Stillen und Erbrechen der MUTTER - Tipps zur Flüsigkeitszufu
Verfasst: 01.06.2012, 10:50
Huhu 
Ich habe es gestern offensichtlich das erste Mal in meinem Leben geschafft, mir durch einen Restaurantbesuch eine Lebenmittelvergiftung zuzuziehen - nichts wirklich ganz, ganz schlimmes - aber ich habe noch nie in meinem Leben soviel erbrochen wie in der letzten Nacht.
Da mein 17monatiges Stillkind (das trotz riesiger Mengen Beikost gerne mal bzgl. Häufigkeit und "gefühlter" Menge weiterhin Vollstilkind spielt
) mit mir in einem Bett schläft und natürlich in der vergangenen Nacht entsprechend irritiert war, dass Muttern ständig aus dem Bett zur Toilette flitzte, habe ich eigentlich die gesamte vergangene Nacht nur abwechselnd erbrochen und gestillt. Super Kombination, um den Flüssigkeitshaushalt in den Keller zu fahren
Dementsprechend unfit war ich heute morgen natürlich - hab´s grad noch so geschafft, meine Tochter quer über die Straße in die Kita zu schleppen und bin dann direkt weiter zum Arzt, den ich echt grad noch "kurz vor knapp" mit erheblichen Kreislaufproblemen und bildschönem Brechreiz erreicht habe.
Die Ärztin hat mich kurz durchgecheckt und dann ne halbe Stunde an den Tropf gehängt, reine Kochsalzlösung (oder was anderes simples, "ungefährliches", hab nicht genau auf die Flasche geschaut, aber das mit ihr so abgesprochen), um meinen Flüssigkeitshaushalt etwas zu unterstützen. Fand ich gut.
Ich hatte am Anfang betont, dass ich noch sehr viel stille.
Nach der Infusion meinte sie auf meine Frage, wie ich nun am besten so viel Flüssigkeit wie möglich in mich hineinbekomme, obwohl mein Magen noch stark revoltiert, ich solle halt in kleinen Mengen über den Tag verteilt viel trinken und sehen, was mir bekommt - Tee, Wasser, Cola ohne Kohlensäure ... die Klassiker halt.
Letztlich muss ich ja eh nun einfach durch die Sache durch, irgendwann wird´s mir wieder besser gehen, das ist also alles so schon ok.
Was mir weniger gefiel: sie riet mir, am besten mal zwei Tage auf das Stillen zu verzichten, um meinen Körper nicht zusätzlich zu belasten und meinen Flüssigkeitshaushat wieder in den Griff zu bekommen.
Ich habe mal höflich genickt und nichts gesagt, sie sah aber wohl schon an meinem Gesichtsausdruck, dass ich das NICHT durchführen werde
Das wäre bei meiner Maus auch wirklich ein absolutes Ding der Unmöglichkeit.
Nun bin ich wieder zuhause, fühl mich wie durch den Mixer gedreht, liege im Bett und habe um mich eine Batterie von Flaschen mit Wasser, Cola, Limo (zum Verdünnen mit Wasser), Tee etc.
Habt Ihr noch irgendeinen schlauen Tipp für mich, was man bei weiterhin ziemlich rebellierendem Magen, aber ohne aktuen Brechreiz gut zu sich nehmen könnte, um wieder auf die Beine zu kommen?
Bei normalem Gesundheitszustand trinke ich täglich rund 3-4 Liter stilles Wasser, ohne dass es mir auf- oder schwerfällt. Unter drei Liter bekomme ich Kopfweh.
Nun müsste ich nach dem Flüssigkeitsverlust der letzten Nacht ja eher noch etwas mehr zu mir nehmen, aber es ist mir grad ein Rätsel, wie ich meinem Magen überhaupt etwas zumuten soll...
... und um 14.30 Uhr kommt meine Maus aus der Kita und möchte bitte Mama tanken.
Hm - Tipps, Erfahrungsberichte, Ratschläge?
Bin für alles offen
Lieben Dank!
Ich habe es gestern offensichtlich das erste Mal in meinem Leben geschafft, mir durch einen Restaurantbesuch eine Lebenmittelvergiftung zuzuziehen - nichts wirklich ganz, ganz schlimmes - aber ich habe noch nie in meinem Leben soviel erbrochen wie in der letzten Nacht.
Da mein 17monatiges Stillkind (das trotz riesiger Mengen Beikost gerne mal bzgl. Häufigkeit und "gefühlter" Menge weiterhin Vollstilkind spielt
Dementsprechend unfit war ich heute morgen natürlich - hab´s grad noch so geschafft, meine Tochter quer über die Straße in die Kita zu schleppen und bin dann direkt weiter zum Arzt, den ich echt grad noch "kurz vor knapp" mit erheblichen Kreislaufproblemen und bildschönem Brechreiz erreicht habe.
Die Ärztin hat mich kurz durchgecheckt und dann ne halbe Stunde an den Tropf gehängt, reine Kochsalzlösung (oder was anderes simples, "ungefährliches", hab nicht genau auf die Flasche geschaut, aber das mit ihr so abgesprochen), um meinen Flüssigkeitshaushalt etwas zu unterstützen. Fand ich gut.
Ich hatte am Anfang betont, dass ich noch sehr viel stille.
Nach der Infusion meinte sie auf meine Frage, wie ich nun am besten so viel Flüssigkeit wie möglich in mich hineinbekomme, obwohl mein Magen noch stark revoltiert, ich solle halt in kleinen Mengen über den Tag verteilt viel trinken und sehen, was mir bekommt - Tee, Wasser, Cola ohne Kohlensäure ... die Klassiker halt.
Letztlich muss ich ja eh nun einfach durch die Sache durch, irgendwann wird´s mir wieder besser gehen, das ist also alles so schon ok.
Was mir weniger gefiel: sie riet mir, am besten mal zwei Tage auf das Stillen zu verzichten, um meinen Körper nicht zusätzlich zu belasten und meinen Flüssigkeitshaushat wieder in den Griff zu bekommen.
Ich habe mal höflich genickt und nichts gesagt, sie sah aber wohl schon an meinem Gesichtsausdruck, dass ich das NICHT durchführen werde
Das wäre bei meiner Maus auch wirklich ein absolutes Ding der Unmöglichkeit.
Nun bin ich wieder zuhause, fühl mich wie durch den Mixer gedreht, liege im Bett und habe um mich eine Batterie von Flaschen mit Wasser, Cola, Limo (zum Verdünnen mit Wasser), Tee etc.
Habt Ihr noch irgendeinen schlauen Tipp für mich, was man bei weiterhin ziemlich rebellierendem Magen, aber ohne aktuen Brechreiz gut zu sich nehmen könnte, um wieder auf die Beine zu kommen?
Bei normalem Gesundheitszustand trinke ich täglich rund 3-4 Liter stilles Wasser, ohne dass es mir auf- oder schwerfällt. Unter drei Liter bekomme ich Kopfweh.
Nun müsste ich nach dem Flüssigkeitsverlust der letzten Nacht ja eher noch etwas mehr zu mir nehmen, aber es ist mir grad ein Rätsel, wie ich meinem Magen überhaupt etwas zumuten soll...
... und um 14.30 Uhr kommt meine Maus aus der Kita und möchte bitte Mama tanken.
Hm - Tipps, Erfahrungsberichte, Ratschläge?
Bin für alles offen
Lieben Dank!