Vom zu füttern wieder weg kommen?
Verfasst: 02.05.2012, 17:05
Hi,
ich hab vor einiger Zeit bereits einen Thread gehabt http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=148493, damals hat Katharina zwar langsam, aber eben zugenommen und ich war mir 100% sicher mehr als genug Milch zu haben.
Hier mal Übersicht von allen Messungen:
* 14.02.2012 3730g KH - Geburtsgewicht
* 17.02.2012 3370g KH - Entlassgewicht
* 19.02.2012 34xxg Hebamme (genauer weiß ich es nicht mehr)
* 23.02.2012 3390g Hebamme
* 25.02.2012 3450g Hebamme
* 27.02.2012 3510g Hebamme
* 29.02.2012 3510g Hebamme
* 01.03.2012 3550g Hebamme
* 02.03.2012 3590g Hebamme
* 05.03.2012 3790g Hebamme
* 20.03.2012 4060g und 55,5cm Kinderarzt U3
* 4270g Hebamme (genaues Datum nicht mehr im Kopf, war ca. 1 bis 2 Wochen nach dem Wiegen beim Kinderarzt)
* 24.04.2012 4380g und 59cm Kinderarzt
Da sind man ziemlich genau, dass die Zunahme seit März einfach sehr wenig war. Angefangen hat es wohl um Ostern, dass Katharina in sich unzufriedener war, dass hab ich auf einen Entwicklungsschub geschoben und ab dem 20.04. hatte ich das Gefühl, dass die Milch weniger wird. Am Dienstag 24.04. fehlten dann die Menge an nassen Windeln, weshalb ich dann sofort zum Kinderarzt bin. Dabei kam das oben genannte Gewicht raus. Sie ist also sehr stark gewachsen, nur das Gewicht hängt hinterher. Wir füttern nun zu, dazu hab ich noch eine Pumpe bekommen. Aktuell bekommt Katharina um die 350ml im Schnitt dazu. An Tagen wo es sehr warm war, wollte sie mehr haben. Ich hab nun auch wieder Betreuung durch die Hebi. Ursache für den Rückgang ist vermutlich, dass ich bereits meine Tage bekommen habe. Passt auch mit Ostern zusammen, da waren meine fruchtbaren Tage (hatte extrem guten ZS). Wir stillen Abends bis Morgens weiterhin ohne zu füttern, die Menge die ich nachgeben muss, ist sehr unterschiedlich hoch. Ich habe nun das Gefühl, dass die Milchmenge sich wieder verbessert hat. Nur wie reduziere ich die Menge des zu fütterns wieder? Da es nie die gleiche Menge ist, kann ich ja schlecht einfach nach xx ml sagen, nun ist Schluss. Ich merke, dass das zu füttern sehr sinnvoll war/ist, Katharina ist wieder zufrieden und satt. Am Freitag kommt die Hebi das nächste Mal wieder. Nun wird erstmal wieder Gewicht genommen, mir ist wichtig, dass Katharina nun aufholt. Das aktuelle Gewicht ist ja echt niedrig.
Ich würde gerne wieder voll stillen, sofern das irgendwie möglich ist. Sonst eben soweit wie möglich die Zufüttermenge reduzieren. Auf jeden Fall will ich so lange wie möglich wenigstens Teilzeitstillen.
Erwähnenswert ist noch, ich hab Hashimoto, der wurde kontrolliert nach der Geburt, hab gute Werte.
Ich nehme aktuell Bockshornkleesamen, werde diese aber nicht mehr lange nehmen. Weil das ja den Blutzucker auch senkt, unterzuckere ich ständig und muss alle 2 Stunden etwas essen. Das ist sehr doof so.
Danke für Eure Hilfe.
LIebe Grüße Janina
ich hab vor einiger Zeit bereits einen Thread gehabt http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=148493, damals hat Katharina zwar langsam, aber eben zugenommen und ich war mir 100% sicher mehr als genug Milch zu haben.
Hier mal Übersicht von allen Messungen:
* 14.02.2012 3730g KH - Geburtsgewicht
* 17.02.2012 3370g KH - Entlassgewicht
* 19.02.2012 34xxg Hebamme (genauer weiß ich es nicht mehr)
* 23.02.2012 3390g Hebamme
* 25.02.2012 3450g Hebamme
* 27.02.2012 3510g Hebamme
* 29.02.2012 3510g Hebamme
* 01.03.2012 3550g Hebamme
* 02.03.2012 3590g Hebamme
* 05.03.2012 3790g Hebamme
* 20.03.2012 4060g und 55,5cm Kinderarzt U3
* 4270g Hebamme (genaues Datum nicht mehr im Kopf, war ca. 1 bis 2 Wochen nach dem Wiegen beim Kinderarzt)
* 24.04.2012 4380g und 59cm Kinderarzt
Da sind man ziemlich genau, dass die Zunahme seit März einfach sehr wenig war. Angefangen hat es wohl um Ostern, dass Katharina in sich unzufriedener war, dass hab ich auf einen Entwicklungsschub geschoben und ab dem 20.04. hatte ich das Gefühl, dass die Milch weniger wird. Am Dienstag 24.04. fehlten dann die Menge an nassen Windeln, weshalb ich dann sofort zum Kinderarzt bin. Dabei kam das oben genannte Gewicht raus. Sie ist also sehr stark gewachsen, nur das Gewicht hängt hinterher. Wir füttern nun zu, dazu hab ich noch eine Pumpe bekommen. Aktuell bekommt Katharina um die 350ml im Schnitt dazu. An Tagen wo es sehr warm war, wollte sie mehr haben. Ich hab nun auch wieder Betreuung durch die Hebi. Ursache für den Rückgang ist vermutlich, dass ich bereits meine Tage bekommen habe. Passt auch mit Ostern zusammen, da waren meine fruchtbaren Tage (hatte extrem guten ZS). Wir stillen Abends bis Morgens weiterhin ohne zu füttern, die Menge die ich nachgeben muss, ist sehr unterschiedlich hoch. Ich habe nun das Gefühl, dass die Milchmenge sich wieder verbessert hat. Nur wie reduziere ich die Menge des zu fütterns wieder? Da es nie die gleiche Menge ist, kann ich ja schlecht einfach nach xx ml sagen, nun ist Schluss. Ich merke, dass das zu füttern sehr sinnvoll war/ist, Katharina ist wieder zufrieden und satt. Am Freitag kommt die Hebi das nächste Mal wieder. Nun wird erstmal wieder Gewicht genommen, mir ist wichtig, dass Katharina nun aufholt. Das aktuelle Gewicht ist ja echt niedrig.
Ich würde gerne wieder voll stillen, sofern das irgendwie möglich ist. Sonst eben soweit wie möglich die Zufüttermenge reduzieren. Auf jeden Fall will ich so lange wie möglich wenigstens Teilzeitstillen.
Erwähnenswert ist noch, ich hab Hashimoto, der wurde kontrolliert nach der Geburt, hab gute Werte.
Ich nehme aktuell Bockshornkleesamen, werde diese aber nicht mehr lange nehmen. Weil das ja den Blutzucker auch senkt, unterzuckere ich ständig und muss alle 2 Stunden etwas essen. Das ist sehr doof so.
Danke für Eure Hilfe.
LIebe Grüße Janina