Frage zum Abpumpen bzw. Umgewöhnung an die Brust
Verfasst: 04.07.2012, 08:53
Hallo!
unsere Tochter ist nun 8 Tage alt und wurd in der SSW 37 +1 per KS geboren.
Geburtsgewicht: 2795g
niedrigstes Gewicht: 2520g
Gweicht bei U 2 ( 3.LT) 2640g
Sie hatte keine direkten Startschwierigkeiten , allerdings konnte sie nicht stillen, d.h. sie konnte weder die Brustwarze richtig fassen, noch ein Vakuum aufbauen.
Außerdem war alles furchtbar anstrengend für sie, sie war eigentlich nur mit Schlafen und in der Welt ankommen beschäftigt.
Im KH haben wir die Vormilch gebechert und später konnte ich ( Milcheinschuß am 3. LT) die abgepumpte Milch mit Sauger / Flasche füttern , allerdings schlief sie auch hier ständig ein.
Bis zum Milcheinschuß nahm sie grenzwertig ab , sie bekam so 2malig Beba H.A. Pre
danach nur noch abgepumpte Muttermilch.
Das Stillen im KH klappte nicht, weder mit Stillhütchen , noch ohne.
Seit gestern ( 7.LT ) kann sie nun mit Stillhütchen an der Brust trinken, allerdings ist es immer noch sehr anstrengend für sie, oft schläft sie dabei ganz schnell ein.
Aber es wird.
Jede Mahlzeit an der Brust schafft sie noch nicht, ich gebe ihr dann die abgepumpte Milch mittels Fläschchen.
Das Fläschchen leert sie recht zügig , oft trinkt sie zw. 50 und 60 ml ( was ich persönlich recht viel finde...)
Mahlzeiten hat sie zwischen 7 und 8 in 24h .
Zum Abpumpen:
ich lege sie tagsüber immer erst an und wenn sie dann gar nicht mehr kann , pumpe ich den Rest ab , damit die Milchproduktion erhalten bleibt.
Richtig so?
Manchmal möchte sie nach 1h noch Nachschlag aus der Flasche, manchmal reicht ihr scheinbar die an der Brust getrunkene Menge ( die sicher weniger als 50ml sein wird).
Wenn ich abpumpe ( Doppelpumpset Medela symphony) , dann kommt rechts zw. 50 und 70ml und links zwischen 80 und 100ml pro Mahlzeit raus.
Ich pumpe nicht länger als 10 min und das alle 4h , nachts auch mal 5-6h Abstand.
Die Milch reicht ja gut, ich habe nur Bedenken, daß ich bald den ersten Milchstau haben werde, wenn ich sie komplett auf die Brust umstellen werde, denn sie trinkt ja
1.niemals an beiden Seiten gleichzeitig und
2. niemals diese Mengen...
kann ich dem irgendwie vorbeugen?
Soll ich sie ausschliesslich an der Brust trinken lassen, auch auf die Gefahr hin, daß sie sehr wenig, dafür aber ggf. öfters trinken will?
Ich muß ja ehrlich sagen, daß es nachts momentan ganz angenehm ist, ihr "mal eben" die Flasche zu geben, als mir die Nächte mit stundenlangem Stillen um die Ohren zu schlagen
( es gibt hier ja auch noch 3 andere Kinder, die versorgt werden müssen...).
Sollte ich noch etwas beachten?
Sorry für die blöden Fragen, aber ich hatte mit den anderen Kindern nicht wirklich solche Probleme beim Stillen und das ist jetzt "Neuland" für mich ( um nicht zu erwähnen, daß ich Abpumpen ziemlich anstrengend finde..
)
Wir haben heute auch noch einen Termin beim Osteopathen...( so als Info nebenbei)..
LG Stefania
unsere Tochter ist nun 8 Tage alt und wurd in der SSW 37 +1 per KS geboren.
Geburtsgewicht: 2795g
niedrigstes Gewicht: 2520g
Gweicht bei U 2 ( 3.LT) 2640g
Sie hatte keine direkten Startschwierigkeiten , allerdings konnte sie nicht stillen, d.h. sie konnte weder die Brustwarze richtig fassen, noch ein Vakuum aufbauen.
Außerdem war alles furchtbar anstrengend für sie, sie war eigentlich nur mit Schlafen und in der Welt ankommen beschäftigt.
Im KH haben wir die Vormilch gebechert und später konnte ich ( Milcheinschuß am 3. LT) die abgepumpte Milch mit Sauger / Flasche füttern , allerdings schlief sie auch hier ständig ein.
Bis zum Milcheinschuß nahm sie grenzwertig ab , sie bekam so 2malig Beba H.A. Pre
danach nur noch abgepumpte Muttermilch.
Das Stillen im KH klappte nicht, weder mit Stillhütchen , noch ohne.
Seit gestern ( 7.LT ) kann sie nun mit Stillhütchen an der Brust trinken, allerdings ist es immer noch sehr anstrengend für sie, oft schläft sie dabei ganz schnell ein.
Aber es wird.
Jede Mahlzeit an der Brust schafft sie noch nicht, ich gebe ihr dann die abgepumpte Milch mittels Fläschchen.
Das Fläschchen leert sie recht zügig , oft trinkt sie zw. 50 und 60 ml ( was ich persönlich recht viel finde...)
Mahlzeiten hat sie zwischen 7 und 8 in 24h .
Zum Abpumpen:
ich lege sie tagsüber immer erst an und wenn sie dann gar nicht mehr kann , pumpe ich den Rest ab , damit die Milchproduktion erhalten bleibt.
Richtig so?
Manchmal möchte sie nach 1h noch Nachschlag aus der Flasche, manchmal reicht ihr scheinbar die an der Brust getrunkene Menge ( die sicher weniger als 50ml sein wird).
Wenn ich abpumpe ( Doppelpumpset Medela symphony) , dann kommt rechts zw. 50 und 70ml und links zwischen 80 und 100ml pro Mahlzeit raus.
Ich pumpe nicht länger als 10 min und das alle 4h , nachts auch mal 5-6h Abstand.
Die Milch reicht ja gut, ich habe nur Bedenken, daß ich bald den ersten Milchstau haben werde, wenn ich sie komplett auf die Brust umstellen werde, denn sie trinkt ja
1.niemals an beiden Seiten gleichzeitig und
2. niemals diese Mengen...
kann ich dem irgendwie vorbeugen?
Soll ich sie ausschliesslich an der Brust trinken lassen, auch auf die Gefahr hin, daß sie sehr wenig, dafür aber ggf. öfters trinken will?
Ich muß ja ehrlich sagen, daß es nachts momentan ganz angenehm ist, ihr "mal eben" die Flasche zu geben, als mir die Nächte mit stundenlangem Stillen um die Ohren zu schlagen
Sollte ich noch etwas beachten?
Sorry für die blöden Fragen, aber ich hatte mit den anderen Kindern nicht wirklich solche Probleme beim Stillen und das ist jetzt "Neuland" für mich ( um nicht zu erwähnen, daß ich Abpumpen ziemlich anstrengend finde..
Wir haben heute auch noch einen Termin beim Osteopathen...( so als Info nebenbei)..
LG Stefania