nächtliches Schreien
Verfasst: 03.04.2012, 09:36
Hallo,
vielleicht weiß jemand von euch Rat.
Wir hatten die ersten 6 Monate kaum Probleme mit dem Schlafen.
Klar, durchgeschlafen hat sie noch nie, aber die Kleine liegt seit Anfang an bei uns mit im Bett und wenn sie nachts stillen wollte kam meist noch im Halbschlaf von ihr ein kleiner Laut, ich, ebenfalls im Halbschlaf hab sie dann angelegt und wir haben gemütlich weitergeschlafen. Ab und zu gab es auch mal eine etwas anstrengendere Nacht, mit nächtlichen Wachphasen (/Spielphasen), aber das war ok und gut meisterbar für uns.
Jetzt ist es irgendwie anders geworden. Die Kleine Schreit richtig laut, plötzlich in der Nacht. Ich leg sie an, sie nimmt vielleicht einen Schluck, dreht sich weg, schreit wieder und das über eine ganze Weile. Wenn wir das Licht an machen, sehen wir, dass sie die Augen geschlossen hat beim Schreien. Wir versuchen sie dann sanft wach zu machen. Dann blinzelt sie. Schreit wieder, bis sie richtig wach ist. Dann geht es kurz und dann fängt sie meist an zu nölen, weil sie ja auch müde ist. Nach eine Weile geht es dann und wir legen uns wieder hin und schlafen (meistens) weiter.
Ich weiß einfach nicht was das ist. Manchmal hat sie das schrieen mehrmals in der Nacht.
Wie kann ich ihr helfen?
Was ist das?
Hat sie Angst? Wir haben sie nie alleine gelassen. Sie schläft seit Anfang an (meistens) nur mit Körperkontakt und wir haben ihr das immer gegeben.
Ich fühl mich grad als hätte ichetwas falsch gemacht ohne zu wissen was. Es tut mir so Leid, wenn sie so schreit. Ich bin so müde.
Sie ist auch tagsüber gerade sehr nölig. Oft über stunden ist sie sehr unzufrieden, ohne das wir helfen könnten.
Es passiert auch gerade viel bei ihr. Sie ist kurz vorm krabbeln, robbt durch die Wohnung. Sie hat nun Angefangen Beikost zu essen (BLW). Vielleicht ist es das.
Und dann die ganzen Eltern die mir von ihren friedlich durchschlafenden Kindern erzählen. Und wenn ich nachfrage stellt sich raus, dass sie sie geferbert haben. Warum haben diese Kinder keine nächtlichen Panikatacken? Nicht das ihr mich falsch versteht. Schreienlassen kommt für uns niemals in Frage. Lieber halte ich mein Kind nachts im Arm, wenn es ihr schlecht geht.
Ich such die Gründe schon überall. Z.B. muss ich manchmal, wenn ich allein mit ihr bin sie auch mal gegen ihren Willen kurz ablegen (wenn ich mich z.B. morgens kurz anziehe, oder mal auf die Toilette muss). Dann weint sie und ich hab Angst sie damit verstört zu haben, weil sie gerade so viel Nähe braucht.
'tschuldigung wenn es etwas wirr ist. Hab nur kurz, Kind braucht mich und bin müde.
Ist das eine Phase, oder kann ich irgendetwas tun.
vielleicht weiß jemand von euch Rat.
Wir hatten die ersten 6 Monate kaum Probleme mit dem Schlafen.
Klar, durchgeschlafen hat sie noch nie, aber die Kleine liegt seit Anfang an bei uns mit im Bett und wenn sie nachts stillen wollte kam meist noch im Halbschlaf von ihr ein kleiner Laut, ich, ebenfalls im Halbschlaf hab sie dann angelegt und wir haben gemütlich weitergeschlafen. Ab und zu gab es auch mal eine etwas anstrengendere Nacht, mit nächtlichen Wachphasen (/Spielphasen), aber das war ok und gut meisterbar für uns.
Jetzt ist es irgendwie anders geworden. Die Kleine Schreit richtig laut, plötzlich in der Nacht. Ich leg sie an, sie nimmt vielleicht einen Schluck, dreht sich weg, schreit wieder und das über eine ganze Weile. Wenn wir das Licht an machen, sehen wir, dass sie die Augen geschlossen hat beim Schreien. Wir versuchen sie dann sanft wach zu machen. Dann blinzelt sie. Schreit wieder, bis sie richtig wach ist. Dann geht es kurz und dann fängt sie meist an zu nölen, weil sie ja auch müde ist. Nach eine Weile geht es dann und wir legen uns wieder hin und schlafen (meistens) weiter.
Ich weiß einfach nicht was das ist. Manchmal hat sie das schrieen mehrmals in der Nacht.
Wie kann ich ihr helfen?
Was ist das?
Hat sie Angst? Wir haben sie nie alleine gelassen. Sie schläft seit Anfang an (meistens) nur mit Körperkontakt und wir haben ihr das immer gegeben.
Ich fühl mich grad als hätte ichetwas falsch gemacht ohne zu wissen was. Es tut mir so Leid, wenn sie so schreit. Ich bin so müde.
Sie ist auch tagsüber gerade sehr nölig. Oft über stunden ist sie sehr unzufrieden, ohne das wir helfen könnten.
Es passiert auch gerade viel bei ihr. Sie ist kurz vorm krabbeln, robbt durch die Wohnung. Sie hat nun Angefangen Beikost zu essen (BLW). Vielleicht ist es das.
Und dann die ganzen Eltern die mir von ihren friedlich durchschlafenden Kindern erzählen. Und wenn ich nachfrage stellt sich raus, dass sie sie geferbert haben. Warum haben diese Kinder keine nächtlichen Panikatacken? Nicht das ihr mich falsch versteht. Schreienlassen kommt für uns niemals in Frage. Lieber halte ich mein Kind nachts im Arm, wenn es ihr schlecht geht.
Ich such die Gründe schon überall. Z.B. muss ich manchmal, wenn ich allein mit ihr bin sie auch mal gegen ihren Willen kurz ablegen (wenn ich mich z.B. morgens kurz anziehe, oder mal auf die Toilette muss). Dann weint sie und ich hab Angst sie damit verstört zu haben, weil sie gerade so viel Nähe braucht.
'tschuldigung wenn es etwas wirr ist. Hab nur kurz, Kind braucht mich und bin müde.
Ist das eine Phase, oder kann ich irgendetwas tun.