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brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 19.04.2012, 16:14
von marmita
Hallo

ich habe zufällig diese Seite entdeckt und erhoffe mir hier einige Tips wie ich meine Tochter endlich vollstillen kann ohne jegliche Hilfsmitte. Meine Maus wurde in der 33+6 nach vorzeitigem Blasensprung geboren und kam dann sofort in den Brutkasten. Gott sei dank benötigte sie keine Atemhilfe und das einzige große Problem bei ihr war die ausgeprägte Trinkschwäche. D.h. ich konnte und dufte sie erstmals nicht anlegen (innerhalb von 3 Wochen konnte ich sie nur 3 Mal anlegen), da sie erst einmal Gewicht und Reife erlangen musste. Einmal wurde ich sogar von einer Schwester angefaucht, wieso ich mein Kind die Brust geben möchte, wo sie erst einmal von der Flasche trinken sollte. Ich würde meinem Kind schaden, da sie durch das Saugen an der Brust hinterher viel zu schwach sei, um dann von der Flasche zu trinken. So beließ ich es mit der Flasche und erhoffte mir zu Hause, dass ich mein Kind voll stillen kann. Von wegen: kaum zu Hause angekommen legte ich sie an die Brust und nichts hat funktioniert. Meine Hebamme meinte, dass mein Kind eine Saugverwirrung habe und die Saugtechnik an der Flasche auch an der Brust anwende. Auch kann sie die Brustwarze nicht richtig fassen, da ihr Mund noch sehr klein ist (wog bei Entlassung knapp 2400gr in der 36. ssw) und meine Brustwarzen nicht sehr ausgeprägt seien. Daher sollte ich erst einmal die Brusthütchen versuchen. Damit hat es auch gut geklappt, nur dass unsere Maus keine 20ml von der Brust getrunken hat und ich wieder mit der Flasche zufüttern sollte. Mit einem Gewicht von knapp 3000gr sollte ich dann komplett auf die Brust mit Hütchen umsteigen. Doch auch hier klappt es leider nicht so gut: die Kleine trinkt noch immer sehr wenig von der Brust (20ml) und möchte im minutentrakt gestillt werden. Sie wird einfach nicht satt an der Brust (wenn ich abpumpe habe ich immer um die 200ml/Tag erhalten, die Maus trinkt jedoch 700-800ml/Tag). Da sie nun über eine Woche nicht mehr zugenommen hat und die Windeln immer trockener werden, sollte ich ihr wieder die Flasche geben. Für mich heisst es eigentlich, dass es der erste Schritt zum Abstillen ist ohne dass wir je richtig angefangen haben mit dem Stillen. Aus lauter Verzweifelung habe ich mir dann das Brusternährungsset besorgt und habe es heute angewandt. Das Gute ist: es funktioniert. Das Schlechte: ich weiss nicht wie ich weiter vorgehen soll. Sie saugt zwar weiterhin an der Brust und bekommt dann statt 20ml nun 40 aber sollte ich nicht hinter abpumpen um die Milchmenge weiter zu steigern? Wird die Milchmenge durch das Brusternährungsset wirklich gesteigert? Und wie komme ich von diesen ganzen Hilfsmitteln weg. Ich will doch einfach nur ganz natürlich stillen so wie es Millionen von Frauen und Millionen von Tieren machen. Ohne Stillhütchen klappts einfach nicht, da sie die Brustwarzen noch immer nicht richtig packen kann und wenn doch tut das höllisch weh, weil sie sie richtig zerquetscht. Weiss jemand Rat und hat auch schon ähnlichen durchgemacht und einen guten Stillausgang gehabt?Danke euch!!!!! 

brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 19.04.2012, 16:57
von Fleur
Hallo, erstmal herzliche Glückwünsche zum Baby! Da habt Ihr ja schon ganz schön was mitgemacht. Hast Du eine Stillberaterin vor Ort oder eine Stillgruppe, zu der Du gehen kannst?

Re: brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 19.04.2012, 17:20
von marmita
danke dir. Habe sowohl hebamme als auch eine stillberaterin der lll. Beide wissen nicht weiter. Tatsache ist dass unsere kleine durch die falsche saugtechnik zu wenig raus bekommt

Re: brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 19.04.2012, 17:55
von jusl
Hallo und herzlich Willkommen hier!

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Baby! Schade, dass Du stilltechnisch in der Klinik so schlecht betreut wurdest (selbstverständlich müssen Frühchen nicht "erst" lernen wie man aus der Flasche trinkt, ehe sie stillen dürfen!... In stillfreundlichen Kliniken macht man diesen Umweg normalerweise nicht.). Ich drücke Dir die Daumen, dass Du einen Weg findest, Eure Stillbeziehung aufrecht zu erhalten, auch wenn eventuell Zufüttern dauerhaft nötig sein könnte. Um Eure Möglichkeiten genauer beleuchten zu können, bitte ich Dich noch um die Infos, die HIER abgefragt werden. ;-)

LG
Julia

Re: brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 19.04.2012, 20:52
von schokoliebe
Hallo Marmita,
es tut mir sehr leid dass Ihr beiden auch solche Stillprobleme habt. Ich möchte Dir mit unserer Geschichte etwas Mut machen.

