Einschlafen ohne Stillen, aber wie?
Verfasst: 01.08.2012, 09:33
hallo alle Miteinander,
ich bin das erste Mal hier und stelle mich erstmal vor: bin 40 Jahre alt, habe 3 Kinder. Unsere große Tochter wird 6, unser Sohn wird 3 und die kleine Tochter ist gerade 1 Jahr alt geworden. Ich hatte vor der Geburt der ersten und des zweiten KIndes 7 Fehlgeburten udn dann dank einer Therapie endlich relativ unkomplizierte Schwangerschaften. Bei der der letzten Schwangerschaft haben wir angefangen ein altes Haus zu renovieren und sind dann 4 Monate nach der Geburt unseres dritten kindes umgezogen. Ich schreib das deshalb so ausführlich, weil unser drittes Kind inmitten einer stressigen Phase gewachsen udn zur Welt gekommen ist. Leider habe ich sehr wenig Rücksicht auf sie genommen, weder in der Schwangerschaft noch danach, als sie dann da war. Und so war unsere Jüngste dann auch. Sehr fordernd, sehr unruhig, sie hat sehr viel geweint; und das war ein Weinen dass einem durch Mark und Bein ging. Sie ließ sich durch nichts udn niemanden beruhigen außer an meiner Brust.
Mittlerweile ist sie im Leben angekommen, sie ist tagsüber sehr sonnig und ausgeglichen, sie fängt jetzt die letzten 2 Wochen sogar an am Tisch mitzuessen, nachdem sie die ganze Beikosteinführung konsequent abgelehnt hat udn ein Jahr voll gestillt wurde.
Unser einzigstes Problem ist, familienbedingt, das Schlafen. Soll heißen, wenn nicht noch 2 Kinder da wären, würde ich sie in aller Ruhe weiter zum Einschlafen stillen. ABer unser Sohn ist ein Wirbelwind und ich kann ihn eigentlich keine Minute aus den Augen lassen. Und das ist mein Problem. Ich brauche ca 20 Minuten wenn es gut geht, meine Tochter in den Schlaf zu stillen. In dieser Zeit hat mein sohn die Wohnung auf den Kopf gestellt. Häufig bin ich alleine mit dne Kindern wenns drum geht sie ins Bett zu bringen und das ist einfach schwierig. Deshalb würde ich meiner Tochter einfach gerne das Einschlafen auf andere Art als Einschlafstillen lernen. In der Klinik haben sie mir das Freiburger Sanduhr Modell nahegelegt. Das ist für mich jedoch keine Option, weil ich mich ja nicht mal aus ihrer Sicht entfernen darf, ohne dass sie das Weinen anfängt.
Ich habe es auch schon probiert, indem ich mich neben sie hinlege ohne zu Stillen, es hat dann eine Stunde gedauert bis sie endlich eingeschlafen ist, mit viel Weinen obwohl ich neben dran lag und dauernden Körperkontakt hatte.
Wie habt ihr das Einschlafstillen abgewöhnt bzw. welche Maßnahmen habt ihr durchgeführt um den Kindern das Einschlafen auf andere Art zu lernen? Leider lehnt sie auch jeglichen Ersatz wie SChnuller, Stofftier oder ähnliches, getragenes NAchthemd von mir, usw. konsequent ab. Es geht eigentlich nur mit Mamas Busen.
Unsere Nächte beschreib ich jetzt mal gar nciht näher, nur soviel, sie schläft eigentlich auch nur dann ein bißchen besser, wenn wir dann abends auch ins Bett gehen und sie uns neben sich weiß. Bis dahin wacht sie regelmäßig auf und verlangt lautstarkt nach der Mama...
Bin dankbar für Tips,
herzliche Grüße NAthalie
ich bin das erste Mal hier und stelle mich erstmal vor: bin 40 Jahre alt, habe 3 Kinder. Unsere große Tochter wird 6, unser Sohn wird 3 und die kleine Tochter ist gerade 1 Jahr alt geworden. Ich hatte vor der Geburt der ersten und des zweiten KIndes 7 Fehlgeburten udn dann dank einer Therapie endlich relativ unkomplizierte Schwangerschaften. Bei der der letzten Schwangerschaft haben wir angefangen ein altes Haus zu renovieren und sind dann 4 Monate nach der Geburt unseres dritten kindes umgezogen. Ich schreib das deshalb so ausführlich, weil unser drittes Kind inmitten einer stressigen Phase gewachsen udn zur Welt gekommen ist. Leider habe ich sehr wenig Rücksicht auf sie genommen, weder in der Schwangerschaft noch danach, als sie dann da war. Und so war unsere Jüngste dann auch. Sehr fordernd, sehr unruhig, sie hat sehr viel geweint; und das war ein Weinen dass einem durch Mark und Bein ging. Sie ließ sich durch nichts udn niemanden beruhigen außer an meiner Brust.
Mittlerweile ist sie im Leben angekommen, sie ist tagsüber sehr sonnig und ausgeglichen, sie fängt jetzt die letzten 2 Wochen sogar an am Tisch mitzuessen, nachdem sie die ganze Beikosteinführung konsequent abgelehnt hat udn ein Jahr voll gestillt wurde.
Unser einzigstes Problem ist, familienbedingt, das Schlafen. Soll heißen, wenn nicht noch 2 Kinder da wären, würde ich sie in aller Ruhe weiter zum Einschlafen stillen. ABer unser Sohn ist ein Wirbelwind und ich kann ihn eigentlich keine Minute aus den Augen lassen. Und das ist mein Problem. Ich brauche ca 20 Minuten wenn es gut geht, meine Tochter in den Schlaf zu stillen. In dieser Zeit hat mein sohn die Wohnung auf den Kopf gestellt. Häufig bin ich alleine mit dne Kindern wenns drum geht sie ins Bett zu bringen und das ist einfach schwierig. Deshalb würde ich meiner Tochter einfach gerne das Einschlafen auf andere Art als Einschlafstillen lernen. In der Klinik haben sie mir das Freiburger Sanduhr Modell nahegelegt. Das ist für mich jedoch keine Option, weil ich mich ja nicht mal aus ihrer Sicht entfernen darf, ohne dass sie das Weinen anfängt.
Ich habe es auch schon probiert, indem ich mich neben sie hinlege ohne zu Stillen, es hat dann eine Stunde gedauert bis sie endlich eingeschlafen ist, mit viel Weinen obwohl ich neben dran lag und dauernden Körperkontakt hatte.
Wie habt ihr das Einschlafstillen abgewöhnt bzw. welche Maßnahmen habt ihr durchgeführt um den Kindern das Einschlafen auf andere Art zu lernen? Leider lehnt sie auch jeglichen Ersatz wie SChnuller, Stofftier oder ähnliches, getragenes NAchthemd von mir, usw. konsequent ab. Es geht eigentlich nur mit Mamas Busen.
Unsere Nächte beschreib ich jetzt mal gar nciht näher, nur soviel, sie schläft eigentlich auch nur dann ein bißchen besser, wenn wir dann abends auch ins Bett gehen und sie uns neben sich weiß. Bis dahin wacht sie regelmäßig auf und verlangt lautstarkt nach der Mama...
Bin dankbar für Tips,
herzliche Grüße NAthalie