ich weiss einfach nicht mehr weiter - nichts hilft
Verfasst: 18.02.2012, 11:19
hallo ihr alle,
meine kleine motte ist jetzt 4 monate alt und ich habe leider noch kein einziges mal schmerzfrei gestillt :/, bis jetzt habe ich tapfer durchgehalten und mir gesagt solange nichts richtig offen ist mache ich weiter aber langsam werde ich mürbe und kann einfach nicht mehr.
alles begann damit, dass meine hebamme im urlaub war als sie geboren wurde, ihre vertretung war im bezug auf das stillen eine kastastrophe, denn bereits nach einem tag taten mir die brustwarzen sehr sehr weh und am zweiten tag bat ich sie bitte nochmal zu schauen wie ich anlege und das gleiche spiel am 5., denn ich habe selbst gemerkt das ich es nicht richtig mache, wusste aber nicht was ich falsch mache. ihr einziger tip war halt den kopf vom baby anders und ich hätte eben so helle haut, dass ist halt so und ich könnte ja noch sprechen, dann wärs nicht so schlimm. als meine hebamme wieder da war, hat sie mir dann erstmal gezeigt wie es eigentlich geht, doch da war es schon zu spät.ich hatte an beiden seiten so tiefe risse, dass ich nur noch mit schmerzmitteln und rescuetropfen stillen konnte, deshalb habe ich dann 3 wochen lang abgepumpt und die kleine hat mumi mit calma aus der flasche bekommen. ich musste dann ein antibiotikum nehmen, da die warzen bereits entzündet und gelblich waren und auch nach einer woche noch weiter auf als zu waren. als die entzündung weg war kam dann noch ein soor. nach erfolgreicher bekämpfung bei mir und der kleinen, hab ich dann wieder angefangen zu stillen.
damit begann das nächste problem. der zwerg macht den mund nicht richtig auf... ich war also beim osteopathen mit ihr und auch bei einer ärztin für bewegungstherapie, die sich auch noch einmal eine stunde lang eingehend mit ihr beschäfigt hat. ergebnis: bei ihr ist alles super und sie müsste keine probleme beim saugen haben.
die wundheit ging und ging aber nich weg, so dass ich im januar noch einmal bei einer stillberaterin war. die tippte dann auf soor in den milchgängen, da ich auch immer schmerzen in der brust hatte, diese aber immer auf die milchbildung geschoben habe. also habe ich 2 wochen lang fluconazol genommen. ausserdem stellte sie fest, dass meine brustwarzn nach dem stillen weisslich waren, so dass sie meinte da kommt noch ein raynaud-syndrom hinzu (ich muss dazu sagen, ich hatte in der schwangerschaft hochdosiert magnesium auf anraten der FA genommen und dann abgesetzt).nach absetzen des fluconazol ist die wundheit jedoch nicht besser geworden auch nehme ich jetzt magnesium und sitzte immer vor rotlicht. aber keine besserung :/. ich habe noch einmal eine weitere stillberaterin aufgesucht und auch noch einmal mit der anderen gesprochen, beide sind unabhängig von einander der meinung, dass es wohl doch am kind liegt (beide haben jedoch auch beim anlegen und trinken zugeschaut und gemeint alles sieht gut aus). denn es wird und wird nicht besser und mittlerweile habe ich schon wieder probleme überhaupt das schlafanzugoberteil anzuhaben. ich glaube auch, dass sie es ist, denn sie nimmt wirklich nur die brustwarze in den mund und schaffe ich es das sie mal mehr drin hat wird so lange mit dem kopf gewackelt oder ein bisschen ausgespuckt bis sie nur noch die warze drin hat.
da ich keine ahnung habe, wie ich es bewerkstelligen soll, dass sie auch mehr als die warze nimmt, habe ich mich
meine kleine motte ist jetzt 4 monate alt und ich habe leider noch kein einziges mal schmerzfrei gestillt :/, bis jetzt habe ich tapfer durchgehalten und mir gesagt solange nichts richtig offen ist mache ich weiter aber langsam werde ich mürbe und kann einfach nicht mehr.
alles begann damit, dass meine hebamme im urlaub war als sie geboren wurde, ihre vertretung war im bezug auf das stillen eine kastastrophe, denn bereits nach einem tag taten mir die brustwarzen sehr sehr weh und am zweiten tag bat ich sie bitte nochmal zu schauen wie ich anlege und das gleiche spiel am 5., denn ich habe selbst gemerkt das ich es nicht richtig mache, wusste aber nicht was ich falsch mache. ihr einziger tip war halt den kopf vom baby anders und ich hätte eben so helle haut, dass ist halt so und ich könnte ja noch sprechen, dann wärs nicht so schlimm. als meine hebamme wieder da war, hat sie mir dann erstmal gezeigt wie es eigentlich geht, doch da war es schon zu spät.ich hatte an beiden seiten so tiefe risse, dass ich nur noch mit schmerzmitteln und rescuetropfen stillen konnte, deshalb habe ich dann 3 wochen lang abgepumpt und die kleine hat mumi mit calma aus der flasche bekommen. ich musste dann ein antibiotikum nehmen, da die warzen bereits entzündet und gelblich waren und auch nach einer woche noch weiter auf als zu waren. als die entzündung weg war kam dann noch ein soor. nach erfolgreicher bekämpfung bei mir und der kleinen, hab ich dann wieder angefangen zu stillen.
damit begann das nächste problem. der zwerg macht den mund nicht richtig auf... ich war also beim osteopathen mit ihr und auch bei einer ärztin für bewegungstherapie, die sich auch noch einmal eine stunde lang eingehend mit ihr beschäfigt hat. ergebnis: bei ihr ist alles super und sie müsste keine probleme beim saugen haben.
die wundheit ging und ging aber nich weg, so dass ich im januar noch einmal bei einer stillberaterin war. die tippte dann auf soor in den milchgängen, da ich auch immer schmerzen in der brust hatte, diese aber immer auf die milchbildung geschoben habe. also habe ich 2 wochen lang fluconazol genommen. ausserdem stellte sie fest, dass meine brustwarzn nach dem stillen weisslich waren, so dass sie meinte da kommt noch ein raynaud-syndrom hinzu (ich muss dazu sagen, ich hatte in der schwangerschaft hochdosiert magnesium auf anraten der FA genommen und dann abgesetzt).nach absetzen des fluconazol ist die wundheit jedoch nicht besser geworden auch nehme ich jetzt magnesium und sitzte immer vor rotlicht. aber keine besserung :/. ich habe noch einmal eine weitere stillberaterin aufgesucht und auch noch einmal mit der anderen gesprochen, beide sind unabhängig von einander der meinung, dass es wohl doch am kind liegt (beide haben jedoch auch beim anlegen und trinken zugeschaut und gemeint alles sieht gut aus). denn es wird und wird nicht besser und mittlerweile habe ich schon wieder probleme überhaupt das schlafanzugoberteil anzuhaben. ich glaube auch, dass sie es ist, denn sie nimmt wirklich nur die brustwarze in den mund und schaffe ich es das sie mal mehr drin hat wird so lange mit dem kopf gewackelt oder ein bisschen ausgespuckt bis sie nur noch die warze drin hat.
da ich keine ahnung habe, wie ich es bewerkstelligen soll, dass sie auch mehr als die warze nimmt, habe ich mich