Nur mit dem BES hab ich leider keine Erfahrung, denn damals wusste ich nicht dass es sowas überhaupt gibt.

Mein Großer kam nach vorzeitigem Blasensprung bei 35+3 und hatte ebenfalls eine ausgeprägte Trinkschwäche und Gelbsucht. Wir durften ihn war schon nach einer Woche nach Hause mitnehmen (mit 2000g), aber erfolgreich gestillt hatte ich leider noch nie, er bekam abgepumpte Milch. Bei den Stillversuchen schrie er nur die Brust an und drückte sich weg. Das war echt frustrierend für uns beide.
Aber mit Hilfe meines Mannes habe ich es jeden Tag versucht, und stell Dir vor, nach sechs Wochen klappte es plötzlich, einfach so, ich spürte das erste Mal dass er rhythmisch an der Brust trank und schluckte. Ab da hat es immer wieder mal geklappt, manchmal nicht, und so nach ca. 2 Wochen hab ich es gewagt die Pumpe wegzulegen. Dann haben wir etwa 2 Wochen dauergestillt. Das Problem für ihn war, die Brustwarze richtig zu fassen zu kriegen, es hat oft 30min und länger gedauert bis er es geschafft hat richtig anzudocken. Aber wir wurden immer routinierter, und inzwischen ist er 3 1/2 und wir stillen immer noch, seit 16 Monaten tandem. Die kleine Schwester war übrigens nicht zu früh geboren (was hatte ich Angst vor einer erneuten Frühgeburt) und stillte sofort nach der Geburt wie ein Profi.

Also: halte noch etwas durch, auch wenn es manchmal auswegslos erscheint!
Alles Gute für Euch!

Re: brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 19.04.2012, 21:22
von marmita
Danke für eure Antworten. Bin grad total fertig mit den Nerven. Will das Kind einfach nur stillen können. Wenn ich mir ihren Stuhl nach der Pre Nahrung anschaue und die schlecht riechenden Pupser rieche, dann glaube ich nicht, dass dieser Industriefraß wirklich so toll für die Kleinen ist. Wenn sie einen Tag lang nur Mumi bekommt, ist der Stuhl ganz anders und riecht so mild.

Sie kam nach vorzeitigem BS in der SSW 33+6 auf die Welt per Sektio. Ich durfte sie an dem Abend nur kurz sehen und anlegen, da sie ja sofort in den Inkubator kam. Es waren knapp 5 Minuten kangaroon und sie konnte etwa 10 Stunden nach der Sektio das erste mal an die Brust. Sie hat nur genuckelt. Der Milcheinschuss kam etwa am 3/4 Tag und ich sollte ab dem 2.Tag pumpen. Sie hat sich vergleichsmäßig ganz gut geschlagen. Hat keine Magensonde erhalte, hat aber für jede Flaschennahrung knapp 1,5 Stunden gebraucht um 20/30ml zu leeren. Nach 3 Wochen konnte sie 60ml innerhalb von 20min austrinken. Ihr Startgewicht lag bei 2100gr, sank auf 1900gr und sie wurde bei 2100 bei 36+5 entlassen. In diesen 3 Wochen konnte ich sie ausser am ersten Tag noch an 2 weiteren Tagen anlegen, aber es hat leider nicht so geklappt. Habe von einer Kinderkrankenschwester ein Brusthütchen bekommen, da sie die BW nicht so richtig erfassen konnte. Leider gab es zig Schwestern und jede Schwester hatte eine andere Vorstellung bzgl des Stillens. Einige begrüßten es, andere lehnten es ab, da die Kleine schlecht zunahm am Anfang. Über andere Methoden der Fütterung wurde ich nicht aufgeklärt!

Zu Hause angekommen hat leider das Stillen nicht funktioniert. Habe die Flasche dann zum Füttern verwendet und dann immer mal wieder die Brust mit dem Hütchen angeboten. Irgendwann mal hat sie verstanden, dass aus dem Hütchen auch etwas Milch kam und so gab ich immer mal die Brust und fütterte aussschliesslich mit Flasche.

Z.Z. hat sie im Alter von 7 Wochen ein Gewicht von 3600gr und hat jede Woche um die 200- 500gr zugenommen je nachdem was ich zum füttern gab. Die ersten Wochen waren mehr Pre Nahrung als Mumi und da nahm sie fast 500gr zu die Woche. Jetzt nimmt sie mit vermehrt Mumi und weniger Pre Nahrung etwa 200gr die Woche. Habe zu Hause eine Waage und wiege sie jeden Tag.

