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Verfasst: 31.03.2012, 19:30
Hallo zusammen,
ich bin seit ein paar Wochen stille Leserin hier im Forum und finde die Atmosphäre hier sehr schön. Jetzt schreibe ich auch weil auf ein paar Tipps hoffe. Ich musste mich erst dazu durch ringen hier so einen Roman zu schreiben (für den ich mich vorab schon mal entschuldigen möchte) da ich langsam nicht mehr weiter weiss. So nun der Roman:-) Nicola-Noah ist am 21.11.2011 mit 51 cm und 3.365 g auf die Welt gekommen. Wir haben es trotz Not-Kaisserschnitt schnell geschafft, das die Milch einschiest und sein Gewicht ist auch nur einen Tag runter gegangen am 2. Tag Stillstand und am 3. hat ervschon wieder zugenommen. Das einzige das ich im Krankenhaus Stillhütchen bekommen habe, weil Dr von Anfang an Probleme mit dem andocken hatte und als dann der Milcheinschuss kam ging es noch schlechter. Die Hüttchen bin ich dann erst mal nicht mehr losgeworden. Meine Hebamme meinte auch Dr kommt so besser mit der Menge klar, die da bei mir raus kommt. So habe ich dann erst mal 8 Wochen voll gestillt. In der Zeit hatten wir außer dascer immer gespuckt hat sonst keine Probleme. Zugenommenbhat er auch gut. Neujahr waren wir dann gerade in dem 8 Wochen Wachstumsschub wir haben gestillt undvgestillt und dann hat er nur noch Schwallartig gespuckt. Das ging den ganzen Tag so und abends hat Dr nur noch geweint und dann auch das trinken verweigert. Im KH war weiter nichts. Die haben auch gemeint das eDr einen Reflux hat und haben haben ihn etwas von seinen Blählungen erleichtert und dann hat Dr auch wieder getrunken. Beim KIA hat Nicola in den nächsten zwei Wochen dann nicht mehr gut zugenommen und so habe ich dann auf anraten von meiner Hebamme angefangen Aptamil Anti-Reflux Nahrung zuzufüttern. Und da ich es leider nicht besser wusste habe ich mi Flasche zugefüttert. Oder besser gesagt, das wurde mir geraten "sonst nimmt er irgendwann nichts anderes mehr als die Brust" (das wäre mir jetzt aber lieber) Im Nachhinein habe ich jetzt auch die Vermutung das die schlechte Gewichtszunahme nicht nur am spucken lag, sondern auch am frühen durch schlafen. Ist doch für ein Stillbaby eher ungewöhlich wenn es mit 8 Wochen schon durch schläft oder? Wie seht Ihr das? Hier habe ich auch gefragt undcescwurde gesagt " sei frohbdas er schläft, wecke ihn bloß nicht auf" er hat dann eine ganze Weile 1 oder auch mal zwei Flaschen am Tag bekommen und auch wieder zugenommen. Das lief San ein paar Wochen gut aber Dr fing dann immer öfter an zu protestieren wenn ich ihn angelegt habe. Hinzu kommt noch das er beim trinken oft Bauschmerzen bekommt. Der Arzt hat uns erklärt das bei Nicola direkt die Verdauung anfängt wenn er trinkt und das gibt dann die Schmerzen. Das macht dann auch ganz Laute Geräusche in seinem Bäuchlein. Bei der Flaschennahrung hat Dr das fast immer, bei mir zum Glück nicht so oft. Das hat dann aber dazu geführt das Dr immer öfter mal ein Fläschen bekommen hat, wenn Dr sich bei mir geweigert hat oder wg. der Bauschmerzen nicht trinken wollte. Bei mir ist dann auch die Milch etwas zurück gegangen. Ich habe dann diverse Versuche im Alleingang unternommen um wieder voll zu stillen. Habe mich 3 Tage mit Nicola ins Bett gepackt und gestillt gestillt gestillt. Es ist jetzt auch wieder viel Milch da, aber von Versuch zu Versuch wird es schwieriger.Ich habe dann nach ein paar Tagen immer wieder aufgegeben weil ich dann immer Angst kriege das unser Kleiner Schatz nicht genug bekommt. Ich habe mich dann an zwei Stillberaterinen gewandt. Bei einer war ich und