Verunsichert wegen Trauerfall
Verfasst: 30.05.2012, 02:22
Hallo Ihr Lieben,
Mein Vater ist vor knapp 2 Wochen plötzlich gestorben. Ich fasse es immer noch nicht ganz.
Die Beerdigung war Freitag und bis Sonntag war ich bei meiner Mutter. Jetzt bin ich zwar wieder Zuhause, aber schlage mich ziemlich mit Migräne rum.
Ich bin seitdem nicht so auf den Kl. Hasen eingestellt wie zuvor. Mir macht das Angst, ob wir auch genug stillen. Manchmal bin ich sehr unsicher, hat er jetzt Hunger oder was?
Komischerweise schon die Nacht vor seinem Tod bis dann ne Woche habe ich oft geschlafen wie ein Stein, diesen bleiernen, unerholsamen Schlaf. Wir haben zwar Nachts gestillt, aber ich habe keine Ahnung, ob ich den Hasen oft genug wahrgenommen habe. Kann sich durch so einen Schmerz der gemeinsame Schlafrhythmus entkoppeln?????
Hab mich tagsüber mit ihm kaum hingelegt und nachts oft auch sehr spät zu ihm.
Mein Freund meinte, der Kleine würde schon schreien, wenn er Hunger hätte.
Aber ich merke auch, wie die Empathie des Kleinen mich schonen will (hat zb während Rosenkranz, Trauerfeier und Beisetzung komplett bei Papa durchgehalten).
An mehreren Tagen konnte ich nicht mehr 100 % sagen, wie oft er getrunken hat. Ich glaube, er hatte immer genügend feuchte Windeln, aber nun ist es auch wieder so warm gewesen...
Heute hatte ich 7 Mal gewechselt, randvoll war keine, 2 mehr oder minder leer, beim Pekip Windelfreie 2 Mal gut gepullert. Reicht das???
Vermutlich mach ich mich nur verrückt, aber das Gefühl vom Kleinen so etwas entkoppelt zu sein macht mir Angst.
Hat jemand von Euch einen Rat?
Ach ja, der Kleine scheint sehr fit, lernt viel beim sich Drehen dazu, seine Hände und Füße sind Inder Zeit gut gewachsen, aber phasenweise schläft er viel, aber kann an Wärme und vielen neuen Leuten genauso liegen.
Hatte wegen des Posts von Runnerix schon überlegt, auch mal bei der Stillgruppe und nicht nur bei den Us zusiegeln, jetzt war ich wegen der Beerdigung nicht...
Mir hallen auch die Worte meiner Mutter UND meines Vaters im Kopf, mich gut um den Kleinen zu kümmern. Und mein Vater hatte mir zu Muttertag noch Schokolade geschenkt...
Und jetzt hab ich Angst, dass die Trauer sich negativ auf den Kleinen auswirkt, dass er sich an zu wenig trinken gewönnet (er trinkt tw gerade sehr kurz, was an Wärme oder effektiveren Trinken aufgrund des Alters liegen kann, ich weiß).
Hoffe, hab Euch nicht vollgejammert, weiß auch nicht, ob mir jemand was drauf Antworten kann.
Mach mir nur Sorgen um unser Stillen.
Liebe Grüße, Katha
Mein Vater ist vor knapp 2 Wochen plötzlich gestorben. Ich fasse es immer noch nicht ganz.
Die Beerdigung war Freitag und bis Sonntag war ich bei meiner Mutter. Jetzt bin ich zwar wieder Zuhause, aber schlage mich ziemlich mit Migräne rum.
Ich bin seitdem nicht so auf den Kl. Hasen eingestellt wie zuvor. Mir macht das Angst, ob wir auch genug stillen. Manchmal bin ich sehr unsicher, hat er jetzt Hunger oder was?
Komischerweise schon die Nacht vor seinem Tod bis dann ne Woche habe ich oft geschlafen wie ein Stein, diesen bleiernen, unerholsamen Schlaf. Wir haben zwar Nachts gestillt, aber ich habe keine Ahnung, ob ich den Hasen oft genug wahrgenommen habe. Kann sich durch so einen Schmerz der gemeinsame Schlafrhythmus entkoppeln?????
Hab mich tagsüber mit ihm kaum hingelegt und nachts oft auch sehr spät zu ihm.
Mein Freund meinte, der Kleine würde schon schreien, wenn er Hunger hätte.
Aber ich merke auch, wie die Empathie des Kleinen mich schonen will (hat zb während Rosenkranz, Trauerfeier und Beisetzung komplett bei Papa durchgehalten).
An mehreren Tagen konnte ich nicht mehr 100 % sagen, wie oft er getrunken hat. Ich glaube, er hatte immer genügend feuchte Windeln, aber nun ist es auch wieder so warm gewesen...
Heute hatte ich 7 Mal gewechselt, randvoll war keine, 2 mehr oder minder leer, beim Pekip Windelfreie 2 Mal gut gepullert. Reicht das???
Vermutlich mach ich mich nur verrückt, aber das Gefühl vom Kleinen so etwas entkoppelt zu sein macht mir Angst.
Hat jemand von Euch einen Rat?
Ach ja, der Kleine scheint sehr fit, lernt viel beim sich Drehen dazu, seine Hände und Füße sind Inder Zeit gut gewachsen, aber phasenweise schläft er viel, aber kann an Wärme und vielen neuen Leuten genauso liegen.
Hatte wegen des Posts von Runnerix schon überlegt, auch mal bei der Stillgruppe und nicht nur bei den Us zusiegeln, jetzt war ich wegen der Beerdigung nicht...
Mir hallen auch die Worte meiner Mutter UND meines Vaters im Kopf, mich gut um den Kleinen zu kümmern. Und mein Vater hatte mir zu Muttertag noch Schokolade geschenkt...
Und jetzt hab ich Angst, dass die Trauer sich negativ auf den Kleinen auswirkt, dass er sich an zu wenig trinken gewönnet (er trinkt tw gerade sehr kurz, was an Wärme oder effektiveren Trinken aufgrund des Alters liegen kann, ich weiß).
Hoffe, hab Euch nicht vollgejammert, weiß auch nicht, ob mir jemand was drauf Antworten kann.
Mach mir nur Sorgen um unser Stillen.
Liebe Grüße, Katha