Unser Alltag sieht momentan so aus: am frühen Morgen nehme ich sie von ihrem Beistellbett in unser Bett und stille mit Stillhütchen. Menge ist unbekannt. Am späten Vormittag stehen wir dann auf und mache mir kurz ein Frühstück und dann gehts wieder ins Bett oder an die Couch und dann wird gekuschelt und dauergestillt zum späten Nachmittag. Das Stillen wird dann mit dem Hütchen und dem BES realisiert. Sie trinkt dann innerhalb von etwa 5 Stunden 100ml von der Brust und 100 bis 150ml vom BSE. Am frühen Abend lege ich sie dann schlafen (Tragetuch oder wenns klappt auf die Couch). Das Problem ist, dass sie keine Minute alleine sein kann. Selbst die WC Gänge enden mit gebrüll und sie wird richtig blaurot vor Schreien wenn ich mal doch etwas länger mal auf WC muss!!!
Am Abend kommt der Papa nach Hause und macht dann Abendbrot und nimmt sie in den Arm, sodass ich mal duschen oder was anderse machen kann. Am späten Abend bekommt sie dann wieder Brust/BSE (trinkt meist um die 100ml, 90ml BSE und etwa 10ml Brust) und lege sie in ihrem Bettchen schlafen. In der Nacht steht sie 1 bis 2 Mal auf und braucht sowohl Brust als auch BSE )etwa 50ml, 30ml BSE und 20ml Brust). Wir kommen insgesamt etwa auf 500ml Nahrung am Tag mit Brust und BSE. Zwischendurch,w enn mal Zeit ist pumpe ich ab (etwa 60ml pro 15min beidseits). Mit der Flasche hat sie um die 800ml am Tag getrunken.

Das große Problem ist, dass sie an der Brust sehr schnell frustriert ist wenn nicht sofort in großen Mengen Milch kommt. Ich glaube nicht, dass es an der Milchmenge hakt oder am Milchspendereflex (es fließt meist immer Milch, wenn ichsie nur weinen höre und die Hütchen füllen sich schnell mit Milch). Auch schläft sie sehr schnell an der Brust ein. Ohne Hütchen klappt es etwa 5 Minuten aber da kaut sie eher auf den Brustwarzen herum. Die Unterlippe ist meist auch eingezogen und der Kinnbereich ist verspannt beim saugen. Sie kriegt die richtige Saugtechnik einfach nicht hin. Die Brust fühlt sich auch nach dem lange Stillen auch immer prall an und erleichterung bringt eigentlich nur die Pumpe. Letztendlich ist die Pumpe in unsrerem Fall effektiver als das Stillen :( Ich weiss nicht ob ich das noch lange durchstehen kann. Will doch einfach das Kind nur normal stillen können und endlich mal aus dem Haus gehen können. Fühle mich wie eine Gefangene und weine jeden Tag über Stunden. Meine Hebamme und die Stillberaterin haben zwar die Diagnose stellen können, aber ich war eigentlch diejenige, die das BSE erwähnt hat und die alles ausprobiert, dass es endlich klappt. Sie scheinen mir sehr überfordert zu sein. Meine Hebamme meinte sogar, dass die Frauen in meiner Situation schon längst die Flasche gegeben hätten.
Habe es auch mal radikal probiert nur die Brust zu geben. Die Kleine hat 5 Tage nicht zugenommen und war dauernd nur hungrig und weinerlich. Das kann es ja nicht sein....
Habe heute etwas von Saugtraining gelesen, hat jemand Erfahrung damit???