mit der anderen habe ich ein paar mal telefoniert. Aber das hat nicht so viel gebracht. Die erste hat uns meiner Meinung nach nicht richtig beurteilt. Sie meinte wenn Dr mal 5 Flaschen am Tag bekommen hat, wird das schwierig mit dem voll stillen. Ich weiss nicht ob Sie mich da falsch verstanden hat, aber die Tage an denen er so viel Flasche bekomme hat, kann man an zwei Händen abzählen. Und sie meinte noch das er sich bei mir wohl auch nicht mehr viel rausziehen kann. Das kann aber auch nicht sein, denn zum einen sehe ich am Stuhlgang ob er viel Muuermilch von mir trinkt oder nicht. Denn von der AR Nahrung wird der sehr hart. Sie hat sich noch die Saugtechnik angeschaut, die wäre aber ok. Beide Beraterinnen haben mir zu dem Brustnährungsset geraten, was ich erst mal abgelehnt habe, weil ich die Befürchtung hatte,das Dr dann auch direkt Bauchschmerzen bekommt, wenn er über das Set die Babynahrung bekommt. Nach dem ich bei der U4 den Kinderarzt noch mal wg. dem Gwicht gefragt habe, meinte er es wäre Ok, ich soll ruhig weiter versuchen zu stillen. Dr schaut sich da eher die Proportionen an und die wären Okt. Und bei den Wachstumskurven wäre er im unteren Normbereich. Damit hatte Dr mich dann auch erst mal beruhigt. Meine Hebamme hat mir da schon so Worte wie Gedeihstörung um die Ohren geworfen und ich habe gleich wieder total Angst bekommen und wie wild zugefüttert. Seit der U4 im Februar versuche ich ich jetzt vom zufüttern weg zukommen, letzte Woche hatten wir es fast geschafft und dann ist unser Kleiner Schatz am Samstag krank geworden. Hat 3 Tage Fieber gehabt und da Dr dann bei mir schlecht getrunken hat, habe ich wieder mehr zugefüttert. Mit dem Fieber war mir das zu riskant. Ich habe ihm zwar auch Tee und Wasser angeboten, aber das wollte er nicht. Und seit dem ist es so schlimm geworden wie noch nie. Seit Donnerstag quälen wir uns hier rum. Schön stillen geht eigentlich nur wenn er schläft. Dann trink Dr als würde Dr nie was anderes machen, aber wenn er wach ist, brüllt Dr teilweise schon los, wenn er die Brust nur sieht. Ohne Hüttchen geht es überhaupt nicht mehr, dabei hatten er vorher schon so schön auch mal 10 Minuten ohne getrunken. Vor lauter Verzweifelung habe ich mir dann doch das Brustnæhrungsset gekauft, aber wie ich vermutet habe, hat Dr gleichvBauchschmerzen bekommen und sich dann geweigert weiter zu trinken. Ich weiss nicht mehr weiter und bin total traurig und mittlerweile auch erschöpft. Ich würde so gerne weiter stillen und am liebsten auch voll, aber wenn das so weiter geht, wird Nicola früher oder später überhaupt nicht mehr bei mir trinken. Ich bin auch schon die ganze Zeit auf der Suche nach einer anderen Zufütterungsmethode, damitver vielleicht mal die Flasche vergisst, aber das klappt auch alles nicht. Mit dem Becher geht alles daneben und er verschluckt sich. Mit der Spritze klappt es auch nicht. Heute habe ich mir noch von Medela den Softcup gekauft, ich weiß zwar noch nicht wie das funktionert, aber vieleicht klappt das ja. Milch ist eigentlich genug da. Lässt sich bei mir auch relativ schnell steigern, nur wie bekomme ich meinen Kleinen dazu, wieder bei mir zu trinken? Ich möchte wirklich gerne weiter stillen, aber teilweise komme ich mir wie eine Rabenmutter vor und wenn er dann so brüllt und nicht trinken will kommt es mir vor als würde ich ihn nur quälen. Vielleicht geht das auch schon zu lange so. Was meint Ihr haben wir noch eine Chance? Bitte entschuldigt den Roman, ich hoffe Ihr habt den Nerv das alles zu lesen und vielleicht ein guten Tipp, wie wir das doch wieder hin kriegen.
