vorstellen, dass die Psyche da eine Rolle spielt, aber momentan irgendwie schon. Oder was kann es noch sein, wie kann ich es ändern?
Ich bin dankbar über jede Hilfe denn die Flasche heute Nacht sollte eine Ausnahme sein, ich würde gerne noch weiterstillen.
Liebe Grüße
Sabine