Re: brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 19.04.2012, 21:46
von Mamajohanna
Hallo Marmita!
Herzlichen Glückwunsch zum Baby!
Auch ich möcht Dir Mut machen... meine Kleine war kein Frühchen, aber sie wog auch nur 2800g und hatte bedingt durch einen "verklemmten " Nerv eine Saugschwäche. Sie hatte auch einen kleinen Mund und meine Brustwarzen fallen halt recht groß aus. Nach der Geburt hats erst mal ganz schlecht geklappt mit dem Stillen. Im Krankenhaus wurde mir sofort Druck gemacht, sie dürfte nicht abnehmen und es wurde allen Ernstes behauptet, eine Saugverwirrung gäbe es nicht und ich hab mich blöderweise zur Flasche überreden lassen, statt stillfreundlich zuzufüttern - nach nur einer Flasche hat sie sozusagen die Brust verweigert...der einzige Lichtblick war, ich hab sofort regelmäßig gepumpt und die Milchbildung kam so gut in Gang, daß ich keine Pulvermilch brauchte...dafür saß ich aber heulend mit Milchpmpe zu Haus- ich wollte doch stillen und Johanna war total saugverwirrt. Johanna hat dann teilweise mit Hütchen getrunken, teilweise hats nicht geklappt und ich hab wieder Flasche gegeben. Mit ca 1 Monat hat es eine Stillberaterin geschafft, uns zu zeigen wie ich sie doch anlegen kann und dann hab ich sie einfach zwischen den Mahlzeiten angelegt zum Nuckeln und beruhigen. Sie hat die Brustwarze dann gut akzeptiert und dann haben wir mit BES begonnen. ich habe sie 2 Monate konsequent mit BES gestillt- es gab keinen künstlichen Sauger mehr...das war ein großer Aufwand, ich hab nach der Mahlzeit immer abgepumpt, das war dann die nächste Füllung fürs BES, aber ich war so dankbar, das die Mich reicht. Wenn es mit dem BES mal nicht so gut lief und sie zu wenig trank, hab ich mit Löffel nachgefüttert, das ging bald sehr gut. Als sie 3 Monate alt war konnte sie es plötzlich, ich hab sie voll gestillt, bis sie 6 Monate alt war und jetzt ist sie 28 Monate alt- und sie stillt immernoch mit Begeisterung!!! Es lohnt sich, wir haben eine schöne Stillbeziehung, haben auch schon einen Stillsteik erfolgrech gemeistert ( da hatte sie Apthen im Mund).
Dein Baby ist noch sehr jung, so weit ich weis, stehen die Chancen sehr gut, das es das Stillen noch lernt. Ich glaube, an Deiner Stelle würde ich schon mit zusätzlichem Pumpen versuchen, die Milchbildung anzuregen und auf alle Fälle künstliche Sauger meiden und Stillfreundlich zufüttern... wichtig beim BES ist die Betreuung durch eine Stillberaterin, die mit dem BES Erfahrung hat. Alles Gute Euch, ich wünsche Euch, das Ihr es auch schafft- es loht sich darum zu kämpfen!!
Lg Mamajohanna

Re: brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 19.04.2012, 22:02
von Mamajohanna
Ich kann Dich so gut verstehen, ich hab auch viel geweint, weil ich doch einfach so gern " normal" stillen wollte. Ich hab mich auch so ans Haus gefesselt gefühlt. Ich hatte ja auch noch ein 2,5 Jahre altes Kleinkind zu Haus. Ich hab mich manchmal echt wie eine Rabenmutter gefühlt, wenn der Große mit vollgek... Windel auf dem Fußboden eingeschlafen ist und Johanna mal wieder stundenlang für eine Mahlzeit gebraucht hat. Es war Winter und draußen das schönste Schneewetter...wenn ich nach 2 Stunden mit Stillen, BES-Mahlzeit und abpumpen inklusive spülen, sterilisieren ect. fertig war hab ich uns alle angezogen, Baby ins Tuch und ab nach draußen...1 Stunde hatten wir, dann ging die Prozedur von vorn los. Irgendwann bin ich trotzdem aus dem Haus- mit Pumpe und BES- man lernt es, sich zu organisieren, das Handling wird immer leichter und vertrauter...
Als ich dann endlich ohne Hilsmittel stillen konnte wollte Johanna zwar auch alle 1-2 h an die Brust, aber es war so befreiend- Stillen kann man überall!!!
Gib nicht auf- lg Mamajohannna

Re: brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 20.04.2012, 03:22
von BlueSwan
Erstmal Glückwunsch zum Baby :)

Da habt ihr ja schon einiges durch. Wir haben auch ein Frühchen (32 Ssw) auch mit Saugschwäche (musste ne zeitlang sondiert werden) . Auch uns hat man gesagt es wäre besser dem Kind erstmal Flasche beizubringen (ich habe mein Kleinen als er 6 Wochen alt war das erste mal angelegt) Durch das Pumpstillen reichte bald die Milch nicht mehr und wir müssten Kunstmilch fütter, ich habe es gehasst!!! Wir hatten das Glück das er keine Saugverwirrung bekam von daher hab ich auch kein schlauen Rat für dich. Ausser durchhalten .. Du hast schon so toll gekämpft weiter so.
Wir haben 6LW Pumpstillen und 6Wochen noch mal richtigen Kampf weg von der Flasche hinter uns und voila es klappte. Seit der 12 LW haben wir voll gestillt. Ich hatte damals auch ein ähnlich verzweifelten Text hier verfasst und ich hoffe das du genauso viel Kraft dadurch findest weiter zu machen.
Ich drücke euch die Daumen!

AW: brusthütchen und brusternährungsset bei frühchen

Verfasst: 20.04.2012, 08:58
von eve
Ich wünsch euch alles Gute, marmita! Hoffentlich klappt das Stillen bald bei euch. Ich fühle mit dir..

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