LG Vanessa und Nicola
ich bin seit ein paar Wochen stille Leserin hier im Forum und finde die Atmosphäre hier sehr schön. Jetzt schreibe ich auch weil auf ein paar Tipps hoffe. Ich musste mich erst dazu durch ringen hier so einen Roman zu schreiben (für den ich mich vorab schon mal entschuldigen möchte) da ich langsam nicht mehr weiter weiss. So nun der Roman:-) Nicola-Noah ist am 21.11.2011 mit 51 cm und 3.365 g auf die Welt gekommen. Wir haben es trotz Not-Kaisserschnitt schnell geschafft, das die Milch einschiest und sein Gewicht ist auch nur einen Tag runter gegangen am 2. Tag Stillstand und am 3. hat ervschon wieder zugenommen. Das einzige das ich im Krankenhaus Stillhütchen bekommen habe, weil Dr von Anfang an Probleme mit dem andocken hatte und als dann der Milcheinschuss kam ging es noch schlechter. Die Hüttchen bin ich dann erst mal nicht mehr losgeworden. Meine Hebamme meinte auch Dr kommt so besser mit der Menge klar, die da bei mir raus kommt. So habe ich dann erst mal 8 Wochen voll gestillt. In der Zeit hatten wir außer dascer immer gespuckt hat sonst keine Probleme. Zugenommenbhat er auch gut. Neujahr waren wir dann gerade in dem 8 Wochen Wachstumsschub wir haben gestillt undvgestillt und dann hat er nur noch Schwallartig gespuckt. Das ging den ganzen Tag so und abends hat Dr nur noch geweint und dann auch das trinken verweigert. Im KH war weiter nichts. Die haben auch gemeint das eDr einen Reflux hat und haben haben ihn etwas von seinen Blählungen erleichtert und dann hat Dr auch wieder getrunken. Beim KIA hat Nicola in den nächsten zwei Wochen dann nicht mehr gut zugenommen und so habe ich dann auf anraten von meiner Hebamme angefangen Aptamil Anti-Reflux Nahrung zuzufüttern. Und da ich es leider nicht besser wusste habe ich mi Flasche zugefüttert. Oder besser gesagt, das wurde mir geraten "sonst nimmt er irgendwann nichts anderes mehr als die Brust" (das wäre mir jetzt aber lieber) Im Nachhinein habe ich jetzt auch die Vermutung das die schlechte Gewichtszunahme nicht nur am spucken lag, sondern auch am frühen durch schlafen. Ist doch für ein Stillbaby eher ungewöhlich wenn es mit 8 Wochen schon durch schläft oder? Wie seht Ihr das? Hier habe ich auch gefragt undcescwurde gesagt " sei frohbdas er schläft, wecke ihn bloß nicht auf" er hat dann eine ganze Weile 1 oder auch mal zwei Flaschen am Tag bekommen und auch wieder zugenommen. Das lief San ein paar Wochen gut aber Dr fing dann immer öfter an zu protestieren wenn ich ihn angelegt habe. Hinzu kommt noch das er beim trinken oft Bauschmerzen bekommt. Der Arzt hat uns erklärt das bei Nicola direkt die Verdauung anfängt wenn er trinkt und das gibt dann die Schmerzen. Das macht dann auch ganz Laute Geräusche in seinem Bäuchlein. Bei der Flaschennahrung hat Dr das fast immer, bei mir zum Glück nicht so oft. Das hat dann aber dazu geführt das Dr immer öfter mal ein Fläschen bekommen hat, wenn Dr sich bei mir geweigert hat oder wg. der Bauschmerzen nicht trinken wollte. Bei mir ist dann auch die Milch etwas zurück gegangen. Ich habe dann diverse Versuche im Alleingang unternommen um wieder voll zu stillen. Habe mich 3 Tage mit Nicola ins Bett gepackt und gestillt gestillt gestillt. Es ist jetzt auch wieder viel Milch da, aber von Versuch zu Versuch wird es schwieriger.Ich habe dann nach ein paar Tagen immer wieder aufgegeben weil ich dann immer Angst kriege das unser Kleiner Schatz nicht genug bekommt. Ich habe mich dann an zwei Stillberaterinen gewandt. Bei einer war ich und mit der anderen habe ich ein paar mal telefoniert. Aber