geringe Milchmenge bei 15 Monate altem Kind
Verfasst: 14.03.2012, 21:43
Hallo,
bin neu und man müsste denken, als Hebamme und fünffache Still-Mutter erfahren genug. Trotzdem habe ich ein kleines Problem.
Meine Tochter ist 15 Monate alt. Über Tag isst sie am Tisch und auch abends geht sie nach einem ausgiebigen Abendessen inzwischen ohne Stillen ins Bett, -habe ich extra so mit ihr geübt, da ich häufig Abendtermine habe und sie so auch von meinem Mann ins Bett gebracht werden kann.
Trotzdem möchte ich gerne weiterhin stillen. Manchmal wird sie nachts wach, dann hole ich sie zum Stillen in mein Bett. Sie saugt dann gut und kräftig und ich höre sie auch ein paar mal schlucken. Dann merke ich, dass der Milchfluss schnell nachlässt und ich wechsle die Seite. Das geht einige Male so hin und her, aber richtig zur Ruhe kommt Lina dann nicht mehr. Sie lässt sich einfach nicht mehr abdocken. Das ganze zieht sich manchmal mit kurzen Unterbrechungen über 1-2 Stunden. Wenn ich dann gar nicht mehr kann, hole ich einen Becher Wasser. Dann trinkt sie und schläft sofort weiter. Es ist also eindeutig so, dass Lina durst hat, die Milch aber zum Durstlöschen offensichtlich nicht ausreicht. Dieses Problem habe ich erst, seit ich das Stillen auf das nächtliche Stillen reduziert habe. Wenn Lina gelegentlich durchschläft, stille ich sie morgens vor dem Frühstück, um die Mahlzeit nicht ausfallen zu lassen und die Milchbildung weiter aufrecht zu erhalten. Abends trinke ich immer noch ein extra-Glas Wasser für Lina und auch ihr biete ich vor dem Schlafen nochmal Wasser an. Oftmals trinke ich abends auch noch eine oder zwei Tassen Milchbildungstee, also an Flüssigkeitsmangel meinerseits kann es auch nicht liegen. Hat jemand noch einen Tip, wie ich die Milchmenge für diese eine Mahlzeit aufrecht erhalten kann? Meine anderen Kinder habe ich auch über zwei Jahre gestillt und würde das Lina auch gerne gönnen. Finde es immer beruhigend so lange die Kinder so klein sind, dass man bei Krankheit u.s.w. einfach noch die Möglichkeit hat zu stillen, also abstillen ist für mich zur Zeit noch nicht die Lösung. Freue mich auf eure Tips!
DANKE!
Katharina
bin neu und man müsste denken, als Hebamme und fünffache Still-Mutter erfahren genug. Trotzdem habe ich ein kleines Problem.
Meine Tochter ist 15 Monate alt. Über Tag isst sie am Tisch und auch abends geht sie nach einem ausgiebigen Abendessen inzwischen ohne Stillen ins Bett, -habe ich extra so mit ihr geübt, da ich häufig Abendtermine habe und sie so auch von meinem Mann ins Bett gebracht werden kann.
Trotzdem möchte ich gerne weiterhin stillen. Manchmal wird sie nachts wach, dann hole ich sie zum Stillen in mein Bett. Sie saugt dann gut und kräftig und ich höre sie auch ein paar mal schlucken. Dann merke ich, dass der Milchfluss schnell nachlässt und ich wechsle die Seite. Das geht einige Male so hin und her, aber richtig zur Ruhe kommt Lina dann nicht mehr. Sie lässt sich einfach nicht mehr abdocken. Das ganze zieht sich manchmal mit kurzen Unterbrechungen über 1-2 Stunden. Wenn ich dann gar nicht mehr kann, hole ich einen Becher Wasser. Dann trinkt sie und schläft sofort weiter. Es ist also eindeutig so, dass Lina durst hat, die Milch aber zum Durstlöschen offensichtlich nicht ausreicht. Dieses Problem habe ich erst, seit ich das Stillen auf das nächtliche Stillen reduziert habe. Wenn Lina gelegentlich durchschläft, stille ich sie morgens vor dem Frühstück, um die Mahlzeit nicht ausfallen zu lassen und die Milchbildung weiter aufrecht zu erhalten. Abends trinke ich immer noch ein extra-Glas Wasser für Lina und auch ihr biete ich vor dem Schlafen nochmal Wasser an. Oftmals trinke ich abends auch noch eine oder zwei Tassen Milchbildungstee, also an Flüssigkeitsmangel meinerseits kann es auch nicht liegen. Hat jemand noch einen Tip, wie ich die Milchmenge für diese eine Mahlzeit aufrecht erhalten kann? Meine anderen Kinder habe ich auch über zwei Jahre gestillt und würde das Lina auch gerne gönnen. Finde es immer beruhigend so lange die Kinder so klein sind, dass man bei Krankheit u.s.w. einfach noch die Möglichkeit hat zu stillen, also abstillen ist für mich zur Zeit noch nicht die Lösung. Freue mich auf eure Tips!
DANKE!
Katharina