Vollzeitbetreuung Stillen Schlafen
Verfasst: 07.05.2012, 12:37
Hallo,
ich habe im Forum über die Suchfunktion nichts hilfreiches gefunden,also erstelle ich mal selbst ein Thema.
Ich hoffe mal ich habe das richtige Forum getroffen, wusst enicht genau wo ich schreiben soll.
Unsere Situation:
Mein Sohn 13 Monate geht tagsüber zur Tagesmutter und schläft dort auch ohne Hilfe und beschäftigt sich auch alleine. (Dort sind 5 Kinder, kommen und gehen aber zu verschiedenen Zeiten)
Bei uns zu Hause schläft er nur an meiner Brust und er trinkt in letzter Zeit wieder häufiger. Nach dem Aufwachen, wenn wir nach Hause kommen, abend und nachts, manchmal sogar stündlich.
Dazu isst er Beikost in ordentlichen Mengen.
Die Probleme:
Meine Brust schmerzt beim Stillen, nicht sofort nach dem Anlegen, sondern wenn er einige Zeit getrunken hat, habe ich in der Brust so ein Ziehen, manchmal so stark dass ich die Seite wechseln muss. Wenn ich ihn kurz darauf z.B. 1 h später wieder an die Brust anlege schmerzt es sofort.
An Tagen wo er mal weniger trinkt also nur 3-4Mal in der Nacht und tagsüber nicht, habe ich das nicht.
Er schläft nur an der Brust ein, das dauert manchmal sehr lange, obwohl er müde ist und manchmal spuckt er dann auch wieder sehr viel Muttermilch aus. In der Nacht wacht er sehr häufig auf und will nur an der Brust schlafen, auf zureden und Körperkontakt reagiert er nicht gut, er steigert sich dann ins Schreien hinein bis es hysterisch wird, ihm die Tränen kommen, er kaum noch zu beruhigen ist (auch mit Brust).
Er fängt auch tagsüber oft an zu Schreien, wenn ich nicht im Raum bin. Auch wenn ich ihm sage " Mama geht jetzt in die Küche". Manchmal müssen beide Eltern bei ihm sein, sonst steigert er sich wieder ins Schreien. Und er klammert manchmal ganz fest an Mama oder Papa und geht dann auch nicht zum jeweils anderen.
Er beschäftigt sich auch kaum noch alleine. Bei der Tagesmutter klappt das aber gut. Wenn ich ihn abhole ist er auch manchal so im Spiel, dass er mich nicht sofort bemerkt.
Woher kommen die Schmerzen in der Brust und was kann ich dagegen tun. Wie kann ich ihm helfen, dass er besser schläft und nicht so extrem reagiert.
ich habe im Forum über die Suchfunktion nichts hilfreiches gefunden,also erstelle ich mal selbst ein Thema.
Ich hoffe mal ich habe das richtige Forum getroffen, wusst enicht genau wo ich schreiben soll.
Unsere Situation:
Mein Sohn 13 Monate geht tagsüber zur Tagesmutter und schläft dort auch ohne Hilfe und beschäftigt sich auch alleine. (Dort sind 5 Kinder, kommen und gehen aber zu verschiedenen Zeiten)
Bei uns zu Hause schläft er nur an meiner Brust und er trinkt in letzter Zeit wieder häufiger. Nach dem Aufwachen, wenn wir nach Hause kommen, abend und nachts, manchmal sogar stündlich.
Dazu isst er Beikost in ordentlichen Mengen.
Die Probleme:
Meine Brust schmerzt beim Stillen, nicht sofort nach dem Anlegen, sondern wenn er einige Zeit getrunken hat, habe ich in der Brust so ein Ziehen, manchmal so stark dass ich die Seite wechseln muss. Wenn ich ihn kurz darauf z.B. 1 h später wieder an die Brust anlege schmerzt es sofort.
An Tagen wo er mal weniger trinkt also nur 3-4Mal in der Nacht und tagsüber nicht, habe ich das nicht.
Er schläft nur an der Brust ein, das dauert manchmal sehr lange, obwohl er müde ist und manchmal spuckt er dann auch wieder sehr viel Muttermilch aus. In der Nacht wacht er sehr häufig auf und will nur an der Brust schlafen, auf zureden und Körperkontakt reagiert er nicht gut, er steigert sich dann ins Schreien hinein bis es hysterisch wird, ihm die Tränen kommen, er kaum noch zu beruhigen ist (auch mit Brust).
Er fängt auch tagsüber oft an zu Schreien, wenn ich nicht im Raum bin. Auch wenn ich ihm sage " Mama geht jetzt in die Küche". Manchmal müssen beide Eltern bei ihm sein, sonst steigert er sich wieder ins Schreien. Und er klammert manchmal ganz fest an Mama oder Papa und geht dann auch nicht zum jeweils anderen.
Er beschäftigt sich auch kaum noch alleine. Bei der Tagesmutter klappt das aber gut. Wenn ich ihn abhole ist er auch manchal so im Spiel, dass er mich nicht sofort bemerkt.
Woher kommen die Schmerzen in der Brust und was kann ich dagegen tun. Wie kann ich ihm helfen, dass er besser schläft und nicht so extrem reagiert.