das hat nicht so viel gebracht. Die erste hat uns meiner Meinung nach nicht richtig beurteilt. Sie meinte wenn Dr mal 5 Flaschen am Tag bekommen hat, wird das schwierig mit dem voll stillen. Ich weiss nicht ob Sie mich da falsch verstanden hat, aber die Tage an denen er so viel Flasche bekomme hat, kann man an zwei Händen abzählen. Und sie meinte noch das er sich bei mir wohl auch nicht mehr viel rausziehen kann. Das kann aber auch nicht sein, denn zum einen sehe ich am Stuhlgang ob er viel Muuermilch von mir trinkt oder nicht. Denn von der AR Nahrung wird der sehr hart. Sie hat sich noch die Saugtechnik angeschaut, die wäre aber ok. Beide Beraterinnen haben mir zu dem Brustnährungsset geraten, was ich erst mal abgelehnt habe, weil ich die Befürchtung hatte,das Dr dann auch direkt Bauchschmerzen bekommt, wenn er über das Set die Babynahrung bekommt. Nach dem ich bei der U4 den Kinderarzt noch mal wg. dem Gwicht gefragt habe, meinte er es wäre Ok, ich soll ruhig weiter versuchen zu stillen. Dr schaut sich da eher die Proportionen an und die wären Okt. Und bei den Wachstumskurven wäre er im unteren Normbereich. Damit hatte Dr mich dann auch erst mal beruhigt. Meine Hebamme hat mir da schon so Worte wie Gedeihstörung um die Ohren geworfen und ich habe gleich wieder total Angst bekommen und wie wild zugefüttert. Seit der U4 im Februar versuche ich ich jetzt vom zufüttern weg zukommen, letzte Woche hatten wir es fast geschafft und dann ist unser Kleiner Schatz am Samstag krank geworden. Hat 3 Tage Fieber gehabt und da Dr dann bei mir schlecht getrunken hat, habe ich wieder mehr zugefüttert. Mit dem Fieber war mir das zu riskant. Ich habe ihm zwar auch Tee und Wasser angeboten, aber das wollte er nicht. Und seit dem ist es so schlimm geworden wie noch nie. Seit Donnerstag quälen wir uns hier rum. Schön stillen geht eigentlich nur wenn er schläft. Dann trink Dr als würde Dr nie was anderes machen, aber wenn er wach ist, brüllt Dr teilweise schon los, wenn er die Brust nur sieht. Ohne Hüttchen geht es überhaupt nicht mehr, dabei hatten er vorher schon so schön auch mal 10 Minuten ohne getrunken. Vor lauter Verzweifelung habe ich mir dann doch das Brustnæhrungsset gekauft, aber wie ich vermutet habe, hat Dr gleichvBauchschmerzen bekommen und sich dann geweigert weiter zu trinken. Ich weiss nicht mehr weiter und bin total traurig und mittlerweile auch erschöpft. Ich würde so gerne weiter stillen und am liebsten auch voll, aber wenn das so weiter geht, wird Nicola früher oder später überhaupt nicht mehr bei mir trinken. Ich bin auch schon die ganze Zeit auf der Suche nach einer anderen Zufütterungsmethode, damitver vielleicht mal die Flasche vergisst, aber das klappt auch alles nicht. Mit dem Becher geht alles daneben und er verschluckt sich. Mit der Spritze klappt es auch nicht. Heute habe ich mir noch von Medela den Softcup gekauft, ich weiß zwar noch nicht wie das funktionert, aber vieleicht klappt das ja. Milch ist eigentlich genug da. Lässt sich bei mir auch relativ schnell steigern, nur wie bekomme ich meinen Kleinen dazu, wieder bei mir zu trinken? Ich möchte wirklich gerne weiter stillen, aber teilweise komme ich mir wie eine Rabenmutter vor und wenn er dann so brüllt und nicht trinken will kommt es mir vor als würde ich ihn nur quälen. Vielleicht geht das auch schon zu lange so. Was meint Ihr haben wir noch eine Chance? Bitte entschuldigt den Roman, ich hoffe Ihr habt den Nerv das alles zu lesen und vielleicht ein guten Tipp, wie wir das doch wieder hin kriegen.
LG Vanessa und Nicola